Die Neuen beim BCF II: Trainer Gerhard Keilwerth (re.) heißt (v. li.) Aboubacar Camara, Hatmi Berisha, Maxi Haas und Samuel Rychetsky willkommen. Es fehlt Mario Martic. 
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Die Neuen beim BCF II: Trainer Gerhard Keilwerth (re.) heißt (v. li.) Aboubacar Camara, Hatmi Berisha, Maxi Haas und Samuel Rychetsky willkommen. Es fehlt Mario Martic. 

Coach Keilwerth von Neuzugängen begeistert 

BCF Wolfratshausen lockt fünf Talente in die zweite Mannschaft 

  • vonRudi Stallein
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Coach Gerhard Keilwerth hält große Stücke auf die Neuen, verlangt aber auch Leistungsbereitschaft, zusätzliche Motivation ist der mögliche Sprung in die erste Mannschaft. 

Wolfratshausen Der BCF Wolfratshausen bastelt am Kader für die neue Saison. Zumindest gilt das aktuell für die Reserve, die gerade fünf Nachwuchsspieler aus der U 19 der JFG Wolfratshausen verpflichtet hat: Hatmi Berisha (Allrounder), Maxi Haas (Defensivspieler), Aboubacar Camara (offensiver Mittelfeldspieler), Mario Martic (Stürmer) und Samuel Rychetsky (Verteidiger). „Ich freue mich, dass sich die Spieler für uns entschieden haben“, erklärte BCF II-Coach Gerhard Keilwerth bei der Präsentation der Neulinge. Laut Trainer mussten alle Burschen entsprechend den derzeitigen Bestimmungen einen negativen Corona-Test vorzeigen, ehe sie sich zum gemeinsamen Foto aufstellen durften.

Keilwerth: „Der Sprung von der Jugend zu den Herren ist nicht einfach“ 

Große Stücke hält der BCF-Coach vor allem auf Berisha und Camara. „Hatmi ist ein tolles Talent“, so Keilwerth über den Kapitän der U 19. „Und Aboubacar ist eine Granate – beidfüßig, schnell, trickreich. Die beiden werden noch für einige positive Schlagzeilen sorgen“, schwärmt der Coach, der den jungen Mann aus Guinea als Kandidat für die Farcheter Bezirksligamannschaft einstuft.

Die reizt auch Hatmi Berisha. „Ich war schon als kleiner Junge beim BCF, deshalb habe ich mich jetzt auch dafür entschieden“, sagt der U 19-Kapitän und macht kein Hehl daraus, dass die Aussicht vielleicht mal in der Ersten Mannschaft spielen zu können, ihn zusätzlich motiviert. Das freut den Coach, der aber zu hohe Erwartungen bremst: „Der Sprung von der Jugend zu den Herren ist nicht einfach. Alle fünf werden behutsam herangeführt. Aber entscheidend sind neben der Leistungsbereitschaft vor allem Geduld und Charakter.“ 

(RUDI STALLEIN)

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