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Torschütze und Pechvogel: Pascal Paringer traf in der 50. Minute zum 1:2 für die Fußball-Freunde. In der Schlussphase der Partie ließ er jedoch die große Chance zum Ausgleich ungenutzt.

Bitterer Rückschlag im Abstiegskampf

FF Geretsried - Fußball-Freunde unterliegen SV Ohlstadt 1:2 – Tor von Paringer zu wenig – Karaman: „Wir müssen nach vorne schauen“

Die Hoffnung der Fußball-Freunde auf den direkten Klassenerhalt erhielt im Spiel gegen den SV Ohlstadt am gestrigen Abend einen herben Dämpfer. Die Hausherren erspielten sich zwar einige hochkarätige Gelegenheiten, konnten davon jedoch nur eine nutzen. Das war in der Endabrechnung zu wenig, weil Ohlstadt die bessere Trefferquote aufwies.

Den ersten Nackenschlag erhielt die Elf von Sinan Karaman in der 17. Minute, als Ohlstadts Johannes Fischer den Ball nach einem Abpraller zur Gästeführung ins Netz trat. Fast im Gegenzug bot sich Pascal Paringer die erste hundertprozentige Chance zum Ausgleich: Allein vor dem leeren Tor schob der Stürmer den Ball aber vorbei.

In der 35. Minute zog Ohlstadt mit einem Konter auf 2:0 davon. Wie schon beim ersten Gegentor ließ die nächste Chance für die Gastgeber nicht lange auf sich warten. Diesmal war es Kamill Kramski, der den Ball zum Entsetzen von Fans und Mitspielern am Pfosten vorbeistolperte. So ging es statt mit einem den Chancenanteilen entsprechenden Unentschieden mit einem 0:2-Rückstand in die Pause.

Unmittelbar nach dem Seitenwechsel verpasste der SVO zunächst eine weitere große Chance, doch dann lief das Spiel mehr und mehr in Richtung des Gästetores. In der 50. Minute mit Erfolg: Paringer nutzte einen Fehler in der Ohlstädter Innenverteidigung zum hochverdienten Anschlusstreffer.

Doch das Pech klebte den Gastgebern weiter am Fuß. In der 65. Minute konnte SV-Schlussmann Dennis Destek einen Schuss von Florian Krone nicht festhalten. Den Abpraller trat Fabian Radosevic aus wenigen Metern über die Latte. „Ich habe gedacht: Lieber Gott, schenk’ uns wenigstens ein Unentschieden“, sagte Karaman. Aber auf himmlischen Beistand hoffte der FFG-Coach an diesem Abend vergeblich. Die Chance wäre freilich da gewesen: Acht Minuten vor Ende der Partie war erneut Paringer der Pechvogel, er vergab aus elf Metern. „Wenn du aus vier Hundertprozentigen nur ein Tor machst, steht es am Ende 1:2. Das ist eine ganz einfache Rechnung“, fasste Karaman die 90 Minten enttäuscht zusammen.

 

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Quelle: fussball-vorort.de

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