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Die Aufstiegsrunde ist das Ziel der FSV Höhenrain

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Von: Rudi Stallein

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Der FSV Höhenrain in der Saison 2022/23: (hinten, v.li.) Max Huber (Sportlicher Leiter), Trainer Peter Hösl, Andreas Schaller, Florian Brücklmeier, Luís Ammann, Johannes Ohlhof, Michael Huber, Franz Schaller, Benedikt Huber, Sponsor Joachim Swartosch. (vorne, v.li.) Simon Oberrieder, Thomas Köhler, Sebastian Lehner, Maximilian Feirer, Matthias Loth, Andreas Mühr, Johannes Feirer, Adrian Lech und Maxi Mayer. NIcht auf dem
Der FSV Höhenrain in der Saison 2022/23: (hinten, v.li.) Max Huber (Sportlicher Leiter), Trainer Peter Hösl, Andreas Schaller, Florian Brücklmeier, Luís Ammann, Johannes Ohlhof, Michael Huber, Franz Schaller, Benedikt Huber, Sponsor Joachim Swartosch. (vorne, v.li.) Simon Oberrieder, Thomas Köhler, Sebastian Lehner, Maximilian Feirer, Matthias Loth, Andreas Mühr, Johannes Feirer, Adrian Lech und Maxi Mayer. NIcht auf dem © sind Felix Kohlhammer, Simon Pauli, Maximilian Lutz, Leonhard Borowski und David Lech. Foto: FSV

Der FSV Höhenrain gibt nach dem Wechsel in die neue Liga den kessen Neuling, hat aber Personalsorgen.

Höhenrain – Doppelt spannend wird die neue Saison für den FSV Höhenrain. Auf die Mannschaft von Trainer Peter Hösl kommt nicht nur die neue Ligeneinteilung zu, sie muss sich auch mit völlig neuen Konkurrenten auseinandersetzen. „Wir haben gegen alle noch nicht gespielt. Da gibt es viel Neues, das finde ich ganz interessant“, sagt der FSV-Coach mit Blick auf die Gruppengegner ASC Geretsried, FF Geretsried, TuS Geretsried II, SV Eurasburg-Beuerberg, SG Ascholding/Thanning und SV Bad Tölz. Letztere zählt er zu seinen Favoriten. „Bad Tölz und die zweite Mannschaft vom TuS werden sicher eine gute Rolle spielen“, so Hösl. Grundsätzlich sieht er die Mannschaften auf einem ähnlichen Level: „Du kannst jeden schlagen, aber auch gegen jeden verlieren – ich bin da sehr positiv gestimmt.“

Ansonsten sei die Stimmung derzeit eher schlecht. „Zu viele Verletzte“, klagt der Trainer. Zudem schlug offenbar die eine oder andere Niederlage in der Vorbereitung aufs Gemüt. Etwa das 1:6 gegen Fortuna Unterhaching im letzten Vorbereitungsspiel oder ein 0:4 gegen die Landesliga-U19 des SV Planegg-Krailling. „Das waren starke Gegner, das sollte man nicht außer Acht lassen“, relativiert Hösl, der die Vorbereitung insgesamt als „nicht so gut“ einstuft. „Das Training war top, der Einsatz okay, aber die Spiele und Ergebnisse haben nicht so gepasst.“

Mehr Sorgen bereiten jedoch einige Personalien. So fehlt derzeit Johannes Ohlhof wegen einer Außenbandverletzung im Sprunggelenk, Adrian Lech laboriert mit Syndesmoseband und Außenband und David Lech hat sich bei einem Arbeitsunfall schwerer verletzt. Hinzu kommen zwei Studenten, Simon Pauli und Maximilian Lutz. Und Michael Huber fange nach über einem Jahr Pause langsam wieder an.

Trotz neuer Ligeneinteilung („ich finde das neue System sehr interessant“) , unbekannter Gegner und Personalsorgen möchte Hösl mit seiner Mannschaft den nächsten Schritt machen. Große Hoffnung setzt er dabei in die Youngster Andreas Mühr und Johannes Feirer. „Die sind gut drauf, die sind auf einem guten Weg, eine Achse zu bilden, zusammen mit einem erfahrenen Spieler wie Benedikt Huber, die müssen einfach einen Schritt nach vorn machen“, sagt der Coach, der auch klare Vorstellungen von der neuen Spielzeit hat: „Mein Ziel ist es, die Aufstiegsrunde zu erreichen. Dann wären wir auch mit Blick auf die Abstiegsrunde save - und nach oben ist alles offen. Obschon die Kreisliga für uns zu früh käme.“

FSV Höhenrain

Trainer: Peter Hösl (wie bisher).

Abgänge: keine.

Neuzugänge: Thomas Köhler (eigene U19) .

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