Die Waldramer (grün) setzten sich klar gegen die Bendeiktbeurer mit 7:2 durch.
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Die Waldramer (grün) setzten sich klar gegen die Bendeiktbeurer mit 7:2 durch.

DJK schießt Benediktbeuern mit sieben Tore ab

DJK Waldram: Herberth fordert mehr Wille und Dominanz nach Kantersieg

  • vonRudi Stallein
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DJK-Coach Herberth blickt mit Bescheidenheit auf den Testspielsieg gegen Benediktbeuern.

Waldram/Benediktbeuern - Im letzten Test vor dem Re-Start feierte die DJK Waldram einen 7:2-Erfolg beim TSV Benediktbeuern. Trotzdem hält sich bei Guido Herberth die Begeisterung in Grenzen. „Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, aber ich habe auch einige Erkenntnisse gewonnen“, merkte der DJK-Coach an. „Die Dominanz war nicht so, wie ich mir das vorstelle“, kritisiert er. „Der Wille, sich zu quälen, war nicht so auf dem Platz.“ Vor allem hinsichtlich der Defensivarbeit erstellte Herberth eine umfangreiche Mängelliste. „Solche Fehler, wie wir sie gemacht haben, bestraft Habach kommendes Wochenende sicher schneller.“

Der Benediktbeurer Trainer Willi Link sah aber schon einen „Klassenunterschied“. Sein Team habe nach starken zehn Minuten zu Beginn nicht mehr viel zu bestellen gehabt. „Aber in der Defensive war Waldram nicht stabil, da hätten wir mehr draus machen müssen.“ Luca Faganello und Abdel Kabbaj je zwei Mal, Fabian Raic, Bernhard Kresta und Benedikt Bergmoser erzielten die Waldramer Tore. Für Benediktbeuern trafen Thomas Pölt und Benedikt Guggemos, der zudem mit einem Elfmeter an DJK-Torhüter Florian Schubert scheiterte. Fazit Guido Herberth: „Wir haben noch viel Arbeit vor uns.“    rst

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