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„Wir brauchen Punkte, Punkte, Punkte“: Egling will Aufholjagd fortsetzen - Eurasburg in Rottach

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Nochmal alles geben wollen die SF Egling-Straßlach um Tobias Beierbeck (re.) gegen die SG Aying/Helfendorf. Maximilian Rieger und sein SV Ascholding/Thanning pausieren – ihr Spiel bei den FF Geretsried wurde auf den 19. März 2022 verlegt.
Nochmal alles geben wollen die SF Egling-Straßlach um Tobias Beierbeck (re.) gegen die SG Aying/Helfendorf. Maximilian Rieger und sein SV Ascholding/Thanning pausieren – ihr Spiel bei den FF Geretsried wurde auf den 19. März 2022 verlegt. © rst

Die Sportfreunde Egling-Straßlach wollen gegen die SG Aying/Helfendorf weiterhin punkten. Der SV Eurasburg muss in Rottach bestehen.

FC Rottach-Egern - SV Eurasburg-Beuerberg (Sa., 15 Uhr) – Nach dem 5:3-Heimsieg gegen den TuS Geretsried II reist der SVEB mit breiter Brust an den Tegernsee. „Klar wollen wir gewinnen“, betont Trainer Andreas Mathäus, „mit einem Sieg könnten wir vielleicht endlich mal über den Strich kommen.“ Sprich: Abstiegs- und Relegationsplätze hinter sich lassen.

Auch wenn seine Truppe ergebnismäßig noch immer Achterbahn fährt, kommt ihr Auftreten beim Coach gut an: „Mit den Punkten sind wir natürlich unzufrieden, aber was die Spielweise betrifft, geht es die letzten Wochen schon dahin, wo ich hinwill.“ Kleines Manko: „Uns fehlt ein bisschen die Konstanz, weil wir jede Woche umstellen müssen.“ Für die Partie in Rottach bedeutet das: Benedikt Bergmoser, zuletzt nach seiner Einwechslung Doppeltorschütze, spielt von Anfang an. Felix Jung fehlt, dafür steht Simon Huber nach vierwöchiger Pause wieder im Kader.

SF Egling-Straßlach - SG Aying/Helfendorf (So., 15 Uhr) – Die Devise für das letzte Eglinger Heimspiel dieses Jahres ist klar. „Wir brauchen Punkte, Punkte, Punkte“, stellt Trainer Herbert Mühr unmissverständlich fest. „Wir haben uns wieder in eine Situation gebracht, wo es egal ist, wer kommt.“ Deshalb kann es seiner Elf auch gleichgültig sein, dass die vom Ex-Eglinger Coach Dragan Kovacevic angeleiteten Gäste mit fünf Siegen in den jüngsten sechs Partien (davon viermal 1:0) die Mannschaft der Stunde in der KK2 sind. „Es wird sicher kein Spektakel“, mutmaßt Mühr. Seinem Team will er derweil „noch ein bisschen mehr Leidenschaft, noch ein bisschen mehr Entschlossenheit“ verordnen: „Die Tendenz geht klar nach oben, wir müssen es allerdings auch in Punkte ummünzen.“ (rst)

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