Dynamische Szenen wie hier von Benediktbeuerns Florian Kiefersauer (am Ball) hatten im Loisachtal-Derby gegen den FC Kochelsee zumal in der zweiten Halbzeit Seltenheitswert. Die Hausherren gewannen klar mit 3:1.
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Dynamische Szenen wie hier von Benediktbeuerns Florian Kiefersauer (am Ball) hatten im Loisachtal-Derby gegen den FC Kochelsee zumal in der zweiten Halbzeit Seltenheitswert. Die Hausherren gewannen klar mit 3:1.

Münsing nur 1:1 bei Garmisch II

Kreisklasse 3: SV Münsing verspielt Sieg - FSV Höhenrain mit Geschenken

  • VonRudi Stallein
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Der SV Münsing verschenkt zwei Punkte beim 1. FC Garmisch-Partenkirchen II. Für den FSV Höhenrain ist beim SV Uffing nichts zu holen.

FC Garmisch II - SV Münsing 1:1 (0:1)

Mit einem Unentschieden der ärgerlichen Art kehrte der SVM aus Garmisch nach Hause zurück. „Das ist eine gefühlte Niederlage“, bedauerte Ralf Zahn „zwei verlorene Punkte“. Und das aus zwei Gründen: Der Ausgleich für die Gastgeber fiel spät, erst in der 87. Minute. „Und wir hatten vorher viele Möglichkeiten, das Spiel für uns zu entscheiden“, haderte der Coach. Gleich zu Beginn ließen Michael Lang, Sebastian Schönacher und Lukas Manhart gute Gelegenheiten ungenutzt. „Wir hätten nur von den Fehlern des Gegners profitieren müssen“, so Zahn. Wie in der 33. Minute, als Schönacher es ausnutzte, dass die FCG-Hintermannschaft den Ball vertändelte. „Sie haben uns mit ihren haarsträubenden Patzern in die Karten gespielt. Wir hätten viel mehr Kapital draus schlagen müssen“, stellte Zahn enttäuscht fest.  

SV Uffing - FSV Höhenrain 2:1 (2:1)

„Die Staffelsee-Gegend ist nicht unser Gebiet“, stellte Peter Hösl nach einem enttäuschenden Sonntagsausflug nach Uffing fest. Nach einer halben Stunde lagen die Gastgeber mit 2:0 vorne, „aber sie wissen selbst nicht warum“, so der Höhenrainer Coach, dessen Elf tatkräftig mitgeholfen hatte. Beim 1:0 (13.) nutzte Philip Jarosch eine Uneinigkeit zwischen Abwehr und Torwart. Beim 2:0 (30.) faustete sich Torhüter Leonhard Borowski den Ball selbst ins Netz. Auch der Höhenrainer Anschlusstreffer war ein Geschenk der Gastgeber: SV-Torhüter Stefan Petersen konnten einen Ball nicht festhalten und Martin Ertl staubte zum 1:2 (38.) ab. Eine Viertelstunde vor Schluss nahm Ertl den Ball aus elf Metern volley, zielte jedoch übers Tor. Die Chance zum Ausgleich war dahin. „Mehr war heute nicht drin“, so Hösl nach 45 Minuten freudlosem Kick & Rush im zweiten Durchgang.  (Rudi Stallein)

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