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Julian Hauptmann traf doppelt für den SV Münsing.

SVM dreht zweimal Rückstand gegen 1. FC Garmisch-Partenkirchen II

SV Münsing gewinnt Wahnsinnsspiel - Höhenrain verliert Aufsteigerduell

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Das Spiel war Wahnsinn“, kommentierte Christos Georgiadis den 6:3-Sieg seiner Mannschaft nach 0:2 und 2:3-Rückstand.

SV Münsing-A. – 1. FC Garmisch-Partenkirchen II 6:3 (2:2) – „In den ersten fünf Minuten hätte sein Team mit zwei Toren in Führung gehen können. Stattdessen kassierten die Gastgeber „aus dem Nichts zwei schreckliche Tore“. Dann wechselte der Münsinger Trainer sich selbst ein, legte mit dem ersten Ballkontakt für Julian Hauptmann auf, der auf 1:2 verkürzte. Eine Minute später erzielte Christos Gkouziotis den Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel gingen die Gäste mit ihrer ersten Chance erneut in Führung, kassierten dann jedoch eine gelbrote Karte. In der Folgezeit trafen nur noch die Hausherren: Andreas Hohenadl egalisierte zum 3:3, Paul Müller-Menrad brachte die Heimelf zum ersten Mal in Führung, Andreas Gamperl und erneut Hauptmann schraubten das Ergebnis auf 6:3.  

FSV Höhenrain – SC Huglfing 2:3 (1:3) – Im Duell der Aufsteiger zog der FSV den Kürzeren. In der 20. Minute gingen die Gäste mit einem 20-Meter-Schuss in Führung. Nachdem Max Feirer gefoult worden war, erzielte Michael Huber per Strafstoß den 1:1-Ausgleich. Ein Blackout von Torhüter Tim Closs, der den gegnerischen Angreifer ausdribbeln wollte, brachte die Gäste erneut in Führung (28.). Nur kurz darauf bauten sie diese auf 3:1 aus. Beim Freistoß drehte sich ein Spieler in der Höhenrainer Mauer so unglücklich weg, dass der Ball durch die entstandene Lücke den Weg ins Tor fand. „Das waren ihre ersten drei Torschüsse“, stellte der Höhenrainer Trainer Gerhard Gleißner enttäuscht fest. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, doch Feirer, Johannes Ohlhof und Martin Schneider trafen auch aus besten Positionen nicht ins Tor. Erst in der 80. Minute gelang Max Feier mit einem Drehschuss aus dem Gewühl heraus der 2:3-Anschlusstreffer. Zu mehr reichte es nicht mehr. „Wir machen einfach hinten zu viele Fehler, und vorne fehlt uns ein bisschen das Glück“, so das Fazit von Gleißner.  

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