Christoph Herberth bekleidet beim TuS Geretsried und bei seinem Unternehmen „FuRevo“ eine Führungsrolle.
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Christoph Herberth bekleidet beim TuS Geretsried und bei seinem Unternehmen „FuRevo“ eine Führungsrolle.

Kapitän des TuS Geretsried im Video-Interview

Christoph Herberth im Video: Wollte nicht so richtig Profi werden - Geilste Zeit beim TSV 1860 Rosenheim

  • vonRedaktion Fussball Vorort
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Christoph Herberth ist Kapitän beim Landesligisten TuS Geretsried. Mit „Furevo“ gründete er ein Unternehmen, das personalisierte Sportartikel für Amateurvereine produziert.

  • Christoph Herberth ist Kapitän beimLandesligisten TuS Geretsried.
  • In der Jugend spielte er unter anderem für den FC Bayern München in derU19-Bundesliga.
  • Herberth ist Gründer von „FuRevo“, einem Sportartikelhersteller für Merchandise-Produkte. Hauptkunden sind Fußball-Amateurvereine.

Geretsried -Christoph Herberth ist Kapitän und Abwehrchef beim LandesligistenTuS Geretsried. Zuvor sammelte er bei den beiden Rosenheimer Vereinen, TSV 1860 und SB DJK, reichlich Einsätze in Bayern- und Regionalliga. 2015 macht der 30-Jährige den Fußball dann auch zu seinemBeruf. Er gründete „FuRevo“, einen Sportartikelhersteller, der sich auf Merchandise-Produkte für Amateurmannschaften spezialisiert.

Herberth: Für den FC Bayern München in der U19-Bundesliga gespielt

Herberth spielte in der Jugend unter anderem für den FC Bayern München, für den er in der U19-Bundesliga auflaufen durfte. Über die zweite Mannschaft der SpVgg Unterhaching in der Bayernliga verschlug es ihn dann nach Rosenheim. Mit dem TSV 1860 Rosenheim schaffte er den Aufstieg in die Regionalliga, es folgten beim Lokalrivalen SB DJK Rosenheim zwei weitere Bayernliga-Jahre. Seit nunmehr fünf Jahren spielt Herberth inzwischen beimTuS Geretsried in der Landesliga. Mit dem TuS steht er aktuell auf Platz vier in der Südwest-Staffel, der Aufstieg in die Bayernliga scheint möglich zu sein.

Herberth startet mit Unternehmen „FuRevo“ durch

Beim TuS Geretsried entstand dann auch die Idee für „FuRevo“. Herberth entwarf im Rahmen eines Projekts für seinSportmanagement-Studium eine Cap für seinen Verein. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsinformatiker Stefan Buntscheck gründete er dann „FuRevo“. Seither wächst das Unternehmen rasant. Bis Dato kann „FuRevo“ etwa 3.000 Vereine zu seinen Kunden zählen und verkaufte schon 160.000 Produkte, vornehmlich an Amateurvereine. Von personalisierten Caps und Mützen bis hin zu Trikots und Shirts, die Produktpalette ist breit gefächert. Das Highlight sind die Merchandise-Badeschlappen, die„FuRevoletten“.

Christoph Herberth live im Video-Interview

Im Facebook-live-Interview mitFuPa Oberbayern/Fussball-Vorort spricht Herberth über denTuS Geretsried, seine Zeit in der Jugend desFC Bayern München und sein Sportartikelunternehmen „FuRevo“.

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