Iran schießt US-Drohne ab - Spannungen drastisch verschärft

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Wieder in die Startformation des TuS Geretsried rückt Maximilian Berwein (li.), der im heutigen Heimspiel gegen Traunstein den gesperrten Martin Bachhuber ersetzen soll.

„Wir haben genügend Selbstvertrauen“

Geretsried – Zum ersten Mal in dieser Saison treffen die Fußballer des TuS Geretsried auf einen Mitaufsteiger, wenn am heutigen Samstag um 15 Uhr der SB Chiemgau Traunstein im Isarau-Stadion zu Gast ist.

Der Verein selbst besteht erst seit drei Spielzeiten und entstand aus der Zusammenlegung der beiden Traunsteiner Traditionsvereine 1. FC und ESV. Im Vorjahr holte sich der Sportbund in der Bezirksliga Ost mit elf Zählern Vorsprung vor der DJK Kolbermoor die Meisterschaft und wies mit nur 31 Gegentreffern die beste Defensive aus. Unter Trainer Adam Gawron will sich der Fusionsklub in der Landesliga Südost zunächst etablieren. Freilich spekuliert man im Chiemgau darauf, über kurz oder lang irgendwann einmal in die Bayernliga aufzusteigen. Immerhin würde das Stadion mit der neuen Tribüne auch einen Start in der Regionalliga zulassen. Und auch das Zuschauerinteresse an der Traunsteiner Mannschaft ist enorm: Zum Heimspielauftakt mit einem 2:1-Erfolg gegen den FC Töging pilgerten 740 Zuschauer ins Stadion, gegen den SV Planegg-Krail´ling (1:1) kamen 540 Besucher. Neben einigen Nachwuchsspielern wurde das Team mit Andy Balck (VfL Waldkraiburg), Andre Köppl (ESV Freilassing) und Ludwig Peetz (SB DJK Rosenheim II) durch Routiniers ergänzt, die zuletzt alle in der Bezirksliga Ost aktiv waren. Für den TuS ist die Marschroute für das heutige Match klar. „Egal, wie der Gegner heißt: Wir haben ein Heimspiel und genügend Selbstvertrauen, um diese Partie zu gewinnen“, betont Dirk Habian. Der Geretsrieder Co-Trainer vertrat im Abschlusstraining am Donnerstag den aus beruflichen Gründen verhinderten Chefcoach Florian Beham.

Gegenüber dem jüngsten Match beim FC Deisenhofen (0:2) dürfte es in jedem Mannschaftsteil – also auf drei Positionen – Änderungen geben. Nicht zuletzt, weil Martin Bachhuber nach seinem Platzverweis für zwei Partien gesperrt wurde. In die Anfangsformation dürfte deshalb der eigentlich unverzichtbare Maximilian Berwein zurückkehren. Hoffnungen auf die Startelf darf sich auch Christoph Klein machen, der zuletzt nach seiner Einwechslung für frischen Wind gesorgt und in der Nachspielzeit Pech mit einem Pfostenschuss hatte.

„Die Rotation ist unser großes Plus, weil es keinen Qualitätsverlust gibt. Wir haben Vertrauen in jeden einzelnen Spieler“, stellt Habian klar. Seiner Ansicht nach wird gegen Traunstein folgendes ausschlaggebend sein: „Wenn wir an die Leistungen in unserem ersten Heimspiel gegen Rosenheim sowie an die zweite Halbzeit in Deisenhofen anknüpfen können, wird es schwer sein, uns zu schlagen.“ Dazu müsse aber von der ersten Minute an die Einstellung und der bedingungslose Einsatz stimmen.

Quelle: fussball-vorort.de

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