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Gegen Gräfelfing soll auch das letzte Ziel des Bezirksliga-Aufsteigers perfekt gemacht werden.

Befreiter Abschluss

Gegen Gräfelfing will FC Kosova die 100-Tormarke eintüten

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Der FC Kosova steht zwar schon längst als Meister der Kreisliga 2 fest, aber alle Ziele hat der designierte Bezirksliga-Aufsteiger noch nicht erreicht.

Der Fokus richtet sich vor allem auf die Tordifferenz. Mit einer Bilanz von 98:38 steht der Spitzenreiter kurz davor, die Schallmauer zu durchbrechen. „Ich glaube, sie kriegen die 100 voll“, sagt Bernd Gegenfurtner, Trainer des TSV Gräfelfing, vor dem Duell mit den Kosovaren. Sorgen bereitet ihm das vor dem Auswärtsspiel am Sonntag keine mehr (14.30 Uhr, Kronwinkler Straße). Seit Mittwoch ist der Klassenerhalt für den TSV amtlich. „Da sind viele Steine vom Herzen gefallen“, gibt der Coach zu.

Die Relegation bleibt den Wölfen erspart. Statt Zittern und Bangen dürfen sie nun von allen Ängsten befreit beim Schaulaufen des Meisters mitwirken. Dass die Chancen auf einen Überraschungscoup nicht riesig sind, wissen sie beim TSV nur zu gut. In den bisher 27 Spielen sammelte der Spitzenreiter 41 Punkte und erzielte 58 Treffer mehr als der Tabellenneunte. Allein Bekim Shabani kommt als Toptorjäger der Liga auf 39 Treffer und damit auf nur einen weniger als alle Gräfelfinger zusammen. Zum Glück für die Wölfe ist der Stürmer gesperrt.

„Man sollte schon realistisch bleiben“, meint Gegenfurtner. Der Coach versucht, keine allzu großen Erwartungen zu wecken. Zumal mit Andreas Karg sein erfolgreichster Torschütze nach wie vor angeschlagen ist und wohl erst später eingewechselt wird. „Ich hoffe nicht, dass es ein 9:4 wird“, so Gegenfurtner, der insgeheim darum bittet, dass der Tabellenführer Gnade walten lässt. Nach einer starken Rückrunde hätte sich seine Mannschaft auch etwas Nachsicht vom Dominator verdient. 

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