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Grund zum Jubeln gab es einigen bei Metin Pepe, Patrick Ochsendorf und David Velickovski (v.l.) vom SVP.  

„Den Abstand zu Großhadern bis zum Winter kleinzuhalten, das ist unser Ziel“

SV Planegg-Krailling mit 8:2-Gala! - MTV München wird förmlich überrollt

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Der SV Planegg-Krailling hat den MTV München mit 8:2 wahrlich abgeschossen. An einem gelungenen Nachmittag fuhr der SVP den Sieg souverän ins Ziel und hält den Anschluss an den direkten Aufstiegsplatz.

In der Kreisliga 2 hat sich der SV Planegg-Krailling wieder an die Fersen von Spitzenreiter TSV Großhadern geheftet. Seine Heimaufgabe gegen den MTV München löste das Team von Michael Lelleck am Sonntag souverän mit einem 8:2-Kantersieg (3:0). „Den Abstand zu Großhadern bis zum Winter kleinzuhalten, das ist unser Ziel“, sagte Trainer Lelleck nach der Begegnung. Aktuell hat der SVP nur zwei Punkte weniger als der Primus, dabei aber ein Spiel mehr absolviert.

Gegen die Münchner begannen die Blau-Schwarzen ganz nach dem Geschmack ihres Übungsleiters, der sich vor der Partie eine frühe Führung gewünscht hatte. Metin Pepe brachte in der elften Minute einen Pass in den Strafraum nicht ganz unter Kontrolle, von hinten rauschte aber sein Kollege im Angriff, Patrick Ochsendorf, heran und vollendete nach einem Dribbling durch die MTV-Abwehr zum 1:0. Der Torschütze stand wenig später wieder im Blickpunkt, als er im Sechzehner gleich zweimal von den Beinen geholt wurde. Den fälligen Foulelfmeter trat Maximilian Hartmann, war dabei aber erst im Nachschuss erfolgreich (20.). Fünf Minuten später tanzte Stefanos Bavas drei Münchner aus und tunnelte im Fallen den MTV-Torhüter – 3:0.

„Dass man bei so einem Spielstand unaufmerksam wird, ist menschlich“

Mit dem komfortablen Vorsprung im Rücken wechselte Lelleck zur Pause durch und brachte alle drei Bankspieler. Schon in der 50. Minute erhöhte Yunus Reis, dann drehte der eingewechselte Benedikt Hort auf. Das fünfte und sechste Planegger Tor markierte er selbst, das siebte bereitete er mit einem feinen Lupfer auf Filip Vnuk vor. Nur zwei zwischenzeitliche Treffer der Gäste trübten am Ende das Gesamtbild, während es auch Pepe mit dem abschließenden 8:2 noch auf die Anzeigetafel schaffte. Lelleck relativierte: „Dass man bei so einem Spielstand unaufmerksam wird, ist menschlich.“

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