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Sechs Tore erzielte Sebastian Lebek (r.) in der Vorwoche. Ähnliches würde sich der GSC am Sonntag wünschen. 

Abstieg, Relegation oder Klassenerhalt?

Lehner: „Wir müssen unsere Hausaufgaben machen und dann hoffen“

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Gegen Schlusslicht TSV Türkenfeld möchte der Gautinger SC die Teilnahme an der Abstiegsrelegation sichern. Mit etwas Glück ist sogar der direkte Klassenerhalt möglich.

Nach dem 8:2 gegen den FC Emmering geht der Gautinger SC mit einer ordentlichen Ausgangssituation in den abschließenden Spieltag der Kreisklasse 1. Beim TSV Türkenfeld reicht dem Team von Coach Michael Kaiser bereits ein Unentschieden, um den direkten Abstieg sicher zu vermeiden (Sonntag, 15 Uhr, An der Kälberweide).

Co-Trainer Uwe Lehner stimmen die vergangenen Wochen optimistisch. Von den jüngsten sechs Partien verloren die Gautinger nur eine einzige – ersatzgeschwächt gegen Spitzenreiter TSV Moorenweis. „Ich mache mir keine Sorgen. Die Einstellung der Mannschaft ist top“, sagt Lehner vor der Partie beim Tabellenletzten, der noch um einen Relegationsplatz kämpft.

Für Gauting ist auch der Klassenerhalt ohne den Umweg Relegation noch möglich, die Chancen dafür allerdings eher gering. Drei Zähler trennen die GSC-Kicker vom rettenden Ufer. Von den drei Teams mit je 33 Punkten, VSST Günzlhofen, TSV Gilching-Argelsried II und SV Germering, ist aufgrund des direkten Vergleichs aber nur noch der SVG einholbar. „Wir müssen unsere Hausaufgaben machen und dann hoffen, dass die anderen ihren Teil dazutun“, sagt Lehner. Dabei werden die Gautinger voraussichtlich auf eine ähnliche Startelf setzen wie beim Kantersieg in der Vorwoche, bei dem Lasse Meyer mit zwei Toren und Sebastian Lebek sogar mit einem Sechserpack glänzten.

In der Relegation müsste der GSC urlaubsbedingt womöglich auf den einen oder anderen Leistungsträger verzichten. Lehner nimmt es gelassen: „Die Jungs können das kompensieren.“

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