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Angeschlagen: Jonas Einloft (r.).

Bezirksliga Süd

Neuried: Der Kader ist wieder nahezu komplet

Nach vier erfolglosen Spielen in Serie tritt der TSV Neuried am Samstag beim MTV Berg an (15 Uhr, Am Lohacker). Die Personallage hat sich entspannt.

Mit drei Siegen legten die Neurieder einen blendenden Bezirksliga-Start hin. Zuletzt lief es nicht mehr ganz so gut. Nur zwei Punkte sprangen in den vergangenen drei Partien für die Mannschaft von Trainer Davide Taurino heraus. Vor allem eine Großzahl an urlaubsbedingten Absenzen verhinderte eine Fortsetzung des Erfolgslaufs. Davon lässt sich Taurino nicht aus dem Konzept bringen. „Wir haben bisher fast nur gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel gespielt.

In allen anderen Spielen haben wir gepunktet. Deswegen liegen wir im Soll. Wir machen so weiter wie bisher und hinterfragen nicht alles. Wir ziehen unseren Plan durch.“ Vor dem Spiel bei den Kickern vom Ostufer des Starnberger Sees kann der Trainer wieder entspannter nach vorne blicken. Bis auf die beiden Urlauber Luca Franchini und Dino Mehic sowie den rot-gesperrten Nico Rosenthal steht Taurino wieder der komplette Kader zur Verfügung. Selbst Nico Höhne ist nach längerem Auslandsaufenthalt und anschließender Verletzungsphase wieder mit an Bord beim Tabellenfünften. Lediglich hinter dem Einsatz von Jonas Einloft und Max Reid steht ein Fragezeichen.

So lässt es sich entspannter in die Partie gegen den 13. der Bezirksliga Süd gehen. Taurino kann mittlerweile fast wieder den Kader aufbieten, der am ersten Spieltag beim 3:1 Mitte Juli gegen den TSV Grünwald dabei war. Auch die bisherigen Aufeinandertreffen dürften den Neuriedern Mut machen. Die Bilanz weist dort ein deutliches Plus für den TSV aus: In den vergangenen drei Duellen verlor er auf fremdem Boden kein einziges Spiel. Lediglich beim 2:2-Unentschieden auf eigenem Platz im November des Vorjahres gaben die Würmtaler Punkte ab. Taurino erwartet für das diesjährige Aufeinandertreffen wieder einen schwer zu beherrschenden Gegner, der sich im Abstiegskampf wie im Vorjahr wieder mit Händen und Füßen wehren dürfte.

Damals bekamen die Neurieder den Kampfgeist der Berger zu spüren. Nach einer 2:0-Halbzeitführung der Neurieder kämpfte sich der MTV zurück und sicherte sich immerhin noch einen Punkt. „Die haben gut gegen den Ball gearbeitet. Es ist ein unangenehmer Gegner“, befindet Taurino.

Quelle: fussball-vorort.de

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