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Starker Aufsteiger aus Pöcking zu Gast

DJK Pasing will Aufwärtstrend fortsetzen

DJK Pasing - Nachholspieltag in der Bezirksliga Süd: Die DJK Pasing erwartet den Aufsteiger SC Pöcking-Possenhofen, der sich bis dato erfolgreich schlägt.

Der Gegner, der am Samstag um 15 Uhr an der Agnes-Bernauer-Straße aufläuft, hat es in sich. Pöcking hat sich nach einem misslungenen Saisonstart mit fünf erfolglosen Spielen zu einer ernstzunehmenden Größe gemausert. Die Mannschaft von Robert Färber, der seit dieser Saison neu an Bord ist, konnte sich nach vorne arbeiten. Am sechsten Spieltag noch auf einem direkten Abstiegsplatz gelegen, sind die Pöckinger aktuell Neunter und haben die DJK Pasing damit überholt.

 

„Pöcking ist stabil und gut drauf“, blickt Pasings Trainer Christian Sedlmeier auf den Gegner. Eben jene Stabilität wünscht sich der DJK-Coach auch von seinem Team. Bisher ist es dem aktuellen Tabellenelften nicht gelungen, zweimal in Serie zu gewinnen. Nach dem 3:0-Sieg am vergangenen Spieltag gegen den FC Anadolu Bayern hofft Sedlmeier endlich auf den Start einer Serie. „Das wäre jetzt mal wünschenswert“, sagt Sedlmeier.

 

Der jüngste Erfolg stimmt den Trainer optimistisch: „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Die kämpferische Leistung hat gepasst.“ Eine Niederlage hingegen würde dem Pasinger Aufwärtstrend mit zwei Siegen in den vergangenen drei Partien wieder einen Dämpfer versetzen. In der Tabelle haben die Pasinger nur einen Punkt Vorsprung auf die Relegationsplätze. Mit einem Erfolg im Heimspiel kann sich die DJK etwas Luft verschaffen. Bei einer Niederlage bliebe alles beim Alten: Die DJK würde im Abstiegskampf weiter mitmischen. „Für uns hat sich punktemäßig nichts verändert. Es liegt alles eng beieinander. Wenn wir uns mit einem Sieg absetzen könnten, würde uns gut tun“, sagt Sedlmeier.

 

Personell stehen die Vorzeichen bei den Platzherren ganz gut. Auf lediglich zwei Spieler muss Sedlmeier verzichten. Sowohl Mittelfeldmann Samuel Paylan als auch Abwehrspieler Andy Körtvelyesi weilen im Urlaub und können in der Nachholpartie nicht mitwirken.

Quelle: fussball-vorort.de

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