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Wieder mehr Optionen haben Chefcoach Hüseyin Sözer (l.) und Co-Trainer Cenkhan Kabalakli am Samstag.

Sözer: „Partylaune herrscht nicht“

TSV Neuried II: Mal wieder ein Gegner auf Augenhöhe

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Das Programm des TSV Neuried II hat es zuletzt in sich gehabt. Das Team von Chefcoach Hüseyin Sözer und Co-Trainer Cenkhan Kabalakli musste eine Englische Woche mit drei Auswärtspartien bei Spitzenmannschaften absolvieren.

Für eine Überraschung konnte der TSV weder beim SV Planegg-Krailling (1:4), noch beim TSV Gräfelfing (0:2) oder am vergangenen Sonntag beim FC Neuhadern (0:5) sorgen. Am Samstag wartet für Neuried zur Abwechslung ein Gegner auf Augenhöhe. Die Grün-Weißen empfangen Aufsteiger FC Hellas München (16.30 Uhr, Am Sportpark).

„Im Abstiegskampf ist jedes Spiel wichtig“, sagt Sözer. Der Coach will daher nicht unbedingt von einem Schlüsselduell im Kampf um den Klassenerhalt sprechen, doch auch ihm ist klar: „Es geht gegen einen direkten Konkurrenten.“ Die Tabellensituation liest sich für die Griechen im Vorfeld der Partie deutlich angenehmer als für Neuried. Hellas holte zuletzt sieben Punkte aus drei Partien, gewann im Laufe dieser Serie gegen die direkten Konkurrenten SV Akgüney Spor München (4:1) und SV Lochhausen (2:0) und holte einen überraschenden Punkt beim FC Wacker München (3:3). Damit schob sich der FCH auf Rang acht, während Neuried auf dem vorletzten Tabellenplatz steht und bereits fünf Punkte Rückstand auf das rettende Ufer hat.

Obwohl die Neurieder Niederlagenserie nun bereits sechs Partien andauert, bleibt man beim TSV zuversichtlich. „Partylaune herrscht nicht, aber wir schauen einfach nach vorne“, sagt Sözer. Die Mannschaft könne die jüngsten Ergebnisse einordnen, so der Coach: „Wir wissen, was unser Ziel ist. Bis auf zwei Spiele, in denen wir den einen oder anderen Punkt hätten holen können, ging es gegen Mannschaften, die oben stehen. Deswegen ist das nicht so tragisch.“

Da ein oder zwei Spieler der ersten Mannschaft an die Reserve abgestellt werden, sieht es beim TSV personell besser aus als vor einer Woche in Neuhadern. Dort zählte der Neurieder Kader gerade einmal zwölf Mann, was die taktischen Optionen für Sözer und Kabalakli enorm einschränkte.  na

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