Die Spieler vom SVP waren nach dem Testspiel am Boden enttäuscht.
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Die Spieler vom SVP waren nach dem Testspiel am Boden enttäuscht.

SVP: Was nur schiefgehen konnte, ging auch schief

Verheerendes Testspiel für SV Planegg-Krailling gegen Srbija München

  • vonTobias Huber
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Eine rote Karte, ein verletzter Spieler und eine 0:7-Klatsche stehen am Ende des Testspiels für SV Planegg-Krailling zu Buche.

Planegg - Michael Lelleck wirkte verzweifelt. „Ich weiß auch nicht, was los ist. Im Training läuft es ganz gut, im Spiel klappt aber nichts“, sagte der Trainer des SV Planegg-Krailling nach der deftigen 0:7-Klatsche am Sonntag beim SK Srbija München. Die Partie reihte sich nahtlos ein in die bisher meist schwachen Auftritte des ambitionierten Fußball-Kreisligisten in der Vorbereitung. „Die Corona-Pause hat uns anscheinend gar nicht gutgetan“, so Lelleck. Diesmal dauerte es nicht einmal vier Minuten bis zum ersten Gegentor. „Das war aber unglücklich, der Schuss war abgefälscht“, sagte Lelleck. Wenig später musste Otavio Eugenio verletzt raus. „Er hat sich wohl einen Muskel gerissen“, teilte sein Coach mit. Die Hiobsbotschaften bei den Planeggern reißen nicht ab. Nach dem 0:2 (32.) flog auch noch Patrick Ochsendorf wegen Meckerns und Ballwegschlagens vom Platz. „Nicht clever von meinem Spieler, aber der Schiri hat es irgendwie auch provoziert“, sagte Lelleck, der hofft, dass der Routinier nicht länger gesperrt wird. „Er hat nach seinem Platzverweis dem Schiri noch etwas gesagt“, so der SVP-Coach. In Unterzahl kassierten die Gäste gegen den Tabellenfünften der Kreisliga 3 noch fünf weitere Tore.  toh

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