Gehört zu den Routiniers der „Mammuts“: Tobias Turner.
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Gehört zu den Routiniers der „Mammuts“: Tobias Turner.
Dienstältester EAS-Spieler: Friedrich Weinfurtner. 
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Dienstältester EAS-Spieler: Friedrich Weinfurtner. 

Eishockey

Zwei Routiniers bleiben der EA Schongau treu

  • Phillip Plesch
    vonPhillip Plesch
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Die EA Schongau die Verlängerungen von Routiniers bekannt geben. Die stehen sinnbildlich für den Weg der „Mammuts“.

Schongau – Erfahrung pur für die EA Schongau: Friedrich Weinfurtner und Tobias Turner schnüren auch kommende Saison ihre Schlittschuhe in der Eishockey-Bayernliga für die „Mammuts“. Die Routiniers gehören zu den Eckpfeilern der Schongauer Kaderplanung. Umso glücklicher sind die Verantwortlichen über die Verlängerungen.

„Mit Tobias und Fritz bleiben uns zwei wichtige Leistungsträger erhalten“, sagt EAS-Teammanager Martin Resch. „Beide verkörpern im hohen Maße unsere Philosophie, uns mit einheimischen Spielern in der Bayernliga zu etablieren.“

Weinfurtner zunächst für die Abwehr geplant

Weinfurtner ist sogar der dienstälteste Spieler im Kader der „Mammuts“. Bereits seit 2009 gehört er beständig der Mannschaft an und hatte zuvor auch das Eishockeyspielen bei der EAS gelernt. Mittlerweile kommt der 30-Jährige auf 348 Punktspieleinsätze für die „Mammuts“. Dabei erzielte der Allrounder, der sowohl Abwehr als auch Angriff spielen kann, 159 Scorerpunkte. „In der gegenwärtigen Planung ist Friedrich Weinfurtner für den Saisonbeginn in der Abwehr eingeplant. Das kann sich bei Bedarf aber wieder ändern“, berichtet Teamsprecher Gerhard Siegl. „Egal auf welcher Position, er ist wertvoll für Team und Trainer“, sagt Resch.

Turner ein fairer Spieler

Über 200 Bayernligaspiele hat Tobias Turner bereits absolviert. „Seit seiner Rückkehr aus Landsberg zur Saison 2018 ist er der Ruhepol in der Defensive der EAS“, sagt Siegl. Dabei fällt der 1,96 Meter große Verteidiger, der seine Jugend in Schongau verbrachte, nicht nur wegen seine Körpergröße auf: „Seine Spielübersicht, seine Reichweite und sein präziser erster Pass aus der Abwehr gehören zu den Stärken des 30-Jährigen“, so der Teamsprecher. Zudem leistet er sich wenige Strafzeiten. Vergangene Saison waren es nur 16 Minuten, inklusive einer zehn Minuten Disziplinarstrafe. Offensiv zeigte sich Turner immerhin mit drei Treffern. 

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