Thüringen plant riskante Corona-Wende: Weiteres Bundesland prescht vor - jetzt reagiert Merkel

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Vorige Saison schoss Lubor Dibelka (links) beim 5:0-Pokalsieg gegen Garmisch noch Tore für den EC Peiting. foto: df

Der EC Peiting sieht Härtetests entgegen

Peiting - Den Spielen gegen Österreichs Zweitligist Bregenzer Wald sowie die Bayernligisten aus Sonthofen und Peißenberg folgen für den EC Peiting zwei Härtetests: Am Freitag um 19.30 Uhr gastiert Peiting bei Zweitligist SC Riessersee, und am Sonntag um 19 Uhr bei Oberliga-Kollege Tölzer Löwen.

„In den Spielen sehen wir, wo wir stehen und wo wir ansetzen müssen“, nennt Peitings Trainer Leos Sulak die Bedeutung der Partien. „Das sind Testspiele, und die sind dazu da, um uns zu verbessern“, erwartet er die höheren Anforderungen für die Abwehr. „Jetzt muss sich zeigen, wie wir in der Defensive stehen“, sagt der 55-Jährige, der in den bisherigen Tests mit dem Zusammenspiel zufrieden war. „Wir müssen noch einiges ausprobieren, und da kommen uns die Gegner gerade recht.“

Gordon Borberg hat nach dem Kniecheck gegen Peißenberg noch Beschwerden, und auch Thomas Zeck klagt über Schmerzen. Deshalb sollen beide erst kurz vor dem Anpfiff entscheiden, ob sie spielen können. „Wir werden aber kein Risiko eingehen“, gibt Leos Sulak unmissverständlich zu verstehen und will auch ohne den Kapitän und seinem Verteidiger auskommen, wenn sich der Zustand nicht bessert. Beide werden schließlich für die Punktrunde gebraucht, das ist wichtiger.

Vorige Saison schoss Lubor Dibelka noch seine Tore für den EC Peiting und avancierte zu einem der Topscorer der Oberliga, jetzt will er gegen seine ehemaligen Kollegen einbomben: Die Peitinger sind gewarnt, wenn sie am heutigen Freitag in Garmisch in einem weiteren Vorbereitungsspiel auf den SC Riessersee treffen. Auch für die Werdenfelser hat der Filigran-Techniker auf dem Eis schon Tore geschossen.

Das Duell weckt Erinnerungen an die vorjährige Saison. Mit 3:5 und 3:4 hatten die Peitinger damals das Nachsehen. Dazwischen siegten sie aber mit 5:3 und 2:1, so dass die Bilanz ausgeglichen ist. Beim DEB-Pokal fegten sie den SCR mit 5:0 vom Eis.

In den bisherigen Vorbereitungsspielen blieben die Garmischer, bei denen Trainer Zdenek Travnicek Meistermacher Marcus Bleicher an der Bande ablöste, viermal siegreich. Einem 5:2 in Klostersee, 3:2 und 3:1 gegen Bad Tölz und 3:2 gegen Kaufbeuren steht eine 5:6-Niederlage in Innsbruck gegenüber.

Die Partie in Bad Tölz am kommenden Sonntag ist ein erstes von zehn Matches gegen die Isarwinkler, auf die die Peitinger zweimal zu Tests aufeinander treffen, in der Hauptrunde viermal und der Gruppenrunde erneut viermal gegeneinander spielen. Einem 5:3-Sieg stehen in der vorigen Saison Niederlagen gegen die Löwen mit 2:3, 2:6 und 2:4 gegenüber.

In ihren bisherigen Vorbereitungsspielen beklagten die weiterhin von Florian Funk trainierten Bad Tölzer Niederlagen gegen die Zweitligisten Garmisch (2:3 und 1:3) und Rosenheim (0:6). Vor dem heutigen Auftritt verpasste der Trainer seinen Cracks zwei Tage Pause. df

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