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Verletzt: EHC-Mann Patrick Vogl

EHC zittert um Playoffs

München - Jetzt könnte es doch noch knapp werden für den EHC München und seine Playoff-Träume. Während die Münchner am Sonntagabend spielfrei hatten, ging der Rest der Liga zu Werke – und zwar schlecht für den EHC.

Ingolstadt, Hannover, Mannheim, Straubing und Köln verließen alle als Sieger das Eis. Der EHC rutscht damit von Platz fünf auf Platz sechs ab. Zudem beträgt der Vorsprung auf Rang 11 (keine Pre-Playoffs) nur noch fünf Punkte. „Diese Saison ist sehr komisch. Wenn man gewinnt, bedeutet das nicht automatisch, dass man Plätze in der Tabelle gut macht. Und manchmal verbessern oder verschlechtern wir uns genau dann, wenn wir nicht spielen. Das ist alles sehr unberechenbar“, so Head-Coach Pat Cortina. Und noch eine schlechte Nachricht gab es: Patrick Vogl musste am Montag zur Untersuchung seiner lädierten Schulter in die Münchner Atos Klinik.

Dass die Münchner trotzdem mit gestärktem Selbstvertrauen in die letzten vier Spiele gehen, ist auch den Wiederkehrern Uli Maurer und Jordan Webb (ein Tor und ein Assist gegen Mannheim) zu verdanken. Beiden boten eine überzeugende Leistung und ließen den Ausfall von Ryan Ready und die Verletzung von Vogl fast vergessen. „Wir versuchen in jedem Spiel Punkte zu holen, weil in der Tabelle alles so eng ist“, sagt Webb. Maurer ist froh, dem Team nach überstandener Rückenprobleme wieder helfen zu können: „Es fühlt sich saugut an, wieder auf dem Eis zu stehen. Meine Fitness ist schon sehr gut, die Spielpraxis fehlt noch ein bisserl, wird aber von Spiel zu Spiel besser.“ Vier Spiele hat er noch, um sich in Topform zu bringen, wenn es mit den Pre-Playoffs klappt.

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Der Tabellenstand interessiert Maurer aber eh nur beiläufig: „Natürlich wirft man nach den Spielen einen kurzen Blick auf die Tabelle, aber dann gilt die volle Konzentration auch schon dem nächsten Spiel.“ Das bestreiten die Münchner am Freitag in Augsburg (20.20 Uhr).

Mathias Müller

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