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Treffen mit einem alten Bekannten

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Damals hörten die Eispiraten noch auf sein Kommando: In der Saison 2019/20 war Randy Neal Banden-Chef beim ESC Dorfen, vor ein paar Wochen hat er den ESC Geretsried übernommen.
Damals hörten die Eispiraten noch auf sein Kommando: In der Saison 2019/20 war Randy Neal Banden-Chef beim ESC Dorfen, vor ein paar Wochen hat er den ESC Geretsried übernommen. © Dominik Findelsberger

Für die Puckjäger des ESC Dorfen beginnt am heutigen Freitag das Ringen um den Klassenerhalt in der Bayernliga.

Dorfen – Die Eispiraten erwarten zum Auftakt der Playdown-Runde um 20 Uhr in der Dr.-Rudolf-Halle den ESC Geretsried – und freuen sich auf einen alten Bekannten.

Das Team aus dem Isartal hatte gegen die Isenstädter in zwei Begegnungen der Qualifikationsrunde insgesamt fünf Punkte abgeräumt. Einem 6:3 beim Hinspiel in Dorfen folgte ein spektakuläres Rückspiel, das die Geretsrieder nach 0:4-Rückstand noch 5:4 nach Verlängerung gewannen.

Ein Wiedersehen gibt es heute mit dem Ex-Dorfener Trainer Randy Neal, der vor ein paar Wochen beim ESC Geretsried die Nachfolge des aus gesundheitlichen Gründen abgetretenen Rudi Sternkopf angetreten hat.

Mit Ausnahme der satten 2:9- Niederlage beim Qualifikationsrunden-Sieger Klostersee zeigten sich die Riverrats in den jüngsten Spielen insgesamt recht stabil. Da stehen zwei knappe Niederlagen zuhause gegen Waldkraiburg (3:4 nach Verlängerung) und in Waldkraiburg (4:5 nach Penaltyschießen) ebenso zu Buche, wie zwei Siege gegen Königsbrunn (4:3 zuhause, 3:2 auswärts). Topscorer der Isartaler sind die Ex-Tölzer Dominic Fuchs (28 Scorerpunkte) und Florian Strobl (24) sowie die beiden Tschechen, Verteidiger Marek Haloda und Stürmer Ondrej Horvat. Überdurchschnittlich guten Rückhalt im Tor haben die Riverrats mit dem erfahrenen Martin Morczinietz und der jungen Nationalspielerin Johanna May.

Beim ESC Dorfen hofft Cheftrainer Franz Steer unter anderem auf die Rückkehr der rekonvaleszenten Verteidiger Erik Walter, Maximilian Huber, Florian Hartl und Benedikt Dietrich. Möglicherweise kann auch Torwart Luca Endres seinen Torwartkollegen Andi Marek nach fünf Einsätzen in zwei Wochen wieder entlasten.

Im Freigelände neben der Eishalle ist an diesem Wochenende von Freitag bis Sonntag und ab kommender Woche von Donnerstag bis Sonntag, jeweils von 15 bis 20 Uhr, eine Drive-In-Teststelle eingerichtet. Das heißt, Autofahrer können sich testen lassen, ohne das Fahrzeug verlassen zu müssen. Selbstverständlich können sich auch Fußgänger testen lassen. Ein Einlass ins ESC-Stadion ist nur unter Beachtung der 2G-plus-Regel möglich. Aktuell sind maximal 300 Besucher zugelassen. Am Sonntag hat der ESC Dorfen spielfrei.

VON GEORG BRENNAUER

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