Vor zwei Wochen gewannen die River Rats um Klaus Berger (re.) ihr Match in Peißenberg mit 6:4. Am Sonntag kommt es in Geretsried zum Rückspiel.
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Vor zwei Wochen gewannen die River Rats um Klaus Berger (re.) ihr Match in Peißenberg mit 6:4. Am Sonntag kommt es in Geretsried zum Rückspiel.

Letztes Vorbereitungsspiel des ESC am Sonntag gegen Peißenberg

River Rats: Ein positiver Abschluss ist wichtig

  • Thomas Wenzel
    VonThomas Wenzel
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Geretsried – Dass das Geretsrieder Eishockeyteam sein letztes Vorbereitungsmatch am Sonntag um 17.30 Uhr erneut gegen den TSV Peißenberg bestreitet, ist eher Zufall. Interessant ist der Vergleich auf jeden Fall, haben doch die River Rats das erste Duell vor zwei Wochen bei den Miners mit 6:4 gewonnen – und das trotz dreimaligen Rückstands. Und während Geretsried sein nächstes Match beim TEV Miesbach mit 3:

2 gewannen, zogen die Peißenberger beim Titelfavoriten mit 1:6 den Kürzeren.

Welches Endergebnis am Sonntag auf der Anzeigetafel stehen wird, ist jedoch für Rudi Sternkopf eher zweitrangig. „Wichtig ist, dass wir eine gute Leistung zeigen. Dann kommt am Ende auch das richtige Resultat zustande“, meint der ESC-Coach. Beim ersten Auftritt in Peißenberg beispielsweise war er mit der Chancenverwertung seiner Angreifer nicht so richtig zufrieden. „Da haben wir zu viele Möglichkeiten ausgelassen. Wir müssen öfter den Abschluss suchen, statt immer noch einmal zu passen“, so die Philosophie des Trainers. Dass die Peißenberger auf Revanche sinnen, ist ihm klar: „Das ist eine gute Mannschaft. Und sie haben mit Tomas Rousek einen gefährlichen Torjäger dazu bekommen.“ Immerhin war der 28-jährige Tscheche vor zwei Wochen an drei der vier TSV-Treffer beteiligt.

Aber auch Sternkopf hat auf den letzten Drücker noch einen Stürmer dazubekommen, der weiß, wo der gegnerische Kasten steht. „Das ist natürlich prima, dass wir mit Maximilian Hüsken noch eine weitere Option in der Offensive haben“, freut sich Coach über den Rückkehrer. Nicht zuletzt, weil damit der verletzungsbedingte Ausfall von Rechtsaußen Josef Reiter (Syndesmoseband) kompensiert werden kann.

Unabhängig vom Resultat ist es Sternkopf aber wichtig, dass der Auftritt seiner Schützlinge gegen Peißenberg stimmt. „Wir wollen die Testspielphase positiv abschließen, um dann gut motiviert in die Bayernliga-Saison starten zu können“, betont der 54-Jährige.  

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