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Der letzte Testlauf vor der Zwischenrunde: Der EV Fürstenfeldbruck muss zum SC Forst

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Auf ins letzte Gefecht: Der EV Fürstenfeldbruck muss zum Abschluss der Vorrunde zum SC Forst nach Peißenberg. Dank des Siegs über den SC Reichersbeuern (Foto) sind die Brucker schon für die Zwischenrunde qualifiziert.
Auf ins letzte Gefecht: Der EV Fürstenfeldbruck muss zum Abschluss der Vorrunde zum SC Forst nach Peißenberg. Dank des Siegs über den SC Reichersbeuern (Foto) sind die Brucker schon für die Zwischenrunde qualifiziert. © Peter Weber

Um zweite Tage ist das letzte Vorrundenspiel des EV Fürstenfeldbruck verlegt worden. Statt am Freitag stehen sie jetzt am Sonntag dem SC Forst gegenüber.

Fürstenfeldbruck – Nach einer Siegesserie von sieben Spielen hat der EV Fürstenfeldbruck zum Ende der Landesliga-Vorrunde sein Saisonziel, den vierten Tabellenplatz, bereits erreicht. Die letzte Begegnung gegen den SC Forst ist somit bedeutungslos für das Erreichen der Zwischenrunde, die am 28. Januar beginnt. Nachdem die Forster keine eigene Halle besitzen und Gastrecht in Peißenberg haben, musste die für Freitagabend angesetzte Begegnung gegen die Kreisstädter (20 Uhr) auf Sonntag, 17.30 Uhr, verlegt werden. Ein Nachholspiel des Bayernligisten hat Vorrang.

Die Brucker wollen trotz der Bedeutungslosigkeit der Partie ihre Erfolgsserie fortsetzen und die Vorrunde mit einem Sieg beenden. Am vergangenen Dienstag setzte sich die Mannschaft zusammen und schwor sich auf neue Ziele ein. Sofern es die pandemische Lage erlaubt, soll nach den acht Zwischenrundenspielen, in der die Brucker ein weiteres Mal in Hin- und Rückspiel auf Germering, Reichersbeuern, Burgau und Lechbruck treffen, die Meisterschaft unter den ersten beiden der beiden Landesliga-Gruppen ausgespielt werden. Für den Dritten bis Fünften ist die Saison nach der Zwischenrunde dann beendet.

„Wir wollen dabei sein“, sagt EVF-Vizepräsident Manuel Vilgertshofer, „wir wollen den zweiten Platz erreichen.“ Das sei zwar sehr schwer, aber machbar, so Vilgertshofer, der seinen Optimismus aus den zuletzt gezeigten starken Spielen der Brucker zieht. In der Mannschaft herrsche seit Wochen eine exzellente Stimmung. Alle ziehen an einem Strang, so Vilgertshofer. Die Spieler haben in der 14-tägigen Pause alle ihre Wehwehchen auskuriert, sagt der EVF-Vize. Somit kann Trainer Mucha gegen den SC Forst auf einen kompletten Kader zurückgreifen und verfügt über viele Variationsmöglichkeiten.

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