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Dem EHC Red Bull München ist Rang eins nach der DEl-Hauptrunde kaum mehr zu nehmen.

Trio bereits für Playoff-Viertelfinale qualifiziert

EHC festigt Platz eins - Iserlohn neuer Vierter

Red Bull München ist Platz eins nach der Hauptrunde in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) kaum noch zu nehmen.

Krefeld - Der Titelverteidiger siegte am 47. Spieltag bei den Krefeld Pinguinen mit 3:1 (1:1, 2:0, 0:0) und liegt mit nun 100 Punkten neun Zähler vor den Nürnberg Ice Tigers, die sich im Spitzenspiel gegen die Eisbären Berlin 2:1 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen durchsetzten.

Das Trio München, Nürnberg und Berlin hatte sich bereits zuvor fürs Play-off-Viertelfinale qualifiziert - dahinter ist fünf Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde alles offen und umkämpft: Zwischen den Iserlohn Roosters auf Rang vier und den Adler Mannheim auf Platz zehn liegen gerade einmal vier Punkte. Sogar der Tabellenletzte Straubing Tigers könnte noch in die Pre-Play-offs kommen.

Wolfsburg meldet sich zurück

Die Düsseldorfer EG verlor unterdessen das erste Spiel nach der Entlassung von Cheftrainer Mike Pellegrims. Gegen den Vizemeister Grizzlys Wolfsburg kassierte die DEG eine herbe 4:7 (2:1, 1:4, 1:2)-Niederlage und bleibt Elfter. Wolfsburg dagegen holte seinen ersten Erfolg nach zuletzt sechs Pleiten und ist Fünfter.

Iserlohn gewann in Mannheim 3:2 (0:0, 0:1, 3:1) und verbesserte sich auf Rang vier vor Wolfsburg und den Kölner Haien, die die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 5:2 (1:1, 1:0, 3:1) schlugen. Straubing siegte gegen die Augsburger Panther 3:2 (0:1, 1:0, 2:1). Ex-Meister ERC Ingolstadt bezwang die Schwenninger Wild Wings 2:1 (1:0, 0:0, 0:1, 1:0) nach Verlängerung.

Weiter unangefochten an der Spitze liegt München. Der Titelfavorit setzte sich nach Treffern von Brooks Macek (6.), Steven Pinizzotto (29.) und Mads Christensen (40.) mühelos gegen Krefeld durch. Justin Feser (17.) hatte das zwischenzeitliche 1:1 für die Pinguine erzielt.

sid

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