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Endlich mal wieder jubeln: Das Foto zeigt Forsts Markus Schneider direkt nach seinem Treffer zum 1:1-Ausgleich in der 19. Spielminute. 
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So müsst ihr das machen: Forsts Trainer Josef Bachmeier.
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Forster Jubel nach dem 1:1.
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Der Trostberger Jubel nach dem 0:1.
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Hier scheitert Forsts Manuel Weninger an Trostbergs Torwart.

Eishockey: Landesliga

Forst fast komplett - und prompt erfolgreich

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Mal wieder Grund zur Freude hatten die Forster „Nature Boyz“. Gegen die „Chiefs“ aus Trostberg gewannen sie deutlich.

Forst – Mit den „Chiefs“ des TSV Trostberg kommen die „Nature Boyz“ gut zurecht. Gegen das Team aus dem Landkreis Traunstein haben die Forster in dieser Landesliga-Saison ihren ersten dreifachen Punktgewinn gefeiert. Und auch im Rückspiel auf eigenem Eis behielt das Team von Trainer Josef Bachmeier die Oberhand. Mit 5:1 (1:1, 1:0, 3:0) setzten sich die Forster durch.

Nach langer Zeit mal wieder konnten die „Nature Boyz“ annähernd komplett antreten. Die „Chiefs“ hingegen hatten lediglich zehn Feldspieler plus zwei Torhüter aufgeboten. Dies war in der Partie „mit ein entscheidender Faktor“, so SC-Sprecher Werner Schilcher. Zu Beginn hatten beide Teams Schwierigkeiten, für gefährliche Offensivaktionen zu sorgen. Mit einem satten Schuss ging Trostberg in Führung (17.). Nur wenig später gelang Markus Schneider der 1:1-Ausgleich (19.). Im Mitteldrittel lief zunächst wenig zusammen, bis Daniel Anderl ein Zuspiel von Manuel Weninger per Direktabnahme zum 2:1 nutzte (32.). Die Forster „wirkten jetzt etwas befreiter und zeigten mehr Einsatzbereitschaft“, berichtete Schilcher. Im Schlussabschnitt starteten die Gastgeber zahlreiche Angriffe. Für die Vorentscheidung sorgte Anderl mit dem 3:1 (44.). Der Forster Fanclub feierte, beim Gegner ließen die Kräfte nach. Jeweils in Unterzahl gelangen den „Nature Boyz“ noch zwei weitere Treffer: Erst war Stefan Neumeier zum 4:1 (59.) erfolgreich, danach traf Bastian Grundner zum 5:1 (60.). Forst hat nun die Chance, Trostberg in der Tabelle zu überholen.

Landesliga: So geht‘s weiter

Die Vorrunde in der Landesliga (23 Mannschaften, aufgeteilt in zwei Gruppen) endet am Sonntag, 14. Januar. Die besten fünf Teams bestreiten eine Verzahnungsrunde mit der Bayernliga.

Verzahnungsrunde:
Gruppe C:
Platz 1 bis 5 Landesliga Gruppe 1 (derzeit: ERV Schweinfurt, EC Bad Kissingen, ESC Hassfurt, ERSC Amberg, EV Dingolfing) und Platz 9, 12 und 14 der Bayernliga (derzeit: ESV Buchloe, Wanderers Germering, EV Moosburg).
Gruppe D: Platz 1 bis 5 Landesliga Gruppe 2 (derzeit: EHC Klostersee, ESC Kempten, EV Bad Wörishofen, SC Reichersbeuern, TSV Farchant) und Platz 10, 11 und 13 der Bayernliga (derzeit: EA Schongau, EC Pfaffenhofen, EV Pegnitz). Die Verzahnungsrunde dauert von 19. Januar bis 11. März. Die besten drei Teams jeder Gruppe sind für die Bayernliga qualifiziert.

Abstiegsrunde: Die Plätze 6 bis 11 bzw. 12 aus den beiden Landesliga-Gruppen spielen jeweils in Hin- und Rückspiel noch einmal gegeneinander. Der Letzte jeder Gruppe ist Direktabsteiger in die Bezirksliga.Gruppe E (derzeit): EHC Königsbrunn, SE Freising, ESV Burgau, VER Selb, ESC Vilshofen, VfE Ulm/Neu-Ulm, EHC Straubing. Gruppe F (derzeit): EV Fürstenfeldbruck, EHC Bad Aibling, SG Miesbach/Schliersee, EV Pfronten, TSV Trostberg, SC Forst.

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