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Neuer Arbeitgeber: Lubor Dibelka (l.) mit Manager Charly Fliegauf bei der Vorstellung.

Einbürgerung abgeschlossen

Dibelka: Vertragsunterschrift mit kleinem Seitenhieb 

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Garmisch-Partenkirchen - Damit ist das Thema Lubor Dibelka endgültig durch: Der Tscheche unterschrieb für zwei Jahre beim Wolfsburg - dessen Sportdirektor giftet gegen den SCR. 

Das letzte Kapitel in der Geschichte Lubor Dibelka und der SC Riessersee ist geschrieben: Nachdem der Zweitligist seinen tschechischen Ex-Stürmer bereits vergangene Woche freigegeben hatte, unterschrieb dieser nun für zwei Jahre beim DEL-Klub Grizzly Adams Wolfsburg. Das Ausländer-Kontingent der Niedersachsen belastet Dibelka allerdings nicht. Denn seit Dienstag ist der 32-Jährige ganz offiziell Deutscher. 

Die Stadtverwaltung Wolfsburg, die seinen Antrag geprüft hatte, händigte ihm die Urkunde zur Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft aus. In den vergangenen Monaten hatte Dibelka alle notwendigen Kurse und Tests absolviert. Der SC Riessersee, bei dem Dibelka ja ursprünglich noch unter Vertrag gestand war, hatte den Stürmer für eine kleine Entschädigung freigegeben. Grizzlys-Sportdirektor Charly Fliegauf konnte sich einen kleinen Seitenhieb Richtung SCR dennoch nicht verkneifen: „Der steinige Weg zur Einigung mit seinem letzten Arbeitgeber war für ihn (Dibelka/Anm. d. Red.) nicht ganz einfach“, sagte er bei der Spieler-Vorstellung am Mittwoch.

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