DEB und ESBG am 4. Juli vor Gericht

Garmisch-Partenkirchen - Mündliche Verhandlung über einstweilige Verfügung

Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) und die Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft (ESBG) sollen sich unbestätigten Meldungen zufolge am Donnerstag in einer Woche vor dem Landgericht München treffen. Die zuständige Richterin hat für diesen Termin eine mündliche Verhandlung angesetzt, um über die einstweilige Verfügung zu entscheiden, die ESBG-Anwalt Jürgen Scholz eingereicht hat.

Die Clubs der ehemaligen 2. Liga, außer SC Riessersee und ESV Kaufbeuren, wollen damit erreichen, dass der Verband „sie mit dem Notwendigsten“, so Scholz, „versorgt“. Gemeint sind damit Schiedsrichter, Transferkarten und Pässe, die der DEB den acht Vereinen verweigert, nachdem diese in der kommenden Saison nicht unter dem Dach des DEB spielen wollen. Zudem besteht zwischen beiden Parteien kein gültiger Kooperationsvertrag, der diese Dinge regelt. Die bestehende Vereinbarung hatte der ehemalige ESBG-Geschäftsführer Alexander Jäger einseitig gekündigt. prei

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