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Willkommen im Klub! Freisings Sportleiter Gregor Tomasik (l.) und der stellvertretende Abteilungsleiter Andreas Sten (r.) freuen sich über Neuzugang Michal Plichta.

Eishockey

Black Bears Freising: Mit diesem Spieler soll der Sturm zum Orkan werden

Die Eishackler der Black Bears Freising haben sich Michal Plichta vom EV Pegnitz geangelt. Ein Name, der für viele Scorerpunkte steht.

Freising – Tore und Assists – das ist das, was Michal Plichta als Kernkompetenz mitbringt. Diese Fähigkeit soll der 31-jährige Tscheche in der neuen Landesliga-Runde möglichst oft für die Black Bears Freising in die Waagschale werfen.

In der vergangenen Saison war Plichta noch beim Ligakonkurrenten EV Pegnitz aktiv. Zusammen mit Roman Navarra und Aleksandrs Kercs ließ er dort den Sturm zum Orkan werden: Allein in den zwölf Spielen der Abstiegsrunde lieferte dieses Trio insgesamt 81 Scorerpunkte ab und war Garant für Tabellenplatz eins.

Die Statistiken lesen sich mehr als vielversprechend

Die individuellen Statistiken des Freisinger Neuzugangs in der Saison 2019/20 lesen sich mehr als vielversprechend: In der Hauptrunde erzielte Plichta in 19 Partien 19 Tore und verbuchte 30 Vorlagen. In der Abstiegsrunde steuerte er in zehn Matches acht Treffer und 14 Assists bei. Vor dem Gastspiel in Pegnitz war der 31-Jährige für Ratingen und Dinslaken in der Regionalliga aktiv. Davor sammelte er unter anderem Erfahrungen in der polnischen Ekstraliga (2014 bis 2016) und in der ersten tschechischen Liga (2012 bis 2013). Das Eishockeyspielen lernte der in Prag geborene Stürmer in seinem Heimatland.

Freising war in der vergangenen Saison das Team mit den wenigsten Toren

Plichta könnte der Baustein sein, der für Freising den Unterschied ausmacht. Denn in der vergangenen Spielzeit waren die Black Bears sowohl in der Haupt- als auch in der Abstiegsrunde das Team mit den wenigsten Toren.

Josef Fuchs

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