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Michael Baindl bleibt - Hannus kommt nicht

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Michael Baindl spielt auch nächste Saison für die Starbulls Rosenheim. Foto Ziegler

Rosenheim - Nach den Abgängen von Peter Kathan und Norm Maracle gibt es wieder einmal eine erfreuliche Meldung für die Starbulls-Fans: Stürmer Michael Baindl bleibt ein weiteres Jahr.

Planungen für die 2. Eishockey-Bundesliga

Nach den beiden Abgängen von Verteidiger Peter Kathan und Torhüter Norm Maracle (wir berichteten) gibt es wieder einmal eine erfreuliche Meldung für die Starbulls-Fans: Stürmer Michael Baindl bleibt ein weiteres Jahr bei den Starbulls Rosenheim. Er hat gestern seinen Vertrag für die kommende Saison unterschrieben. Der 25-jährige gebürtige Wolfratshausener, der seine Karriere in Bad Tölz begann und der auch schon für Straubing in der DEL spielte, hat in seinem ersten Jahr für die Starbulls vor allem durch seine mannschaftsdienliche und kompromisslose Spielweise überzeugt. In 55 Spielen (37 in der Hauptrunde und 18 in der Play-off-Runde) kam Baindl auf zehn Tore und 15 Assists.

Hannus wechselt nach Ravensburg

Nicht nach Rosenheim zurückkehren wird der finnische Stürmer Tommi Hannus. "Er hat Interesse gezeigt, wir haben ihm ein Angebot gemacht, aber mit dem Angebot von Ravensburg konnten wir nicht annährend mithalten", erklärte Starbulls-Coach Franz Steer. Weil sich die Starbulls finanziell nicht weit aus dem Fenster lehnen können und vernünftigerweise auch nicht wollen, müssen sie auf die Rückholaktion von Hannus, der nächste Saison definitiv in Ravensburg spielt, verzichten. "Natürlich hätte ich ihn gerne gehabt. Da hätte ich gewusst, dass es passt, aber finanziell war es nicht möglich", erklärte Steer, der auch Verständnis für Hannus, der im Juni 32 wird, zeigt. "Er ist im Herbst seiner Karriere und da muss man auch auf das Geld schauen".

Stephen Werner wechselt zu Augsburg

Weil Stephen Werner in die DEL zu den Augsburger Panthern wechselt, wurde auch aus seiner Verpflichtung nichts. "Ansonsten hätten wir sehr gute Chancen habt, Werner nach Rosenheim zurückzuholen", verrät Steer, der weiter auf der Suche nach mindestens vier neuen Ausländern ist. "Kontakte sind genügend vorhanden. Ich muss schauen, dass ich anderen Zweitligisten zuvorkomme, denn sonst wird der Spieler für uns zu teuer", sagt Steer und hütet Namen von potentiellen Neuzugängen wie seinen größten Schatz.

bz/Oberbayerisches Volksblatt

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