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Squires wie einst Jim Hiller

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Von: Martin Weidner

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© re/Ruprecht

Rosenheim - Vergleiche mit dem legendären Jim Hiller verbieten sich eigentlich. Doch Greg Squires wandelte am Samstagabend mit seinem Siegtor auf dessen Spuren.

Es war der 3. Januar 1997, als sich ein gewisser Jim Hiller in die Rosenheimer Eishockey-Annalen eintrug. In der Verlängerung des DEL-Spiels zwischen den Star Bulls und dem EV Landshut lief die Verlängerung, als der Kanadier im Zusammenspiel mit Joel Savage den inzwischen legendären 3:2-Siegtreffer für die Grün-Weißen erzielte und damit die bayerische Eishockey-Hierarchie für einige Monate neu manifestierte: Die Star Bulls zogen direkt in die Play Offs ein, Landshut musste den Umweg über die Hoffnungsrunde gehen. Dieser Treffer brachte Hiller in Rosenheim nicht nur Kult-Status, sondern auch einen eigenen Fangesang, nämlich den des „Landshut-Killers“, ein.

Ob sich nun auch Gregory Squires dieses Prädikat anheften darf, sollten unserer Meinung nach ganz alleine die Fans entscheiden. Auf jeden Fall aber hat sich der kleine Amerikaner in die Fußstapfen seines legendären Vorgängers begeben, als er gut 16 Jahre später - eben an jenem 30. März 2013 - mit seinem Siegtreffer zum 3:2 die Niederbayern in der Overtime (wieder) den „Sudden Death“ erleiden ließ.

Wir haben hier für euch noch einmal beide Videos herausgesucht – ein Genuss für alle Starbulls-Fans. Und wenn man nicht ganz genau hinschaut, haben diese beiden Treffer sogar eine gewisse Ähnlichkeit...

Das Tor von Jim Hiller:

Das Tor von Greg Squires:

redro24/mw

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