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Sicherer Heimsieg mit 5:3

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Voller Einsatz für die Starbulls: Matt Caruana. © OVB

Rosenheim - Die Zuschauer erlebten am Freitagabend erneut ein Starbulls-Spiel mit vielen Toren. Aber dieses Mal mit dem besseren Ende für die Rosenheimer!

1. Drittel

Tore: Bryan Schmidt (1:0), Kevin Lavallee (1:1), Andrej Strakhov (2:1)

Strafen: Sean Fischer (Lausitz, 2 Min.), Lanny Gare (Lausitz, 2 Min. + 10 Min. Disziplinarstrafe)

In der Anfangsphase konnten die Füchse aus der Lausitz recht gut mithalten. Das frühe 1:0 steckten sie weg und machten den Ausgleich, auf den die Rosenheimer ihrerseits schnell eine Antwort fanden. So ging es mit einem knappen 2:1 in die Pause. In Überzahl sprang für die Starbulls schon wieder nichts heraus.

2. Drittel

Tore: Robert Schopf (3:1)

Strafzeiten: Christoffer Kjärgaard (Lausitz, 2 Min.), Matt McKnight (Lausitz, 2 Min.), Ryan Del Monte (Rosenheim, 2. Min), Steven Tarasuk (Lausitz, 2 Min.)

Die Starbulls machten auch in diesem Drittel früh ihr Tor. Im Anschluss gab es auf beiden Seiten keine zählbaren Aktionen mehr. Die Lausitzer Füchse bauten allerdings ihren Vorsprung bei den Strafzeiten weiter aus.

3. Drittel

Tore: Dominic Auger (4:1), Lanny Gare (4:2), Ryan Del Monte (5:2), Christoffer Kjärgaard (5:3)

Strafzeiten: Michael Baindl (Rosenheim, 2. Min), Michael Fröhlich (Rosenheim, 2 Min.)

Schon wieder schlug Rosenheim kurz nach Beginn des Drittels zu. Die Lausitzer Füchse befanden sich nur in Unterzahl durch ein Foul in letzen Sekunde des zweiten Drittels. So kamen die Jungs von Trainer Franz Steer auch endlich wieder zu einem Tor in Überzahl! Als die Füchse auf 4:2 verkürzten, taten die Rosenheimer wieder das, was ihnen in dieser Saison schon häufig glückte: direkt selbst ein Tor nachlegen. Dass die Füchse verkürzten noch zum Endstand von 5:3.

Die Ausgangssituation vor dem Spiel

Einige seiner Spieler setzten zuletzt nicht das um, was Trainer Steer von ihnen forderte. Deshalb hatten die Starbulls-Spieler vor dem Freitagsspiel gegen die Lausitzer Füchse im wahrsten Sinne des Wortes "heiße Ohren". Da gab es für die Spieler klare Ansagen, die Fehler, die in den letzten beiden Spielen zu 13 Gegentoren führten, wurden anhand von Video-Aufzeichnungen genauestens aufgearbeitet.

"Wir haben nicht nur in den letzten beiden Begegnungen immer wieder die gleichen Fehler gemacht, die bei häufigem Auftreten zwangsläufig zu Gegentoren führen. Diese Nachlässigkeiten müssen wir minimieren und dann sind wir auch wieder erfolgreich", erklärte Steer. Der Starbulls-Coach will sich aber auch nicht alles schlechtreden lassen was seinen Spieler auf dem Eis produzieren. "Wir zeigen auch sehr gute Ansätze und wir können mit allen Mannschaften mithalten. Das haben wir schon bewiesen. Doch dafür müssen wir unsere läuferischen Qualitäten ausspielen, einfach agieren und nach hinten diszipliniert arbeiten", fordert Steer von seinen Spielern die Tugenden ein, die in den beiden letzten Jahren die Rosenheimer Erfolgsgaranten waren. Steer möchte von seinen Spielern auch wieder mehr Körperkontakt sehen. "So wie in Bietigheim funktioniert das nicht", blickt Steer ein letztes Mal auf das vergangene Wochenende zurück. bz

Hier geht es zum kompletten Vorbericht

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