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Das TEV-Lazarett lichtet sich gegen Erding langsam

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Kehrt in den ersten Sturm zurück: Patrick Asselin (vorne l.), hier im Spiel gegen Klostersee. Mit einem Sieg könnte der TEV die Grafinger heute Abend von der Tabellenspitze verdrängen.
Kehrt in den ersten Sturm zurück: Patrick Asselin (vorne l.), hier im Spiel gegen Klostersee. Mit einem Sieg könnte der TEV die Grafinger heute Abend von der Tabellenspitze verdrängen. © Max Kalup

Beim Nachholspiel des TEV Miesbach beim TEV Erding entspannt sich die personelle Lage bei den Kreisstädtern.

Miesbach – Beim TEV Miesbach läuft es in der Eishockey-Bayernliga aktuell wie am Schnürchen. Nach sieben Siegen am Stück steht am heutigen Mittwoch um 20 Uhr das Nachholspiel bei den Erding Gladiators an. Die Partie war zum ursprünglichen Termin wegen Corona-Fällen beim TEV abgesagt worden.

Nach den beiden starken Leistungen in den Duellen mit dem EHC Waldkraiburg hat sich bei den Kreisstädtern die personelle Lage deutlich gebessert. So stehen in Erding Patrick Asselin, Florian Heiß und Maxi Meineke wieder zur Verfügung. Stefano Rizzo, Andreas Nowak und Stefan Mechel fallen weiterhin aus. „Ich werde keine großen Umstellungen vornehmen, nachdem wir am letzten Wochenende richtig gut gespielt haben“, erklärt TEV-Trainer Michael Baindl. Klar ist jedoch, dass Asselin wieder in den ersten Sturm an die Seite von Bobby Slavicek und Felix Feuerreiter rückt. Im Tor wird diesmal Timon Ewert stehen, nachdem Anian Geratsdorfer am vergangenen Wochenende zweimal zum Einsatz kam.

Die Hausherren hatten zuletzt ebenfalls mit Corona-Problemen zu kämpfen. Das Freitagsspiel wurde abgesagt, am Sonntag verloren die Gladiators arg dezimiert mit 1:4 in Königsbrunn. „Erding hat eine starke erste Reihe und viel Qualität in der Mannschaft. Für mich gehören sie zu den Top-Teams der Liga“, sagt Baindl. Dennoch will der TEV seine Serie in Erding weiter ausbauen.

Mit einem Sieg, es wäre der achte in Folge, könnten die Kreisstädter sogar die Tabellenführung übernehmen. „Erding spielt ähnlich wie Waldkraiburg. Diese Gegner wollen selbst auch nach vorne spielen, so ergeben sich für uns mehr Räume“, erklärt Baindl.

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