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Mehr Einsatz als gegen den EHC Klostersee (in Weiß) fordert TEV Miesbachs Trainer Peter Kathan. 

Halbe Bayernliga-Saison ist rum

TEV Miesbach steht doppeltes Duell gegen ESC Dorfen bevor

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Gleich zwei Mal trifft der TEV Miesbach an diesem Wochenende auf den ESC Dorfen. Den Auftakt macht am Freitagabend das Auswärtsspiel.

Miesbach – Die Hälfte der Bayernliga-Saison ist am Freitagabend Geschichte. Der TEV Miesbach ist auf dem besten Weg, den gewünschten Einzug in die Verzahnungsrunde zu schaffen. Die letzte Partie für die Miesbacher steht am Freitag beim ESC Dorfen an. Das Rückspiel steigt bereits am Sonntag. 10. November, in der Kreisstadt.

ESC Dorfen überzeugte noch nicht

Die Eispiraten überzeugten in dieser Saison bislang noch nicht und liegen nur auf dem neunten Tabellenplatz. Allerdings hat der ESC auch nur drei Punkte Rückstand auf Rang sechs und damit durchaus noch Chancen auf die Verzahnungsrunde. Vor allem zu Hause war die Ausbeute mit acht Zählern aus fünf Spielen aber zu gering, um vorne mitzumischen. Die Miesbacher haben nach dem relativ erfolgreichen vergangenen Wochenende während der Woche gut trainiert, und auch das Verletztenlager ist überschaubar. Mit Stephan Stiebinger, Thomas Amann und Felix Feuerreiter fallen aller Voraussicht nach drei Spieler aus. Dennoch ist der Kader groß genug, um in Dorfen zu Punkten zu kommen.

Wiedersehen für TEV Miesbach mit Johannes Kroner

Am vergangenen Freitag siegten die Miesbacher in derselben Aufstellung mit 4:0 beim TSV Erding. Am Sonntag gab es mit der Penaltyniederlage gegen den EHC Klostersee vor heimischer Kulisse einen kleinen Rückschlag. Gelingt es den Miesbachern, an diesem Wochenende sechs Punkte einzufahren, so wird ihnen ein Platz unter den ersten Sechs wohl kaum noch zu nehmen sein. Die Dorfener hatten vor der Saison neun Neuzugänge, allerdings haben auch einige namhafte Spieler die Eispiraten verlassen. ESC-Trainer Randy Neil hat dennoch den einen oder anderen bekannten Crack in seinen Reihen. Johannes Kroner war zum Beispiel auch schon für den TEV im Einsatz.

TEV-Trainer Peter Kathan ist bislang mit der Spielweise seines Teams zufrieden, allerdings mangelt es noch an der Chancenauswertung. Daran wurde diese Woche gearbeitet. „Wir müssen den Sieg einfach mehr wollen“, fordert Kathan. Daran hatte es am Sonntag gegen den EHC Klostersee ein wenig gemangelt. Mit der nötigen Einstellung und 60 Minuten vollem Einsatz sind drei Punkte aber machbar.

ts

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