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Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
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Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
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Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
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Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
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Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
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Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
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Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.
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Einen schweren Stand hatten die Tölzer Löwen zwei Drittel lang in Landshut. Dann lösten sie sich allerdings aus der Umklammerung: Stefan Reiter (li.) und Julian Kornelli (liegend) erzielten die Treffer zum 3:2 und 4:2.

Eishockey: Oberliga Süd

Starkes Schlussdrittel bringt den Sieg

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Neues Jahr, altes Bild: Die Tölzer Löwen Siegen ohne Unterlass. Der 4:2-Erfolg beim EV Landshut fußte auf einem starken Schlussdrittel.

Ausgerechnet am Tag des Tölzer Gastspiels trennte sich der EV Landshut von Trainer Bernie Englbrecht. Für die Löwen keine einfache Sache, schließlich kehren neue Besen bisweilen recht gut. Was würde Interims-Coach Alexander Serikov seinen Landshutern einimpfen?

Zunächst nicht viel Neues, wie szenekundige Zuschauer vor Ort beobachteten. „Aber sie schießen mehr als zuletzt.“ Allein am Arbeitsplatz von Markus Janka verfing sich bis zur ersten Pause keiner der abgefeuerten Versuche. Neben dem Faktor fehlende EVL-Präzision fußte diese Tatsache gleichwohl wie meist üblich auf der tadellosen Performance des Tölzer Goalies, der einen Versuch der Gastgeber sogar am Boden liegend mit dem Rücken abwehrte.

Die Isarwinkler, ohne den erkrankten Hannes Huß die Isar abwärts gereist, vermochten indes auch kaum Glanzlichter zu setzten. Mit einer Ausnahme: Beim ersten Powerplay traf Michael Endraß aus halbrechter Position frech ins Kreuzeck – 1:0. „Danach haben wir durch die Strafen etwas den Rhythmus verloren“, bilanzierte Axel Kammerer.

Die vom Cheftrainer monierten Defizite bei Intensität und Präzision als eingeschliffene Problematik war unübersehbar. Zu kompliziert und wenig zielstrebig trugen die Tölzer ihre Angriffe vor. Hinten halfen sie mitunter auch noch kräftig mit. Landshuts Ausgleich – der Klassiker: Scheibe nicht sauber aus dem Drittel transportiert, Gegentreffer kassiert. Und beim 2:1 der Niederbayern traf Max Forster per Schrägschuss, just als Jordan Bakers Strafe ablief. Nicht einmal eine doppelte Überzahl half. Tumultartige Szenen, darunter ein abgefälschter Puck an den Pfosten waren zu notieren, als die Tölzer massiv auf den Ausgleich drängten. Doch der Landshuter Keeper Patrick Berger wuchs in Janka-Manier über sich hinaus.

„Ab der 30 Minute haben wir ein hervorragendes Spiel gezeigt“, lobte Kammerer. Das Faustpfand der Tölzer: Die Chronologie des ersten Gastspiels am Gutenbergweg. Auch damals lag Landshut nach 40 Minuten mit 2:1 in Front. Endstand: 3:2 für Bad Tölz. Tatsächlich roch es schon bald und ganz kräftig nach einer Duplizität der Ereignisse. Früh nach Wiederbeginn glich zunächst Klaus Kathan vier Tage vor seinem 40. Geburtstag zum 2:2 aus, ehe der Tölzer Sniper zuschlug. Stefan Reiter lässt sich derzeit durch nichts und niemanden aufhalten, schon gar nicht durch gegnerische Abwehrreihen. Beim schnellen Gegenzug knallte der 20-Jährige Berger die Scheibe knochentrocken durch die Schoner. Dadurch klettert Reiter an die Spitze der internen Torjägerliste und die Löwen auf Platz zwei der Tabelle. Denn trotz vier EVL-Hochkaräter in der Schlussphase siegten die Tölzer. Julian Kornelli glättete mit dem 4:2-Endstand die letzten Tölzer Sorgenfalten.

EV Landshut – Tölzer Löwen 2:4 (0:1, 2:0, 0:3)

Tore: 0:1 (2:52) Endraß (Baker, Frank 5-4), 1:1 (22:32) Kuhn (Michl, Sedlar), 2:1 (27:33) Forster (Sedlar, Kuhn), 2:2 (43:16) Kathan (Strobl), 2:3 (47:55) S. Reiter (Strobl), 2:4 (56:38) Kornelli (S. Reiter, Merl). – Strafminuten: Landshut 10 + 10 Geipel (unsportl. Verhalten), Bad Tölz 10. – Schiedsrichter: Daniel Kannengießer (Rosenheim). – Zuschauer: 1603.

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