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Zurück im Team: Neuzugang Florian Kraus ist wieder gesund und komplettiert gegen Bietigheim die Tölzer Verteidigung.

Eishockey: DEL 2

Liveticker: Tölzer Löwen gehen gegen Bietigheim Steelers im letzten Drittel unter

  • Nick Scheder
    vonNick Scheder
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  • Patrick Staar
    Patrick Staar
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An diesem Dienstag gastieren die Bietigheim Steelers bei den Tölzer Löwen (Spielbeginn: 19.30 Uhr). Hier gibt es einen Liveticker zum Spiel.

+++ AKTUALISIEREN +++

Tölzer Löwen - Bietigheim Steelers 4:7 (2:1, 1:1, 1:5). - Tore: 0:1 (1:26) Zientek (Preibisch, McKnight), 1:1 (4:02) Strobl (Edfelder, Horschel), 2:1 (12:21) Pauli (Dibelka, MacAulay), 3:1 (25:28) Gron (Dibelka, Pauli 5-4), 3:2 (30:53) Hauner (McNeely, Lukes), 3:3 (47:16) McNeely (Hüfner, Weller), 3:4 (51:42) McNeely (Weller, Hauner), 3:5 (53:47) McNeely (Hauner, Stephan), 3:6 (55:05) Zientek (McKnight, Preibisch), 4:6 (58:07) Gron (Dibelka, Pauli 6-4), 4:7 (58:44) McKnight (Preibisch, Prommersberger 5-6 ENG). - Strafminuten: Bad Tölz 8, Bietigheim 4. - Schiedsrichter: Alfred Hascher, Cori Müns.

Danke Euch allen fürs Mitlesen. Bis zum nächsten Mal. Servus.

Bei den Gästen wird Tyler McNeely zum Spieler des Abends gewählt, bei den Tölzer Löwen Tyler Gron.

Fazit: Wer sich so brutale Abwehrfehler leistet wie die Tölzer Löwen im letzten Drittel, muss sich nicht wundern, wenn er verliert. Im Schlussdrittel legen die Gäste ihre Abschlussschwäche ab und siegen am Ende hoch und verdient.

21:48 Uhr: Schlusssirene. Die Bietigheim Steelers gewinnen mit 7:4 bei den Tölzer Löwen.

58:44: Matt KcKnight trifft aus dem eigenen Drittel ins leere Tor zum 7:4.

58:07: Bully im Angriffsdrittel.

58:07: Tölz weiter ohne Torwart.

58:07: Offensichtlich war der erste Versuch schon drin, die Uhr wird um zwei Sekunden zurückgedreht.

58:09: Nach Videostudium wird der Treffer Tyler Gron zugeschrieben. Tölz liegt damit nur noch mit 4:6 in Rückstand.

58:09: Videobeweis. Kuriose Begründung: Es ist auf alle Fälle ein Tor, aber vielleicht war schon der erste Schuss drin.

58:09: Tor für die Tölzer Löwen gleich nach neun Sekunden.

58:00: Tölz nun mit Sechs gegen Vier.

58:00: Zwei Strafminuten gegen Corrin. Auszeit Tölz. Ben Meisner verlässt das Tor.

58:00: Gschmeißner startet ein Solo, schießt gefährlich, Martinovic mit Problemen - aber er hat den Puck.

56:23: Bully im Bietigheimer Drittel.

55:05: Und gleich noch ein Tor für Bietigheim. Der Puck kommt aus der Bandenecke vors Tor, Benjamin Zientek staubt zum 6:3 ab.

54:36: Die Bietigheimer haben eindeutig mehr individuelle Klasse, und die spielen sie jetzt aus.

53:47: Tor für Bietigheim! Wieder ein übler Bock von Tom Horschel. Er bringt den Puck an der blauen Linie im Angriffsdrittel nicht unter Kontrolle. McNeely fährt über die ganze Eisfläche und schießt zum 5:3 ein.

52:55: Wahnsinns-Chance für Dibelka: Er versucht Martinovic auszuspielen. Der Schlussmann liegt wehrlos am Boden, aber Dibelka bringt den Puck nicht an ihm vorbei.

51:42: Tor für Bietigheim! Ein ganz über Bock von Tom Horschel. Er versucht einen Pass aus dem eigenen Drittel. Shawn Weller nimmt ihm ganz clever den Puck vom Schläger, passt zu McNeely, und der vollstreckt zur verdienten 4:3-Führung.

51:00: Eine Angriffswelle nach der anderen rollt Richtung Löwen-Tor.

50:33: MacAulay mit einem Entlastungs-Angriff, Bully im Bietigheimer Drittel.

50:05: Top-Chance für Hauner, der Puck rollt knapp am Tölzer Tor vorbei.

48:45: Die Löwen sind gewaltig unter Druck, sie kommen kaum mehr vors gegnerische Tor.

48:11: Die Löwen rennen ins Abseits.

47:16: Und jetzt doch der Ausgleich für die Bietigheim Steelers. McNeely trifft aus dem Gewühl heraus zum 3:3.

47:00: Brandgefährlicher Rückhand-Schlenzer von McNeely, Meisner steht richtig.

46:30: Offizielle Zuschauerzahl: 1614.

46:30: Bietigheim rennt an, Tölz verteidigt wacker.

44:45: Tosto mit gutem Pass zu Horschel, der bekommt den Puck aber in guter Position nicht unter Kontrolle.

43:33: Die zweite Sturmreihe beschäftigt die Bietigheimer in ihrem Drittel. Es gibt aber keine Torchancen.

41:57: Goc schießt von der Blauen, Meisner hält. Viel Betrieb im Löwen-Drittel.

41:20: Weller fälscht den Puck ab - gefährlich.

40:31: Die Löwen befreien sich durch Dibelka.

21:13 Uhr: Auf geht‘s ins letzte Drittel.

21:10 Uhr: Bietigheim auch im zweiten Drittel mit mehr Torschüssen (11) als Tölz (9).

21:07 Uhr: Noch vier Minuten Drittelpause.

Tölzer Löwen - Bietigheim Steelers 3:2 (2:1, 1:1, : ). - Tore: 0:1 (1:26) Zientek (McKnight, Preibisch), 1:1 (4:02) Strobl (Edfelder, Horschel), 2:1 (12:21) Pauli (Dibelka, MacAulay), 3:1 (25:28) Gron (Dibelka, Pauli 5-4), 3:2 (30:53) Hauner (Lukes). - Strafminuten: Bad Tölz 8, Bietigheim 2. - Schiedsrichter: Alfred Hascher, Cori Müns.

Fazit: Weiterhin eine gute Leistung der Tölzer Löwen, die sich mit viel Einsatzwillen die knappe 3:2-Führung redlich verdient haben.

20:55 Uhr: Drittelpause, vier Minuten Unterzahl sind überstanden.

39:45: Die Löwen wehren sich in Unterzahl ganz geschickt.

39:30: Corrin schießt freistehende neben das Tölzer Tor.

39:00: Befreiung durch Wehrs.

38:30: Bietigheim macht brutal Druck. Guter Schuss von Hauner, gehalten.

37:42: Befreiung durch Dibelka.

37:00: Bietigheim im Vorwärtsgang.

36:20: Borer bockt einen Schuss von McNeely ab.

35:59: Die Eismeister haben ihre Arbeit getan, weiter geht‘s.

35:59: Heikle Phase. Tölz möglicherweise bis Drittelende in Unterzahl - und das in einer Phase, in der Bietigheim im Aufwind ist.

35:59: Die Eismeister reinigen die Eisfläche mit Schaufel und Besen vom Blut.

35:59: Zwei plus zwei Strafminuten gegen Tyler Gron (hoher Stock). Eine ganz unglückliche Aktion. Beim Versuch, den Puck aus dem Verteidigungsdrittel zu schlenzen, trifft er Bastian Steingroß mit dem Schläger im Gesicht.

35:59: Bastian Steingroß verschwindet blutend in die Kabine.

35:45: Die Löwen schwimmen in der Abwehr.

34:43: Gute Chance für MacAulay. Er schlenzt den Puck knapp übers Bietigheimer Tor.

34:50: Kleine Unterbrechung, der Schiedsrichter muss sich die Schuhbänder binden.

33:23: Gewaltiger Check von Gschmeißner gegen Hauner.

30:30: Kevin Wehrs ist außer sich vor Wut, schreibt so laut „Fuck“, dass man es durchs ganze Stadion hört, die Zuschauer pfeifen. Wehrs ist von einem Bietigheimer festgehalten worden und konnte nicht mehr in die Gefahrenzone fahren.


30:30: Tor für Bietigheim! Norman Hauner fährt aus der Bandenecke vors Tor uns schlenzt den Puck mit der Rückhand zum 2:3 ins Kreuzeck.

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29:53: In der Tölzer Abwehr gibt es teilweise große Lücken, die Ben Meisner bislang schließen kann.

28:20: Sololauf von Marcus Sommerfeld. Er kommt völlig frei zum Schuss, aber Meisner hält grandios mit dem Beinschoner.

27:20: Tolles Solo von Corrin. Er passt vors Tor, der Puck liegt völlig frei vor dem leeren Tor, aber weit und breit ist kein Bietigheimer Stürmer, der den Puck über die Torlinie schieben könnte.

26:20: Bully im Tölzer Drittel.

25:28: Das ging schnell: Toooooooooooooooooooooooooooooooor für die Tölzer Löwen! Lubor Dibelka spielt einen wunderschönen Querpass zu Tyler Gron. Der fackelt nicht lang uns trifft unhalbar ins Kreuzeck zum 3:1.

25:08: Tölz jetzt in Überzahl.

24:51: Solo Strobl, er fliegt über Martinovic hinweg, den Puck bringt er aber nicht im Tor unter.

24:24: Zwei Strafminuten gegen Weller - er hat zu heftig gegen eine Entscheidung protestiert.

24:03: Befreiungsschlag Pauli.

23:07: Hauner versucht es mit einem Bauerntrick, Dibelka kann ihn nur durch Haken stoppen - zwei Strafminuten.

21:51: Preibisch vor dem Tor einen Tick vor Heinzinger am Puck, aber Meisner steht richtig.

20:52: Im ersten Drittel hatte Bietigheim übrigens 16 Torschüsse, Tölz nur sieben.

20:52 Minuten: Stürmischer Beginn der Löwen.

20:20 Uhr: Weiter geht‘s.

20:16 Uhr: Noch vier Minuten Drittelpause.

Tölzer Löwen - Bietigheim Steelers 2:1 (2:1, : , : ). - Tore: 0:1 (1:26) Zientek (McKnight, Preibisch), 1:1 (4:02) Strobl (Edfelder, Horschel), 2:1 (12:21) Pauli (Dibelka, MacAulay). - Strafminuten: Bad Tölz 2, Bietigheim 0. - Schiedsrichter: Alfred Hascher, Cori Müns.


Fazit: Die Bietigheimer starteten gut  ins Spiel und gingen früh in Führung. Die Löwen ließen sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen, wirken siegeshungriger und führen nicht unverdient mit 2:1. Auch weil Bietigheim fahrlässig mit seinen hochkarätigen Torchancen umgeht.

20:03 Uhr: Drittelpause. Die Tölzer Löwen führen nach 20 Minuten mit 2:1 gegen die Bietigheim Steelers.

19:32: Die Tölzer Abwehr im Tiefschlaf. Der Puck kommt vors Tor zum völlig freistehenden Tyler McNeely, aber der kommt nicht an Meisner vorbei.

19:18: Lukes schießt, der Puck hoppelt in die Fanghand von Meisner.

18:00: Aushilfs-Stürmer Gschmeißner versucht ein Solo aus dem eigenen Drittel, bleibt hängen. Die Löwen-Abwehr in Bedrängnis.

15:30: Typische Szene für dieses Spiel: Luca Tosto ist fünf Meter vom Puck entfernt, Corrin zwei Meter. Trotzdem erreicht Tosto den Puck als Erster in der Bandenecke. Applaus von den Rängen.

13:43: Bully vor dem Tölzer Tor.

12:50: Horschel zieht ab, Sinisa Martinovic lässt den Puck nach vorne abprallen, aber Manuel Edefelder kann die Nachschuss-Chance nicht nutzen.

12:15: Tooooooooooooooooooooooooooooooooooooor für die Tölzer Löwen! Lubor Dibelka erobert den Puck, spielt einen Querpass zu Andreas Pauli, und der vollstreckt zur 2:1-Führung.

11:45: Fehlpass von Meisner, aber Kevin Wehrs hat aufgepasst und stoppt die Bietigheimer.

10:30: Die Löwen sind wieder komplett.

10:10: Willie Corrin probiert es von der blauen Linie, kein Problem für Meisner.

9:57: Marcus Sommerfeld schießt von der blauen Linie. Meisner weiß nicht, wo der Puck ist, aber irgendwie hat er ihn.

9:45: Bietigheim zieht ein gefährliches Überzahlspiel.

8:30: Zwei Strafminuten gegen Drews (Beinstellen).

7:56: Kein Tölzer Verteidiger interessiert sich für Nicolai Goc. Der kann unbedrängt von der blauen Linie vors Tor fahren, bringt aber nur einen harmlosen Schuss in die Fanghand von Meisner zustande.

7:30: Dibelka zu Pauli, aber dessen Schuss wird abgeblockt.

6:00: Übler Fehlpass von Niklas Heinzinger beim Spielaufbau. Zientek ist gnädig und schießt aus kurzer Distanz übers Tor.

4:12: Erste Chance für Tölz und Toooooooooooooooooooooooooooor für die Tölzer Löwen. Manuel Edfelder passt aus der Bandenecke vor das Bietigheimer Tor, und Florian Strobl fälscht zum 1:1-Ausgleich ab. 

3:37 Minuten: Bietigheim rennt ins Abseits.

3:12 Minuten: Bully im Bietigheimer Drittel.

1:26 Uhr: Erste Chance, erstes Tor für die Bietigheim Steelers. Die Löwen-Verteidigung steht nicht eng genug bei Benjamin Zientek. Der zieht aus kurzer Distanz ab - und trifft unhaltbar zum 1:0.

19:32 Uhr: Los geht‘s.

19:29 Uhr: Der Stadionsprecher gibt bekannt, dass Torhüter Andreas Mechel seinen Vertrag verlängert hat. Einige Zuschauer klatschen, insgesamt ist die Stimmung aber noch sehr gedämpft.

19:27 Uhr: Einziger Ausfall bei den Gästen in Frederik Cabana.

19:25 Uhr: Die Löwen spielen heute in folgender Aufstellung:

Tor: Meisner (Mechel)

1. Verteidigung: Wehrs, Kraus

2. Verteidigung: Reiter, Borer

3. Verteidigung: Heinzinger Horschel

1. Sturm: Pauli, MacAulay, Dibelka

2. Sturm: Gron, Drews, Gschmeißner
3. Sturm: Tosto, Edfelder, Strobl

4. Sturm: Slezak, Hörmann

19:23 Uhr: Es fehlen weiterhin Kyle Beach, Andreas Schwarz und Philipp Schlager (alle verletzt). Das Lazarett komplettiert der erkrankte Johannes Sedlmayr.

19:22 Uhr: Der Kader der Löwen ist heute stark ausgedünnt.

19:18 Uhr: Für den Tölzer Kurier berichtet Patrick Staar aus der Wee-Arena.

19:17 Uhr: Herzlich willkommen zum Liveticker vom DEL2-Spiel zwischen den Tölzer Löwen und den Bietigheim Steelers.

Vorschau zum Spiel:

Zehn Punkte in sieben Spieltagen haben die Tölzer Löwen noch aufzuholen, um die Abstiegsrunde der DEL 2 zu vermeiden. Drei davon könnten sie im von Sonntag auf heute Abend (19.30 Uhr) verlegten Spiel gegen die Bietigheim Steelers holen. Dass sie einen Favoriten durchaus ärgern können, stellten sie bereits am Freitag beim 4:3 nach Verlängerung beim ESV Kaufbeuren unter Beweis. „Wir haben auch die Chance, Bietigheim zu schlagen“, sagt Löwen-Trainer Scott Beattie. „Dazu müssen wir allerdings richtig gut spielen.“

Nicht so wie im ersten Drittel in Kaufbeuren. „Wir waren wenig Leute, viele Kranke, aber das Hauptproblem war, dass wir einfach nicht bereit waren“, sagt Beattie. „Das ist Trainersache, das nehme ich auf meine Kappe.“ Eher überzeugt hat ihn dann die Leistung der folgenden Abschnitte, die auch gegen Bietigheim abzurufen ist. Und es gibt Hoffnung, dass die Löwen zumindest in der Abwehr wieder breiter aufgestellt sind: Niklas Heinzinger ist vom DEB-U 20-Team zurück, und Florian Kraus ist genesen, sodass sieben Tölzer Verteidiger zur Verfügung stehen. „Das ist gut, das verschafft den Spielern Pause, Kevin Wehrs zum Beispiel war gegen Kaufbeuren 47 Minuten auf dem Eis.“ Ob Beattie Philipp Schlager wieder einsetzen kann, bezweifelt er. Der Kapitän hat seit seiner Verletzung erst zweimal wieder trainiert.

Der Tölzer Trainer hat seit seinem Amtsantritt große Fortschritte in seinem Team ausgemacht. „Alle nehmen Training und System an, wollen sich verbessern, stellen viele Fragen“, freut sich der Italo-Kanadier. „Ich hätte gerne mehr Zeit, um die Mannschaft zu formen, aber die haben wir nicht.“ Schon heute gegen Bietigheim ist wieder jeder gefordert. „Wir wollen die Punkte daheimbehalten.“ Das erste Heimspiel gegen die Schwaben verlor Tölz nach Verlängerung mit 3:4. In Bietigheim mussten sich die Löwen 3:6 geschlagen geben, zum zweiten Spiel traten sie wetterbedingt die Reise nicht an, das Spiel wurde mit 5:0 und drei Punkten für die Steelers gewertet. Allerdings schwächelt der amtierende Meister und einstige DEL 2-Tabellenführer derzeit, ist auf Rang sechs der Tabelle abgerutscht. Ursache: Nicht unbedingt einkalkulierte Niederlagen gegen Kassel, Deggendorf, Crimmitschau oder Heilbronn seit Jahresbeginn.

Aufpassen müssen die Löwen vor allem auf Topscorer MattMcKnight (22 Tore/47 Assists), Zweiter der DEL 2-Scorerliste. Mit Willie Corrin (45 Punkte) hat Bietigheim zudem den besten Offensiv-Verteidiger. „Sie haben viele gute Leute, eine Mischung aus Talent und Erfahrung“, sagt Beattie, der viel Zeit mit Videoanalyse des Gegners verbracht hat. Die Steelers legen eine gnadenlose Effizienz im Abschluss an den Tag, brauchen ligaweit die wenigsten Schüsse für ein Tor, lassen in Unterzahl nicht viel anbrennen und sind in jedem vierten Powerplay erfolgreich.

Grund genug für die Tölzer, ihre Strafzeiten deutlich zu reduzieren. In Kaufbeuren saßen sie doppelt so oft (12-mal) auf der Bank wie der Gegner. Die Folge: Alle Gegentore fielen in Tölzer Unterzahl. „Wir müssen härter arbeiten, um Strafzeiten zu vermeiden“, fordert Beattie. Wer dem Gegner hinterherläuft, kann ihn oft nur durch regelwidrige Aktionen stoppen. Und kann die Jagd auf die Pre-Playoffs nicht offenhalten.

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