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Letzter Pass: Topscorer Lubor Dibelka geht von Bord

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Von: Nick Scheder

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Tölzer-Löwen-Topscorer Lubor Dibelka
Angebot abgelehnt: Topscorer Lubor Dibelka und die Tölzer Löwen gehen getrennte Wege. © Archiv

EISHOCKEY: Lubor Dibelka gibt private Gründe für seinen überraschenden Abschied von den Tölzer Löwen an.

Bad Tölz – Überraschender Abgang bei den Löwen: Topscorer Lubor Dibelka, 242 Punkte in vier Saisons schwer, verlässt die Tölzer nach dem Abstieg in die Oberliga. Der 39-Jährige, der seinen Vertrag für die DEL 2 vorzeitig verlängert hatte, gerade einen Umzug nach Reichersbeuern hinter sich und auch seinen Lebensmittelpunkt im Isartal hatte sowie bereits voll in die Nachwuchsarbeit beim EC Bad Tölz integriert, hat das Vertragsangebot der Tölzer Löwen abgelehnt. „Und das, obwohl wir ihm ein finanziell besseres Angebot unterbreitet haben als in der DEL 2“, sagt Ralph Bader, Geschäftsführer der Tölzer Eissport-Gesellschaft, mittels einer Pressemitteilung.

Letzter Pass: Topscorer Lubor Dibelka geht von Bord

Er kann sich Dibelkas Entscheidung nicht erklären. Der 39-jährige Deutsch-Tscheche war gestern telefonisch nicht zu erreichen. „Wir haben alles versucht, um Dibelka in Tölz zu halten“, versichert Bader, der ihn aus Garmischer Zeiten kennt. Es lag laut Dibelkas Aussagen weder am Angebot noch an der Laufzeit des Vertrages. „Für uns ist seine Entscheidung schwer zu verstehen, da er weder der GmbH noch dem ECT seine Gründe für die Absage mitgeteilt hat.“ Der Topscorer hat private Gründe angegeben, über die er nicht reden will. „Das müssen wir akzeptieren,“ sagt der TEG-Geschäftsführer. NICK SCHEDER

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