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Wolfgang Krzizok

Kommentar zum Mobbing gegen Gladiators-Torwart

Starkes Statement der echten Fans

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Gladiators-Torwart Andreas Gerlspeck wurde im Internet gemobbt. Das hat er nicht verdient, findet unser Redakteur Wolfgang Krzizok

Eine Nummer zwei hat es grundsätzlich nicht leicht. Und schon gar nicht als Torwart. Er muss immer zuverlässig sein und loyal zur Nummer eins. Andi Gerlspeck hat diese Rolle bei den Gladiators perfekt ausgefüllt. Er war immer da, fügte sich klaglos in diese Rolle, und übernahm nach der Verletzung der überragenden Nummer eins, Christoph Schedlbauer, sofort Verantwortung.

Dass er Schedlbauer nicht 1:1 ersetzen kann, war allen klar, die Eishockeysachverstand besitzen. Dass Gerlspeck der eine oder andere Fehler unterlaufen ist, war nur allzu logisch, weil er kaum Spielpraxis hat. Ihn aber in den Sozialen Medien dafür – zum Teil anonym – niederzumachen, geht eindeutig zu weit. Das geht meilenweit über konstruktive Kritik hinaus.

Ein hoch bezahlter Profi muss so etwas vielleicht akzeptieren. Nicht jedoch ein Amateur, der von September bis März viermal wöchentlich trainiert, zweimal spielt, und dafür eine minimale Aufwandsentschädigung erhält.

Umso großartiger ist die Aktion der echten Fans, die ein eindeutiges Statement abgegeben und die Hetzer damit vielleicht zum Nachdenken gebracht haben.

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