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Peißenberger Torjubel: Das Foto zeigt eine Szene im Heimspiel gegen Bad Kissingen unmittelbar nach dem 3:1, das Marco Mooslechner (2.v.l./Nummer 20) erzielt hat.
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Dominik Novak in Aktion.
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Florian Barth an der Scheibe.
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Leonhard Zink (#81) vor dem Bad Kissinger Tor.
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In dieser Szene erzielt Peißenbergs Maximilian Brauer das 2:0.
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Peißenbergs Coach sepp Staltmayr gibt Moritz Birkner Anweisungen.

Eishockey: Bayernliga

„Eishackler“ sicher unter den Top Acht

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Die „Eishackler“ des TSV Peißenberg stehen sicher in den Top Acht der Bayernliga: Im Heimspiel gegen den EC Bad Kissingen gab es insgesamt sechs Tore.

Peißenberg - Die „Eishackler“ des TSV Peißenberg stehen sicher in der Verzahnungsrunde mit der Oberliga. Nach einem 4:0-Sieg am Freitag gegen Dorfen gelang dem Bayernligisten am Sonntagabend ein 4:2 (3:1, 0:1, 1:0)-Heimerfolg über die „Wölfe“ des EC Bad Kissingen. Das Hinspiel gegen die Unterfranken, die mit zahlreichen ehemaligen Top-Spielern antreten, war auswärts mit 3:6 verloren gegangen.

Das Duell am Sonntagabend mit den Unterfranken hatte über weite Strecken Testspielcharakter. Sowohl die Peißenberger als auch die nur mit elf Feldspielern angereisten Gäste kamen zu zahlreichen hochkarätigen Torchancen. Peißenbergs Leonhard Zink traf bei doppelter Überzahl zum 1:0 (7.), zuvor hatte Manfred Eichberger die Latte getroffen (5.). Überhaupt war die Anfangsphase von zahlreichen Hinausstellungen auf beiden Seiten geprägt. So mussten die „Eishackler“ zunächst eine 3:5-Unterzahl überstehen (1.), wenig später hatten sie mehrere Minuten Überzahl. Die Partie war nicht übermäßig hart geführt, die Schiedsrichter pfiffen allerdings sehr streng. Maximilian Brauer erhöhte nach feinem Zuspiel von Manfred Eichberger auf 2:0 (11.). Den 1:2-Anschluss durch Bad Kissingens Anton Zimmer (14.) beantwortete Marco Mooslechner mit dem 3:1 (15.). 

Im Mitteldrittel verkürzte Bad Kissingen durch Zimmer auf 2:3 (39.); die Vorarbeit hatte der überragende Mikhail Nemirovsky geleistet. Der 44-Jährige ist Spielertrainer der „Wölfe“. Vor dem Anschlusstreffer hatten beide Seiten beste Chancen nicht genutzt oder waren an den jeweiligen Torhütern - Felix Barth (Peißenberg) und Benjamin Dirksen (Bad Kissingen) - gescheitert. Auch im Schlussdrittel erspielten sich beide Mannschaften gute Möglichkeiten. Zumindest ein Tor durften die rund 500 Zuschauer noch sehen: Florian Höfler, von Eichberger in Szene gesetzt, schloss eine gute Aktion mit dem 4:2 ab (53.).

Das letzte Vorrundenspiel bestreiten die „Eishackler“ am kommenden Sonntag, 6. Januar. Die Peißenberger treten dann beim EV Pegnitz an.

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