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nd wieder ist der Puck im „Eishackler“-Tor: Das Foto zeigt den Schongauer Treffer zum 3:0. „Eishackler“-Keeper Korbinian Sertl (r.) ist ebenso machtlos wie Maximilian Malzatzki (2.v.l.). Direkt vor Sertl ist EAS-Spieler Simon Fend, im Hintergrund Daniel Holzmann.

Eishockey: Bayernliga

Ausgerechnet im Derby: „Eishackler“ liefern indiskutable Leistung ab

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Das Schongauer Stadion an der Lechuferstraße hat es für die „Eishackler“ in sich - zumindest in dieser Saison. Erneut blieb der TSV Peißenberg dort ohne Punkte. 

Peißenberg - Spiele bei der EA Schongau sind in dieser Saison eine unerfreuliche Angelegenheit für die Peißenberger „Eishackler“. Beim insgesamt dritten Auftritt am Lech (inklusive eines Testspiels) gab es die dritte Pleite. „Wir haben von der ersten Minute keinen Fuß auf das Eis bekommen. Wenn man so spielt, kann man nicht gewinnen“, zeigte sich „Eishackler“-Coach Simon Mooslechner nach der 0:3 (0:1, 0:2, 0:0)-Pleite in der Bayernliga-Abstiegsrunde schwer enttäuscht. „Das war eine indiskutable Leistung.“

Erleichtert war dagegen sein Schongauer Gegenüber Andy Leschinger, der neun Niederlagen und das Drama um den ehemaligen Peißenberger Milan Kopecky, der im Schweinfurt-Spiel auf dem Eis zusammengebrochen war (wir berichteten), wegstecken musste. „Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft, dass sie sich dieses Erfolgserlebnis erkämpften, nach all dem, was in den letzten Wochen war“, so Leschinger.

TSV Peißenberg: Druckvoller Start bringt keinen Erfolg 

Die Peißenberger, die wie die EAS mit vier Reihen starteten, begannen druckvoll. Max Malzatzki (6.) verpasste frei vor dem Tor den Führungstreffer. Wenig später gerieten die Gäste in doppelte Unterzahl, wobei die Entscheidung, die zur zweiten Strafe führte, etwas kleinlich war. Willi Knebel traf für die „Mammuts“ zum 1:0 (8.). Nach dem Rückstand verloren die Eishackler zunehmend den Spielfaden. Korbinian Sertl im Peißenberger Tor verhinderte bei den guten Möglichkeiten von Simon Fend (10.) und Jonas Lautenbacher (17.) Schlimmeres. Die Gäste brachten bis auf einen Schuss von Lukas Novacek in Überzahl (20.) bis zur ersten Pause nichts mehr zustande.

TSV Peißenberg: Hadern über Schiedsrichter-Entscheidungen

Kurz, nachdem die EAS wieder komplett war, markierte Jeffrey Szwez das 2:0 (21.). Brandon Morleys Chance (24.) blieb danach für längere Zeit die einzige Antwort der „Eishackler“. In der Folge häuften sich die Strafzeiten, wobei die Peißenberger mehrfach mit dem Schiedsrichter haderten. Die Partie wurde so immer zerfahrener. Erneut bei zwei Mann mehr auf dem Eis gelang Tobias Turner (30.) das 3:0 für die Hausherren. Mooslechner reagierte mit einer Auszeit, deren Wirkung jedoch überschaubar blieb. Die „Eishackler“, die sich immer wieder in Einzelaktionen verrannten, brachten selbst in doppelter Überzahl im Anschluss nichts zustande. Sertl verhinderte stattdessen gegen Szwez (40.) und Richard Schratt (42.) die vorzeitige Entscheidung zugunsten der EAS.

TSV Peißenberg: In doppelter Überzahl erfolglos

Erst danach stemmten sich die Peißenberger spürbar gegen die drohende Pleite. Bei den Möglichkeiten von Valentin Hörndl (46.), Malzatzki (50.) und Morley (52.) war EAS-Keeper Daniel Blankenburg aber auf dem Posten. Bei einer weiteren Überzahlchance mit zwei Mann mehr auf dem Eis scheiterten die „Eishackler“ einmal mehr, da die „Mammuts“ ein starkes Penalty-Killing zeigten. Ihr Derbysieg ganz ohne Gegentreffer war redlich verdient.

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