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Torlaunige Wanderers bleiben weiterhin ungeschlagen: Germering feiert Siege am Schliersee und gegen Forst

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Von: Andreas Daschner

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Eine eingeschworene Truppe: Die Wanderers Germering.
Eine eingeschworene Truppe: Die Wanderers Germering. © Peter Weber

Die Wanderers Germering bleiben an der Spitze der Landesliga. Am Wochenende schlug das Team sowohl die SG Schliersee/Miesbach als auch den SC Forst.

Germering – Satte 18 Treffer erzielten die Wanderers bei ihren beiden Wochenend-Partien. Die Torlaune zahlte sich aus. Nach dem 9:3 (2:0, 2:2, 5:1) bei der Spielgemeinschaft Schliersee/Miesbach und dem 9:2 (3:1, 3:1, 3:0) im heimischen Polariom gegen Forst bleiben die Germeringer auch nach sechs Partien in der Landesliga siegreich.

Den einzigen Verlustpunkt hatte ausgerechnet Forst den Wanderers im Hinspiel beigebracht. „Entsprechend motiviert sind Kapitän Quirin Reichel und seine Mannschaft ins Spiel gegangen“, sagt Wanderers-Sprecher Markus Degenhardt. Allerdings war es wohl ein wenig zu viel Motivation, denn erst einmal waren die Germeringer vor gut 200 Zuschauern lange in Unterzahl und mussten prompt das 0:1 hinnehmen.

Doch danach spielten nur noch die Wanderers. Die Tore zum Kantersieg erzielten Dennis Sturm, Michael Fischer, Louis Kolb (je 2), Maximilian Raß, Quirin Reichel und Marcus Mooseder.

Torhüter Daniel Schmidt ist zurück im Team

Gute Nachrichten gab es für Trainer Peter Schedlbauer schon am Freitag vor dem Spiel am Schliersee. Torhüter Daniel Schmidt hat die Knieverletzung, die ihn zum Saisonstart außer Gefecht gesetzt hatte, überstanden. Er feierte sein Comeback und musste seine Mannschaft in einem lange Zeit offenen Schlagabtausch erst einmal im Spiel halten.

„Wir haben zwar einen engagierten Auftritt gezeigt, Schliersee aber immer wieder ein wenig zu lange Leine gelassen“, sagt Degenhardts Sprecherkollege Florian Hutterer. So war bei der Partie nach zwei Dritteln und einem Zwischenstand von 4:2 noch Spannung angesagt.

Im letzten Drittel drehen die Germeringer nochmal richtig auf

Doch dann legten die Germeringer einen „eindrucksvollen Endspurt“ aufs Eis, so Degenhardt. Nun münzte der Tabellenführer seine optische Überlegenheit auch in Tore um. Am Ende trugen sich Fischer, Sturm und Manuel Winkler je zweimal und Raß, Mooseder und Christian Köllner je einmal in die Torschützenliste ein.

Schöne Notiz am Rande: Im dritten Drittel machte Schmidt für den erst 17 Jahre alten U20-Torhüter Adrian Glagla Platz. Der Youngster bewährte sich in der einen oder anderen Situation und musste nur einmal hinter sich greifen. Da war das Spiel aber längst zugunsten der Wanderers entschieden.

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