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Marco Materazzi ist schon längst wieder aus dem Bild verschwunden, doch Bastian Schweinsteiger ist noch immer aufgebracht.

Schweinsteiger: "Ich kann jetzt Zidane verstehen"

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München - Bittere Tränen kullerten über seine Wangen, und dann auch noch das: Bastian Schweinsteiger musste sich nach dem CL-Aus gegen Inter provozieren und beschimpfen lassen. Der Täter war kein Unbekannter.

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Inter-Verteidiger und Edelresverist Marco Materazzi hat seinem zweifelhaften Ruf als unfairer Sportsmann mal wieder alle Ehre gemacht: Wie bereits beim WM-Finale 2006 zwischen Italien und Frankreich, als er Superstar Zinedine Zidane aufs übeleste beschimpfte und damit den legendären Kopfstoß des Franzosen provozierte, zeigte der 37-Jährige auch in der Allianz Arena seine hässliche Fratze.

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"Ich kann jetzt Zinedine Zidanes Reaktion beim WM-Finale verstehen", meinte Schweinsteiger nach dem Spiel vielsagend bei "sky". Ohne Materazzis Namen zu nennen berichtete Schweinsteiger, dass der selbe Spieler, der damals auch Zidane provoziert hatte, bereits vor dem Spiel im Kabinengang immer wieder gepöbelt hatte.

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