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Bayern-Präsident Uli Hoeneß

Rummenigge verrät

"Hoeneß in der verbotenen Stadt"

Peking - Der Marketing-Trip des FC Bayern neigt sich dem Ende zu. Kalle Rummenigge zieht ein positives Fazit. Und verrät Details des Freizeitprogramms von Präsident Uli Hoeneß.

"Man kann ohne Übertreibung sagen, dass es eine sehr erfolgreiche Reise war. Wir haben hier wahnsinnig viel Freunde gewinnen können", sagt Kalle Rummenigge im Interview auf der offiziellen Website des Rekordmeisters. Eine Begründung für den strapaziösen Trip hat der Bayern-Boss auch parat: "Wir müssen den Markt hier sehr ernst nehmen, weil es ein extrem wichtiger Markt ist."

FC Bayern gegen Guoan: Die Fotos des China-Spiels

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Der FC Bayern hat auf seiner China-Reise gelungene Werbung in eigener Sache betrieben. Beim klaren 6:0-Sieg gegen Bejing Guoan trafen alle Stürmer.
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Ein besonders Lob bekam die Mannschaft. Sie sei "sehr professionell" mit der langen Flugreise, den Temperaturen und der hohe Luftfeuchtigkeit umgegangen. Niemand habe gemeckert.

Aus touristischer Sicht war die Reise eher arm an Höhepunkten. "Wir haben unglaublich viele Termine wahrgenommen. (...) Ich habe nicht so viel gesehen." 

Nicht so Uli Hoeneß. Er war in der verbotenen Stadt und an der chinesischen Mauer. "Er hat ein bisschen Kultur aus diesem wahnsinnig interessanten Land mit nach Deutschland nehmen können“, sagt Rummenigge.  

ole

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