Bekommt er einen Wunschspieler? Carlo Ancelotti darf beim FC Bayern wohl mit Miralem Pjanic zusammenarbeiten.
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Bekommt er einen Wunschspieler? Carlo Ancelotti darf beim FC Bayern wohl mit Miralem Pjanic zusammenarbeiten.

FC Chelsea und PSG ausgestochen?

Ancelottis Wunschspieler liegt unterschriftsreifes Angebot vor

  • Marcus Giebel
    vonMarcus Giebel
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München - Der FC Bayern steht wohl kurz vor der Verpflichtung des ersten millionenschweren Zugangs für die kommende Saison. Der Vertrag soll schon ausgehandelt sein.

Carlo Ancelotti paukt seit Monaten fleißig Deutsch. Wie der künftige Bayern-Trainer dem Corriere dello Sport verriet, hält sich der Fortschritt jedoch in Grenzen: "Es ist sehr schwierig. Danke kann ich schon sagen." Ein dickes Danke darf der 56-Jährige möglicherweise auch schon bald Richtung Säbener Straße richten. Denn nach Informationen unserer Onlineredaktion haben die Roten beste Chancen, Ancelottis Wunschspieler Miralem Pjanic nach München zu locken.

Die Verhandlungen mit dem 26-Jährigen sollen bereits sehr konkret sein, ein unterschriftsreifer Vertrag vorliegen. Pjanic hat sich zwar bis 2018 an den AS Rom gebunden, kann die Italiener aber dank einer Ausstiegsklausel für 38 Millionen Euro Ablöse verlassen. Damit wäre der Rechtsfuß der zweitteuerste Zugang der Klub-Geschichte nach Javi Martinez, der 2012 für 40 Millionen Euro aus Bilbao kam.

Die Transfergerüchte rund um den FC Bayern

Conte will Pjanic nach London locken

Auch dem FC Chelsea wird starkes Interesse nachgesagt, weil auch Ancelottis Landsmann Antonio Conte großer Fan des Mittelfeldspielers sein soll. In englischen Medien wurde sogar bereits von einem "Blues"-Vertragsangebot über drei Jahre spekuliert.

Die Gazzetta dello Sport, die auch als erste Zeitung über Bayerns Interesse an Pjanic berichtet hatte, brachte zudem Paris St. Germain ins Gespräch. Frankreichs Serien-Meister plante demnach Adrien Rabiot als Tauschobjekt und wollte zusätzlich 15 Millionen Euro an die Römer überweisen. Das Angebot für den Freistoß-Künstler, der in dieser Saison schon sechs Standards direkt versenkt hat, kann sich PSG nun wohl sparen.

Der FC Bayern würde sich nicht nur den nächsten formidablen Fußballer ins Team holen, sondern auch ein echtes Sprachtalent. Pjanic, der in Luxemburg aufgewachsen ist, spricht sechs verschiedene Sprachen fließend. Darunter neben Deutsch auch Italienisch und Englisch. Kommunikations-Probleme mit Ancelotti also ausgeschlossen!

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