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Keine Einigung: BMW wollte spätestens 2025 als Partner des FC Bayern einsteigen. Darum scheiterte der Mega-Deal.

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BMW verscherzte es sich mit Hoeneß & Co.: Darum platzte der Deal mit BMW

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Der hoch dotierte Mega-Deal zwischen BMW und dem FC Bayern ist gescheitert. Die tz hat nun exklusiv erfahren, weshalb die Verhandlungen scheiterten.

Update vom 30. Juni um 21.24 Uhr: Die Gespräche um den Mega-Deal schienen auf einer positiven Ebene zu laufen, doch dann verscherzte es sich der Autobauer mit dem Rekordmeister. Einen Tag vor Vertragsunterschrift wollte sich BMW wohl eine Rücktrittsklausel in den Vertrag einbauen lassen, wie die tz exklusiv aus Verhandlungskreisen erfahren hat. Dieser Umstand verstimmte die Bayern-Verantwortlichen so sehr, dass sie die Verhandlungen einstellten.

Derweil gibt es bei BMW eine weitere große Veränderung: Der BMW-Chef Harald Krüger kündigt seinen Rücktritt an.

Weil zudem bereits ein Vorvertrag unterschrieben war, fordern die Münchner nun Nachzahlungen von BMW. Mehr dazu lesen Sie hier.

Wer trägt welche Rückennummer beim FC Bayern München? Der Hummels-Nachfolger steht fest, auch Lahms 21 ist neu vergeben.

Nicht nur Manuel Neuer ist offenbar höchst unzufrieden über die spärlichen Transferaktivitäten des Rekordmeisters. Und auch über Niko Kovac wird gelästert. 

Update vom 30. Juni 2019 um 15.05 Uhr: Einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) zufolge fordert der FC Bayern einen zweistelligen Millionenbetrag von BMW. Der Betrag liege demnach „zwischen 10 und 20 Millionen Euro“, so die FAS. Der Sponsorenvertrag hätte 2025 in Kraft treten sollen. Im Gespräch war angeblich eine Vereinbarung über zehn Jahre mit einem Gesamtvolumen von geschätzten 800 Millionen Euro. Bis 2025 läuft derzeit der Vertrag mit dem langjährigen Sponsorenpartner Audi.

Update vom 28. Juni 2019: Der geplatzte Sponsoren-Deal zwischen dem FC Bayern und Autohersteller BMW hat wohl ein Nachspiel! Wie die tz erfuhr, sollen die Münchner trotz der gescheiterten Verhandlungen im Nachhinein Zahlungen von BMW fordern. Hintergrund: Beide Parteien hatten bereits einen Vorvertrag unterschrieben, in dem die Höhe der Sponsoring-Summen festgelegt wurde. Letztendlich hatte der FCB laut eigener Aussage Gespräche über eine mögliche Partnerschaft „aufgrund fehlender Vertrauensbasis“ abgebrochen. Die Folge: Sponsor Audi besserte sein Angebot prompt auf, allerdings zu deutlich niedrigeren Konditionen als das Sponsorenpaket von BMW beinhaltet hätte. Einen Teil dieses Differenzbetrags fordern die Bayern wohl ein.

Für Audi ist das Fortbestehen der Partnerschaft mit dem deutschen Rekordmeister ein Glücksfall. Denn: Die VW-AG als Muttergesellschaft von Audi sieht Fußball vor allem für das Thema E-Mobilität als idealen Kommunikator. Unter dem Claim „We drive football“ (Wir fahren Fußball) wurden bereits das Sponsoring der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gestartet, um sich als Marke neu aufzustellen. 

Außerdem wurde Bundestrainer Joachim Löw als Markenbotschafter gewonnen und das Unternehmen auf seinem Weg in die E-Mobilität begleiten. Dabei kann freilich auch der FC Bayern helfen. In zwei Wochen steht übrigens wieder die Audi Summer Tour an, in deren Rahmen der FC Bayern einen Teil seiner Sommervorbereitung in den USA absolviert. Weit weg also vom drohenden Sponsorenzoff mit BMW.

Update vom 18. Mai 2019: Nach dem Kantersieg gegen Frankfurt hat der FC Bayern den Abbruch der Sponsoren-Verhandlungen mit dem Münchner Autokonzern BMW bestätigt. Wie der Rekordmeister am Samstagabend bekanntgab, hat er Vertretern von BMW mitgeteilt, „dass er aufgrund fehlender Vertrauensbasis die Gespräche über eine mögliche Sponsorpartnerschaft abbricht“. Diese Treffen fand Klubangaben zufolge bereits am 8. Mai statt.

Mega-Deal zwischen FC Bayern und BMW geplatzt - Das sind die Gründe

Update vom 18. Mai 2019: Die Verlobung zwischen dem FC Bayern München und BMW wird aufgelöst. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und des SID wird der Sponsorenvertrag, der spätestens ab 2025 in Kraft treten sollte, nicht zustande kommen. Zwischen dem deutschen Fußball-Rekordmeister und dem Automobilhersteller hatte bereits eine Absichtserklärung bestanden. Im Gespräch war eine Vereinbarung über zehn Jahre mit einem Gesamtvolumen von geschätzten 800 Millionen Euro.

BMW bestätigt geplatzten FC-Bayern-Deal: „Wir haben die Gespräche beendet“

"Wir haben die Gespräche beendet", sagte ein Sprecher von BMW der FAS. Der Klub hatte in den Gesprächen in Aussicht gestellt, den bis 2025 laufenden Vertrag mit dem langjährigen Sponsorenpartner und Anteilseigner Audi vorzeitig auflösen zu können. Der Ingolstädter Automobilhersteller ist zugleich mit 8,33 Prozent an der FC Bayern München AG beteiligt - ebenso wie der Versicherungskonzern Allianz und der Sportartikelhersteller adidas. BMW hätte auch die Anteile von Audi übernommen.

Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München e.V. sowie Aufsichtsratsvorsitzender der FC Bayern München AG, hatte die bereits ein Jahr dauernden Verhandlungen mit BMW im vergangenen März bestätigt. Die Vereinbarung hätte für die Fußballer sowie die Basketballer des Klubs gelten sollen. BMW bezeichnete den geplanten Deal bereits als eine "weltweit sinnvolle Partnerschaft".

Bram Schot, seit Jahresbeginn Vorstandsvorsitzender der Audi AG, hatte Mitte März allerdings betont, dass es zu keiner vorzeitigen Auflösung der Vereinbarungen mit dem FC Bayern kommen werde: "Wir werden den Vertrag bis 2025 aussitzen." Zugleich offerierte der Niederländer dem FC Bayern eine Verlängerung über 2025 hinaus, zu verbesserten Konditionen. Audi soll ein neues Angebot bis 2032 mit einem Gesamtvolumen von einer Milliarde Euro abgegeben haben. Eine Summe, die aus Sicht von BMW offenkundig wirtschaftlich nicht mehr vertretbar ist.

Mega-Deal des FC Bayern mit BMW wohl beschlossen - aber eine Sache steht „nicht zur Diskussion“

Update vom 20. März, 14.45 Uhr: BMW-Marketingvorstand Pieter Nota hat das Interesse des Autoherstellers an einer Partnerschaft mit dem FC Bayern München als Sponsor und Anteilseigner bestätigt, will Audi aber nicht aus seinem laufenden Vertrag herauskaufen. „Es gibt Gespräche. Es gibt noch keinen unterschriebenen Vertrag“, sagte Nota am Mittwoch in München.

Eine Partnerschaft mit dem FC Bayern „wäre eine weltweit sinnvolle Partnerschaft“ - der Fußballclub habe in China 135 Millionen Fans, weltweit sogar 650 Millionen. Aber: „Das Rauskaufen von jemand steht nicht zur Diskussion“, sagte Nota.

Audi ist seit 2010 mit 8,3 Prozent an der FC Bayern München AG beteiligt. Der Sponsorenvertrag des FC Bayern mit Audi läuft noch bis 2025. Audi-Chef Bram Schot hatte vor einer Woche gesagt, der Fußball-Bundesligist passe „perfekt zur Marke Audi“, und betont: „Wir werden den Vertrag bis 2025 aussitzen“.

FC Bayern: Mega-Deal mit BMW wohl fix - aber jetzt bremst Audi

Update vom 14. März, 12.33 Uhr: Audi will Sponsor und Anteilseigner des FC Bayern München bleiben. „Wir werden den Vertrag bis 2025 aussitzen“, sagte der Audi-Vorstandschef Bram Schot am Donnerstag in Ingolstadt.

FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß und BMW hatten am vergangenen Wochenende bestätigt, dass sie „eine Sponsoring-Vereinbarung für die Zukunft geschlossen“ haben. Im besten Fall soll der Münchner Autobauer den Konkurrenten Audi allerdings vorzeitig ablösen. Daraus wird jetzt aber scheinbar nichts! Audi ist seit 2010 mit 8,3 Prozent an der FC Bayern München AG beteiligt. Der Sponsorenvertrag des FC Bayern mit Audi läuft noch bis 2025. Der Klub hofft weiter darauf, dass BMW sein Engagement noch vor Ende der Vertragslaufzeit beginnen kann – im Optimalfall 2021. Denn: Der Münchner Autobauer würde nicht nur die Audi-Anteile an der FCB AG übernehmen, sondern auch mehr Geld zahlen als der Ingolstädter Konzern. Schot sagte, der Fußballverein passe „perfekt zur Marke Audi“, die Zusammenarbeit mache richtig Spaß.

FC Bayern: Mega-Deal mit BMW fix? Jetzt spricht Uli Hoeneß - und bestreitet ein Detail

Update vom 9. März 2019, 18.23 Uhr: Uli Hoeneß hat den Deal des FC Bayern mit dem Münchner Autohersteller BMW bestätigt, nicht aber die kolportierten Summen. „Mir ist es ein ganz wichtiges Bedürfnis zu sagen, ja, wir haben eine Vereinbarung mit BMW für die Zukunft. Sowohl im Basketball als auch im Fußball. Aber die Summen, die da in der Welt rumgeistern, die stimmen hinten und vorne nicht“, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende und Präsident des deutschen Fußball-Rekordmeisters am Samstag nach dem 6:0-Erfolg über den VfL Wolfsburg.

Hoeneß bestätigte einen Einstieg bei den Basketballern zum 1. Juli. Wann die Partnerschaft im Fußball beginnt, ist offen. Da müsse auch mit Audi verhandelt werden, sagte Hoeneß.

FC Bayern: Mega-Deal mit BMW offenbar beschlossen - so soll der Zeitplan aussehen

Update vom 9. März 2019: FCB-Aufsichtsrat Edmund Stoiber hat sich zu dem Deal mit BMW erneut geäußert. Die Zusammenarbeit zwischen dem FCB und BMW war bereits von langer Hand geplant und soll vor allem die Präsenz der beiden Weltmarken in Asien und den USA stärken.

Lesen Sie auch den Kommentar unseres Autors Armin Gibis zu dem Deal: Hiobsbotschaft für die Bundesliga - Ein Kommentar zum Mega-Deal zwischen FCB und BMW.

Update vom 8. März 2019, 10.32 Uhr: Spätestens 2025 soll die Partnerschaft zwischen dem FC Bayern und BMW beginnen. Natürlich hoffen beide Seiten darauf, den Startschuss des 800-Millionen-Euro-Deals bereits deutlich früher geben zu können. Nach Bild-Informationen soll der Münchner Autobauer den Plänen nach bereits in diesem Sommer bei den Basketballern einsteigen, 2020 dann auch die Fußballer sponsern. In diesem Fall müssten die Roten dem bisherigen Partner Audi aber sicher finanziell entgegenkommen. Der Name Audi Dome für die sportliche Heimat der Basketballer soll jedenfalls schon in wenigen Monaten Geschichte sein.

BMW steigt beim FC Bayern ein: Audi-Statement lässt Raum für Spekulationen

Update vom 7. März 2019, 21.43 Uhr: Der FC Bayern München will nicht nur Gerüchten zufolge einen Rekord-Deal mit BMW abschließen - am Donnerstag bestätigte FCB-Aufsichtsrat Edmund Stoiber sogar, dass es eine unterschriebene Absichtserklärung gibt. Die enorme Summe von 800 Millionen Euro steht im Raum. Doch was sagt eigentlich der aktuelle Sponsor Audi zu den Berichten? Denn BMW würde Audis 8,33 Prozent der Anteile an der FC Bayern München AG übernehmen wollen. 

Die tz hat bei Audi nachgehakt und nach den etwaigen Plänen, über 2025 hinaus Sponsor beim FC Bayern zu bleiben, gefragt. Die Antwort von Audi lässt Raum für Spekulationen: „Audi verbindet mit dem FC Bayern seit Mitte 2002 eine sehr vertrauensvolle Partnerschaft. Unser Sponsoringvertrag mit dem FC Bayern läuft bis Juni 2025. Heute und in den kommenden Jahren ist die Partnerschaft mit dem FC Bayern genau das Richtige für Audi, die wir auch weiterhin mit neuen Ideen bereichern werden. Unsere Branche und vor allem unser Unternehmen befindet sich am Anfang einer tief greifenden Transformation. In sechs Jahren wird unser Unternehmen vermutlich andere Schwerpunkte haben und das reicht in alle Bereiche des Unternehmens, auch in die Ausrichtung unserer Sponsoringaktivitäten. Weitere Schritte stehen aus unserer Sicht dann erst im Jahr 2024 an.“

Video: Bald FC BMW?

Das klingt zwar nicht nach einem Abschied vor 2025 - aber auch nicht nach heftigem Beharren auf einem Sponsoring über diesen Termin hinaus. Dass das Unternehmen in sechs Jahren „andere Schwerpunkte“ haben werde, würde wohl zum Sponsoren-Wechsel bei den Roten passen. 

Doch eine eindeutige Aussage ist das bei weitem nicht und sie lässt Raum für Spekulationen. Und nicht nur die Gerüchte um BMW hatten zuletzt hohe Wellen geschlagen - viele Fans waren außerdem verwundert, dass es in der laufenden Saison nicht - wie sonst eigentlich üblich - zu einer offiziellen Übergabe der Dienstwagen an die Profis des FC Bayern München gekommen war. Auch dafür hat Audi eine Erklärung parat: „Anstelle einer offiziellen Fahrzeugübergabe hat es in dieser Saison Ende Januar eine Veranstaltung „FC Bayern meets Audi e-tron“ mit der gesamten Mannschaft am Flughafen München gegeben. Dort konnten die Spieler als eine der Ersten unseren Audi e-tron testen.“

Stoiber bestätigt spektakulären Rekord-Deal des FC Bayern: Schon alles klar?

Update vom 7. März 2019, 15.05 Uhr: Fußball-Rekordmeister Bayern München und der Autokonzern BMW wollen offenbar spätestens ab 2025 strategische Partner werden. "Beide Seiten haben bereits im letzten Jahr eine Absichtserklärung unterschrieben", sagte Bayern-Aufsichtsrat Edmund Stoiber (77) dem manager magazin. Der Münchner Autobauer BMW würde dann den Ingolstädter Hersteller Audi ablösen.

Das BMW-Sponsoring sei demnach auf zehn Jahre angelegt, der Konzern würde Audis 8,33 Prozent Anteile an der FC Bayern München AG übernehmen. Wie das manager magazin weiter ausführte, wurden die Aussagen des früheren bayerischen Ministerpräsidenten in BMW-Kreisen bestätigt. Ein BMW-Sprecher lehnte jedoch einen Kommentar ab. Angeblich soll das Vertragsvolumen über die gesamte Laufzeit 800 Millionen Euro betragen.

Audi ist seit 2011 Anteilseigner der FCB AG, der aktuelle Sponsorenvertrag läuft noch bis 2025. Mit der Volkswagen-Tochter sollen angeblich derzeit Gespräche geführt werden, um den Vertrag vorzeitig zu beenden. Im Dezember 2018 hatte Bayern-Präsident Uli Hoeneß ein BMW-Interesse bestätigt. "Es ist auch richtig, dass es Gespräche gibt. Ob was daraus wird, werden die kommenden Monate zeigen", sagte er.

Ersetzt BMW beim FC Bayern Audi als Partner? Hoeneß bestätigt Gespräche

Update vom 2. Dezember: Während seines Fanklub-Besuchs im fränkischen Kersbach bestätigte Uli Hoeneß, dass BMW als Autosponsor eine Option für den FC Bayern darstellt. „Wir sind nicht auf Sponsorensuche, mit Audi haben wir ja noch einen Vertrag bis 2025. Aber es ist richtig, dass es Interesse von BMW gibt, beim FC Bayern einzusteigen“, verriet der Präsident: „Es ist auch richtig, dass es Gespräche gibt. Ob was daraus wird, werden die kommenden Monate zeigen.“

Verdrängt Münchner Autobauer den bisherigen Partner Audi?

München - Schon lange fragen sich viele Fans des FC Bayern München: Warum ist eigentlich mit Audi ein Autokonzern aus Ingolstadt der exklusive Autopartner des Rekordmeisters, wo doch mit BMW bekanntlich eine andere Premium-Fahrzeugmarke in München ihren Firmensitz hat?

BMW steigt spätestens 2025 beim FC Bayern ein

Den Chefs der Bayerischen Motoren Werke waren lange Zeit der Auffassung, dass Fußball nicht zum Luxusimage der Münchner Autobauer passe. Doch wie die Bild am Sonntag berichtet, hat nun ein Umdenken in der BMW-Chefetage eingesetzt. Vor allem Vorstandschef Harald Krüger will mitmischen im Profifußballgeschäft, wo es längst um Milliarden geht - und dann natürlich gleich beim Branchenprimus.

Laut des BamS-Berichts (liegt hinter der Bezahlschranke) ersetzt das Münchner Unternehmen spätestens 2025 den bisherigen Exklusivpartner Audi. „Entsprechende Absichtserklärungen liegen bereits vor“, heißt es in dem Bericht. Sowohl der Verein als auch BMW sollen allerdings eine Zusammenarbeit bereits ab nächstem Jahr planen. Problem: Audi ist Anteilseigner der FC Bayern München AG (8,33 Prozent Anteile), inklusive eines bis 2025 geltenden Sponsorenvertrages. Im Falle eines Wechsels müsste der FC Bayern zunächst die Anteile von Audi zurückkaufen und sie dann anschließend an BMW veräußern.

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Gehen dem FC Bayern 200 Millionen Euro durch die Lappen?

Wie viel BMW für den Deal zu zahlen bereit ist, darüber gibt der Bericht keine Auskunft. Allerdings ist Audi erwartungsgemäß nicht begeistert über die Bestrebungen von Hoeneß, statt der Ingolstädter nun die Münchner Autobauer ins Boot holen zu wollen. Falls Audi sich weigert, vorzeitig aus dem Vertrag auszusteigen, würden den Bayern bis 2025 jährlich 30 Millionen Euro pro Jahr durch die Lappen gehen, also knapp 200 Millionen Euro.

Die FC-Bayern-Dienstwagen 2017/18: Ein Star erstaunlich PS-bescheiden - ein anderer fährt Hybrid

Audi ist seit 2011 Anteilseigner an der FCB AG. Für 90 Millionen Euro sicherten sich die Ingolstädter 8,33 Prozent der Anteile. Zusätzlich erhält der Rekordmeister 30 Millionen pro Jahr als Sponsoring. Im Gegenzug machen die Bayern-Stars Werbung für Audi und fahren die neuesten Fahrzeuge aus Ingolstadt.

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Am 25. Mai trifft der FC Bayern im DFB-Pokal auf den RB Leipzig. Nach der Meisterschale will der Rekordmeister nun mit einem Sieg gegen die Sachsen auch noch den Pott. Den hat Thomas Müller den Fans schließlich schon versprochen. 

Bald steht der neue BMW 1er bei den Händlern. Doch auf die veröffentlichten Fotos reagieren waschechte Fans irritiert.

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