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Jadon Sancho trifft zum umstrittenen Führungstreffer für den BVB.

Umstrittener Treffer leitet Dortmund-Sieg ein

Heftige Schiri-Schelte nach BVB-Tor: „Der braucht gar nicht mehr nach Mönchengladbach einzureisen“

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  • Stefan Huber
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Der BVB hat mit 2:0 bei Borussia Mönchengladbach gewonnen. Für großen Unmut sorgten die Umstände beim Dortmunder Führungstreffer. In Gladbach ist man stinksauer.

Update vom 18. Mai, 18.50 Uhr: Der BVB muss sich trotz des Auswärtserfolges bei Borussia Mönchengladbach nur mit der Vizemeisterschaft zufriedengeben, der aus Dortmunder Sicht erhoffte Ausrutscher der Roten gegen Eintracht Frankfurt blieb aus, die Bayern fegten über die Hessen hinweg und feierten schlussendlich in einem emotionalen Spiel, bei dem sogar Uli Hoeneß weinte, die insgesamt 29. Meisterschaft. Für Diskussionen während des Dortmund-Spiels sorgte eine Szene in der ersten Hälfte. Beim Führungstreffer der „Schwarz-Gelben“ vermuteten nicht nur die Bayern-Fans, dass der Ball zuvor im Aus war. Schiedsrichter Manuel Gräfe sah sich die diskutable Szene am Videomonitor an, gab das Tor schlussendlich jedoch. Aus dem Lager Mönchengladbachs erntet der Unparteiische dafür nun heftige Kritik. 

BVB: Nach umstrittener Schiri-Entscheidung: „Der braucht gar nicht mehr nach Mönchengladbach einzureisen“

Gladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof kritisierte die Entscheidung des Schiedsrichtergespanns deutlich. Informationen der Bild zufolge schimpfte er in den Katakomben des Borussia-Parks: „So lange ich hier etwas zu sagen habe, wird der uns nie mehr pfeifen! Den werde ich immer ablehnen. Der braucht gar nicht mehr nach Mönchengladbach einzureisen.“

Durch die Niederlage gegen den BVB verpassten die Fohlen die Qualifikation für die Champions League. Bohnhof gehe es bei seiner Schiri-Schelte letztlich „nicht darum, dass ich Dortmund den Sieg nicht gönne, aber was Gräfe hier in den letzten Jahren und mit der Krönung heute hier gepfiffen hat, ist unfassbar."

Dortmunder Polizei stichelt gegen den FC Bayern - „Wenn wir uns was wünschen dürfen ...“

Update vom 18. Mai: Die Dortmunder Polizei hat sich ins Meisterschaftsrennen eingeschaltet und gegen den FC Bayern gestichelt. „Wenn wir uns was wünschen dürfen: Wir wünschen uns für unsere Kolleginnen und Kollegen der Polizei München, dass sie morgen einen arbeitsfreien Tag erleben dürfen.“

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Die Polizei wünscht zudem einen spannenden Samstag - da schließen wir uns an und verweisen auf unseren Live-Ticker.

Dortmunds Millionen-Meisterprämie: So viel verdienen Favre und die Mannschaft beim Titel

Update vom 17. Mai: Im Winter sah es noch ganz danach aus, dass Borussia Dortmund die in den letzten Jahren so dominanten Bayern schlagen kann. Neun Punkte lag der BVB in dieser Saison schon vor dem Rekordmeister. In der entscheidenden Phase liegt er nun zwei Zähler zurück. 

Vor dem letzten Spieltag ist aber noch alles möglich: Der FC Bayern, der angeblich schon eine Trennung von Trainer Niko Kovac beschlossen hat, und Dortmund können noch Meister werden, ein Fernduell entscheidet im Kampf um den Titel. Pay-TV-Sender Sky zeigt dazu eine Meisterkonferenz. Die anschließende Party hatten die Dortmunder zuletzt schon geplant.

Dortmunds Meisterprämie: Millionen für Trainer und Spieler

Den Gewinn der Schale würde sich der BVB offenbar einiges kosten lassen. Nach Informationen der Bild sind nun die Meisterprämien für Dortmund (für Bild-Plus-Leser) durchgesickert. Bei einem Sieg über Gladbach und einer gleichzeitigen Niederlage des FC Bayern gegen Frankfurt würde Dortmund die Schale zum neunten Mal in die Höhe stemmen. 

Für Trainer Lucien Favre würde das bedeuten, dass er sich über eine Million Euro zusätzlich freuen dürfte. Die Mannschaft teilt dann - gemessen an den Einsatzzeiten - einen Bonus von rund fünf Millionen Euro unter sich auf. Das hatte Kapitän Marco Reus demnach vor der Saison mit den BVB-Bossen ausgehandelt. 

Fernduell um die Schale: Dortmund entwirft schon die eigene Meister-Sause 

Update vom 15. Mai: Überbordender Optimismus oder vielmehr deutsche Bürokratie? Borussia Dortmund plant schon die eigene Meisterfeier, obwohl ein Triumph aktuell eher als positive Illusion abgetan werden kann. Schließlich trennt den FC Bayern nur ein Punkt vom siebten Titelgewinn in Serie. Damit gehen die Chancen des BVB zwar nicht gänzlich gegen Null, allerdings müsste zumindest ein kleines Fußball-Wunder her, um die bayerische Unbesiegbarkeit doch noch zu durchbrechen. 

Bleibt die Frage: Ob im Ruhrgebiet die Menschen einfach positiv gestimmt durchs Leben laufen oder selbst eine spontane Meistersause eine gewisse Vorlaufszeit benötigt? Eine Antwort können aktuell wohl nur die Verantwortlichen in Dortmund geben. 

Aber für den Fall der Fälle würde die Feier der BVB-Stars wie folgt ablaufen: Zunächst würde es am Samstagabend eine interne Meisterparty geben, ehe am Sonntagmittag ein Autokorso mit Lkw auf dem Programm stehen würde. Die Route würde auch um den Borsigplatz führen. Am Ende der Fahrt würden die Spieler auf einer Bühne im Westfalenpark ihren Fans die Schale präsentieren, wie die Bild berichtet. Das war gerade sehr viel Konjunktiv auf einmal, insbesondere mit dem Wissen, dass die Organisation der Party scheinbar bereits im vollen Gange ist. Der Glaube an den Titel ist im Ruhrgebiet offenbar weiterhin nicht verflogen.  

Allerdings hängt ein gelbes Meister-Szenario von vielen Faktoren ab, die längst nicht mehr in der Hand der Dortmunder liegen. Dennoch greift der BVB zumindest gedanklich noch nach der Schale. 

„Das hilft dem BVB...“: Patrick Owomoyela über Meisterfinale mit dem FC Bayern

Update vom 14. Mai: Die Bundesliga hat ein Finale! Weder der FC Bayern noch die Borussia aus Dortmund konnten in den vergangenen Wochen dreifach Punkten. So fällt die Entscheidung am letzten Spieltag. Nach den beiden Remis gegen Nürnberg und Leipzig hat der Rekordmeister zwar weiterhin die Pole-Position, darf sich zum Saisonfinale gegen Eintracht Frankfurt aber keinen Ausrutscher leisten. Verlieren verboten! Sonst könnten die Schwarz-Gelben noch vorbei ziehen. Dabei erleben die müden Adler zurzeit eine Schwächephase in der Bundesliga mit Niederlagen gegen Mainz und Leverkusen. Für Patrick Owomoyela ist diese Negativ-Serie kein Grund die Eintracht in München abzuschreiben. Im Gegenteil: „Frankfurt hat verloren, und die müssen sich jetzt in München strecken, um die Champions League zu erreichen. Das hilft dem BVB natürlich, auch wenn man ein bisschen das Gefühl hatte, dass der Akku bei den Frankfurtern leer ist.“

Man kann dem Ex-Dortmunder nicht widersprechen, dass das letzte Saisonspiel auch für die Gäste aus der Main-Metropole sportlich relevant ist, lässt darauf hoffen, dass sie wirklich alles aus sich heraus holen. So spielt die Hütter-Elf nicht nur für den BVB, sondern in erster Linie für die eigene Qualifikation zur Königsklasse, die nach der bitteren Niederlage gegen den FC Chelsea im Europa-League-Halbfinale schließlich nur noch über die Liga möglich ist. 

Wir dürfen also gespannt sein, auf ein packendes Bundesliga-Finale. Dortmund kann den FC Bayern im Fernduell unter Druck setzen und Owomoyela ist sich sicher: „Dann kann schon noch was gehen.“

Update vom 3. Mai: Drei Spiele sind es in dieser Saison noch, aktuell steht der FC Bayern mit zwei Punkten vor Borussia Dortmund an der Tabellenspitze. Ex-Nationalspieler Patrick Owomoyela sieht den BVB am Ende aber dennoch ganz oben. Gegenüber Sky sagte der ehemalige Dortmunder und Bremer: „Ich glaube, dass sich Bayern in Leipzig und gegen Frankfurt sehr schwer tun wird und da nicht mehr als zwei Punkte nach München gehen werden.“

In Sachen Restprogramm sieht er deshalb den Vorteil klar bei seinem ehemaligen Klub: Sammelt der BVB gegen Bremen, Düsseldorf und Gladbach fleißig Punkte, könne das laut Owomoyela reichen, „um das Ding nochmal zu drehen“. Den „Knackpunkt“ sieht der 39-Jährige in der anstehenden Partie gegen Bremen. „Sollte man das nicht gewinnen oder sogar verlieren, ist der Zug abgefahren, glaube ich“, betont Owomoyela. Als Plus für Schwarz-Gelb sieht er dagegen die Rolle des Verfolgers. Dortmund habe in den entscheidenden Spielen weniger Druck. Ob Owomoyela Recht behält? Die Entscheidung im Titelrennen rückt immer näher. Die Favre-Elf ist am 32. Spieltag im Topspiel (Samstag, 18.30 Uhr) an der Weser gefordert. Die Bayern empfangen bereits um 15.30 Uhr Schlusslicht Hannover. 

Lothar Matthäus: „Bayern gewinnt nicht in Leipzig“ - So endet die Meisterschaft ihm zufolge

Update vom 30. April: Dortmund verliert gegen Schalke, Bayern spielt in Nürnberg nur Remis. Damit ist die Meisterschaft weiter offen. Bei noch drei ausstehenden Spielen muss der FCB sieben Punkte holen, um den Titel fix zu machen. 

Experte Lothar Matthäus tippt bei Bild die letzten Spieltage. Dazu sagt er: „Mein Tipp: Bayern gewinnt nicht in Leipzig, macht deswegen erst am letzten Spieltag mit einem Heimsieg den Titel klar. Die Dortmunder hätten nur eine Chance, wenn sie alles gewinnen und Bayern in Leipzig verliert. Unmöglich ist das nicht, zumal Werder und Gladbach nachzulassen scheinen.“

Der Rekordnationalspieler hat die Borussen also noch nicht abgeschrieben. Würde der FCB am 33. Spieltag in Leipzig verlieren und Dortmund alles gewinnen, fände die Meisterfeier am Borsigplatz statt. Jedoch glaubt der 58-Jährige nicht an neun Punkte für den BVB. Durch das Unentschieden (Tipp Matthäus) bei Werder Bremen am 32. Spieltag wird der FCB mit einem Sieg gegen Hannover davonziehen und kann sich sogar ein Remis in Leipzig (Tipp Matthäus) leisten.

Die Meisterschaft macht der FCB dann nämlich - laut des Weltmeisters von 1990 - am letzten Spieltag mit einem 3:1 gegen Eintracht Frankfurt fix.  

Lothar Matthäus: Das ist der Stolperstein auf dem Weg zur Meisterschaft

Update vom 16. April: Ex-FC-Bayern-Spieler und Sky-Experte Lothar Matthäus legt sich fest. Der FC Bayern wird auch 2018/19 Deutscher Meister. Die Münchner seien „im Endspurt fokussierter, konzentrierter und vor allem selbstbewusster“. „Sie können mit dem nun aufkommenden Druck besser umgehen“, schrieb der 51-Jährige in seiner Kolumne bei Sky. Die Dortmunder wirken hingegen „körperlich müde“ und hätten das straffere Restprogramm. Einzig einen Stolperstein scheint es laut Matthäus zu geben: das Auswärtsspiel des FC Bayern am 33. Spieltag bei RB Leipzig. 

Auch sieht er „den Umbruch auf den Flügeln endgültig vollzogen“. Mit Kingsley Coman und Serge Gnabry haben zwei Jungstars „die riesengroßen Fußstapfen“ der altgedienten Flügelflitzer Franck Ribery und Arjen Robben ausgefüllt. Das rechnet er vor allem Bayern-Trainer Niko Kovac an. Er hat es „heimlich, still und leise geschafft, dass man die Qualität der legendären Flügelzange nicht mehr vermisst“, so der 51-Jährige.

Nicht Bayern, nicht der BVB: Stefan Effenberg traut dieser Mannschaft die Meisterschaft zu

Update vom 8. Februar: Seit Monaten reden alle nur über den FC Bayern und Borussia Dortmund, wenn es um die Meisterschaft geht. Viele Experten haben die Rückrunde und den Meister getippt und immer war am Ende eines der beiden Teams vorne. Bayern-Legende Stefan Effenberg bringt nun aber eine andere Mannschaft ins Spiel.

"Sie werden das nie kommunizieren, sie werden es nicht gerne hören und sie müssen natürlich zuallererst selbst dran glauben. Aber: Sie haben eine riesige Chance auf die deutsche Meisterschaft", schrieb Effenberg in seiner Kolumne für t-online.de. Die Mannschaft, von der er dabei spricht, ist sein Ex-Klub Borussia Mönchengladbach.

Aktuell ist die Borussia punktgleich vor dem FC Bayern und sieben Punkte hinter Tabellenführer Borussia Dortmund Zweiter. Effenberg, der mit den Gladbachern 1995 DFB-Pokalsieger wurde, lobt seinen Ex-Klub und sagt, dass dieser „wie eine absolute Spitzenmannschaft“ auftrete. Außerdem hat er einen Vorteil ausgemacht, den die Fohlen Bayern und dem BVB voraushaben.

Effenberg: Das hat Gladbach Bayern und dem BVB voraus

„Sie haben keine Mehrfachbelastung wie Bayern oder Dortmund“, sagt Effenberg und führt diesen Vorteil sogar noch aus. „Wenn du in der Champions League eine bittere Niederlage in der Verlängerung kassierst, dann nimmt dich das nicht nur mental mit, sondern vor allem physisch.“ Außerdem könne Gladbachs Trainer Dieter Hecking, der geäußert hat sich auch den Posten als Nationaltrainer vorstellen zu können, sein Training ohne Reisestrapazen ganz anders steuern.

Auch der Spielplan kommt der Borussia aus Effenbergs Sicht entgegen. „Gladbach empfängt noch Bayern und Dortmund im eigenen Stadion“, sagt der ehemalige Bayern-Kapitän. „Dortmund muss noch zu Bayern, da werden sie sich die Punkte gegenseitig wegnehmen.“ 

Rückrunde durchgetippt: Vier Experten sind sich in Meisterfrage einig

München - Am Freitag beginnt die Rückrunde der Fußball-Bundesliga. Trotz sechs Punkten Rückstand auf Borussia Dortmund gibt sich der zuletzt sechsmal nacheinander erfolgreiche Rekordmeister FC Bayern München noch lange nicht geschlagen. Zahlreiche Spieler und auch Sportdirektor Hasan Salihamidzic sowie Trainer Niko Kovac kündigten bereits an, dass der FCB in der Rückrunde um den Titel kämpfen wird.

Auch die Experten des Fernsehsenders Sky haben sich Gedanken gemacht und die Abschlusstabelle am Ende der Saison getippt. Einige der Prognosen unterscheiden sich zwar, aber in einem Punkt sind sich alle einig: in der Meisterschaftsfrage.

Sky-Experten tippen: Dortmund macht‘s

Lothar Matthäus, Dietmar Hamann, Reiner Calmund und Christoph Metzelder tippen allesamt auf das Ende der Meisterschaftsserie des FC Bayern. Alle vier Sky-Experten prognostizieren eine schwarz-gelbe Meisterschaftsparade am Borsigplatz. 

Auch interessant: Diese Sache ist als Tabellenführer unangenehm - So hilft sie den Bayern im Titelrennen

Es wäre der insgesamt neunte deutsche Meistertitel für den BVB, der damit mit dem 1. FC Nürnberg gleichziehen würde. Deutscher Rekordmeister ist aber weiterhin der FC Bayern, der mit 28 Titelgewinnen an der Spitze der Statistik steht. 

Matthäus tippt alle Spiele: Bayern schlägt den BVB - und wird Zweiter

Lothar Matthäus hat für die Sport Bild alle Spiele der Rückrunde getippt und dabei den FC Bayern zur besten Rückrundenmannschaft gemacht. Insgesamt 42 Punkte holt die Kovac-Elf an den Spieltagen 18 bis 34 dem Rekordnationalspieler zufolge. Dennoch landet am Ende eben Borussia Dortmund auf dem ersten Platz. 

Am 19. Spieltag empfängt Spitzenreiter Borussia Dortmund Krisenklub Hannover 96. Ein fest eingeplanter Dreier für die Borussen, die ihre Tabellenführung weiter festigen wollen. So sehen Sie die Partie am Samstag live im TV und im Live-Stream

Vor dem direkten Duell am 28. Spieltag beträgt der Vorsprung des BVB in Matthäus‘ Prognose vier Punkte. Zuhause verkürzt der FC Bayern dann auf einen Punkt, weil die Partie gegen Borussia Dortmund mit 3:2 gewonnen wird, wenn es nach dem Weltmeister von 1990 geht. Bei diesem Abstand soll es dann bis zum 33. Spieltag bleiben.

In Leipzig enden bei Matthäus die Meisterschaftsträume der Bayern. Aufgrund einer 1:2-Niederlage und eines gleichzeitigen 3:0-Sieges von Borussia Dortmund gegen Fortuna Düsseldorf kann der BVB die Korken knallen lassen. Bei vier Punkten Vorsprung und nur noch einem Spiel wären die Schwarz-Gelben nicht mehr einzuholen.

Lesen Sie auch: Brazzo verbietet den Bayern-Stars, an Dortmund zu denken

sh/tor

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