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Noch 27 Tage, dann tritt Niko Kovac mit dem FC Bayern München gegen Liverpool an. 

Partie in 27 Tagen 

Kovac hat fünf Spiele Zeit, um eine Elf zu finden: Das Liverpool-Casting

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Noch ganze 27 Tage müssen Fans auf das Match warten: FC Bayern München gegen Liverpool. Noch hat Kovac fünf Spiele Zeit, um eine Elf zu finden. 

München - In exakt 27 Tagen ist es so weit. Erst singen die 54.000 Fans an der Anfield Road You’ll Never Walk Alone, worauf auch schon die Champions-League-Hymne ertönt und dann machen Liverpool und die Bayern den Viertelfinaleinzug unter sich aus. Im Gegensatz zu den Münchnern, die bis zum 19. Februar noch vier Ligapartien und das Pokal-Viertelfinale gegen die Berliner Hertha absolvieren müssen, können die Briten das Duell gegen den FCB entspannt angehen. 

Da die Mannschaft von Teammanager Jürgen Klopp in den beiden englischen Pokalwettbewerben ausgeschieden ist, müssen Mo Salah & Co. nur drei Partien vor dem Kracher gegen die Bayern absolvieren. Ein Nachteil? Nicht unbedingt! Gerade jetzt, wo sich das Lazarett an der Säbener Straße langsam wieder lichtet, kann Trainer Niko Kovac die kommenden Partien auch als Spielercasting für den Hit an der Anfield Road nutzen. Immerhin sind so gut wie alle Mannschaftsteile mit Fragezeichen versehen, was das Personal angeht.

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FC Bayern München: „Man kann nicht generell sagen, dass eine Lösung die richtige ist“ 

In der Innenverteidigung ist Niklas Süle gesetzt, Jerome Boateng und Mats Hummels streiten sich um den Nebenplatz. Auf der Zehner-Position stehen dem Kroaten in Doppelpacker Leon Goretzka, Thiago sowie James Rodríguez drei potenzielle Spielmacher zur Verfügung, da Thomas Müller nach seinem Karate-Kick gegen Ajax für beide Partien gesperrt ist. Auf den Außenpositionen duellieren sich zudem die Rekonvaleszenten Franck Ribéry und Arjen Robben mit Serge Gnabry und Kingsley Coman. Die Qual der Wahl, sieht auch Manuel Neuer so. 

„Man kann nicht generell sagen, dass eine Lösung die richtige ist“, so der Münchner Kapitän. „Es hängt auch ein bisschen vom Gegner ab und gegen wen man spielt. Grundsätzlich sind wir variabel und flexibel.“ Bei den bislang bedeutendsten Spielen der Saison dürfte Kovac allerdings keine Experimente wagen. Gegen Kloppos Kicker zählen nur zwei Topleistungen, weshalb der Cheftrainer des FCB auf Nummer sicher gehen dürfte, was die Besetzung der Positionen angeht. Hat er jetzt noch Zweifel, so wird Kovac die kommenden fünf Spiele nutzen, um sie auszuräumen. 

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José Carlos Menzel López

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