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Arjen Robben (l.) und Franck Ribery im Bayern-Training. Beide Flügelspieler plagen immer wieder Verletzungen.

Seit Monaten verletzt

Einen Tag nach Pokalspiel in Bremen: Bayern-Oldie zurück im Training

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  • Stefan Huber
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  • Jonas Austermann
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  • Christoph Englmann

Überraschung im Bayern-Training. Einen Tag nach dem Pokalspiel in Bremen ist ein FCB-Oldie zurück auf dem Platz gekehrt. 

Update vom 25. April 2019, 15.03 Uhr: Ein Ende der Leidenszeit scheint endlich in Sicht. Nach monatelanger Verletzung und stetigen Rückschlägen ist Arjen Robben am Donnerstag auf den Trainingsplatz des FC Bayern zurückgekehrt. Wie die Roten bekannt gaben, absolvierte der Niederländer Teile des Mannschaftstrainings. Eine Prognose, ob der 35-Jährige in dieser Spielzeit beim Rekordmeister noch einmal zum Einsatz kommt, ist derzeit schwierig abzugeben. Damit ein Comeback nicht wieder schnell in weite Ferne rückt, sollte die Belastung des Bayern-Oldies überlegt gesteuert werden. Durch eine zu frühe und starke Beanspruchung der Muskulatur könnten erneute Probleme auftreten. Beim Rekordmeister zeigt man sich in jedem Fall sehr erfreut darüber, den Fanliebling wieder mit Fußballschuhen zu Gesicht zu bekommen. Erst recht, nachdem Spekulationen aufkamen, Robben könnte nie wieder in einem Profispiel auf dem Platz stehen (siehe Meldung unten).

Spielt Arjen Robben nie wieder Fußball? Bayern-Star mit traurigen Gedankenspielen

Update vom 25. April 2019, 11.14 Uhr: Wie geht es weiter mit Arjen Robben? Der Vertrag des Niederländers beim FC Bayern läuft im Sommer aus, Robben wird den Verein verlassen. Ob der in letzter Zeit äußerst verletzungsanfällige Flügelspieler überhaupt noch einmal für die Roten auf dem Platz stehen wird, scheint indes ungewiss. Der 35-Jährige arbeitet zwar an seinem Comeback, wird aber immer wieder durch neue Blessuren zurückgeworfen. Sein körperlicher Zustand soll Robben sehr nachdenklich gemacht haben. Laut Informationen des kicker (Donnerstagsausgabe) habe sich der Fanliebling noch nicht endgültig entschieden, ob und wie er seine Karriere fortsetzten möchte. Ein trauriger Abgang ohne weiteren Einsatz scheint also auch denkbar. 

Seine bis dato letzte Partie bestritt Robben Ende November in der Champions-League-Gruppenphase gegen Benfica Lissabon, er verpasste somit auch die Pokalpartie in die Bremen, nach der Teamkollege Thomas Müller einen heftigen Shitstorm erntete. Stand der Siegtorschütze von Wembley 2013 gegen die Portugiesen das letzte Mal auf dem Platz? Es wäre ein äußerst bitterer Abschied von der Fußballbühne. In der Vergangenheit wurden auch Gerüchte um einen Wechsel zu Inter Mailand oder eine Karriereausklang in Kanada beim FC Toronto laut. Robbens Zukunft ist weiterhin offen. 

Läuft Arjen Robben nochmals im Trikot des FC Bayern auf? - Neues Foto aufgetaucht 

Update vom 15. April 2019: Verlässt einer der größten Stars der FCB-Historie die bayerische Fußball-Bühne durch die Hintertür? Das Schreckens-Szenario um Arjen Robben spitzt sich weiter zu. Die Uhr tickt, doch wirkliche Fortschritte sind nicht zu erkennen. Der Niederländer trainiert zwar, aber weiterhin fernab der Mannschaft. Auch am Montag musste sich der 35-Jährige allein vergnügen, wie der Twitter-Eintrag von Sport1-Redakteur Stefan Kumberger belegt.

Ob der Niederländer nochmals zu einem seiner unnachahmlichen Sprints in der Bundesliga ansetzen wird, ist fragwürdiger denn je. 

Robben schockt mit ehrlichem Statement

Update vom 11. April 2019: Spielt Arjen Robben nie mehr für den FC Bayern? Seit November ist der Niederländer verletzt und musste schon mehrere Comebackversuche abbrechen. Nun hat sich der 35-Jährige zu dieser traurigen Möglichkeit geäußert.

Video: Robben trainiert wieder

"Ich habe schon meine Bedenken und bin nicht sicher, ob ich in dieser Saison noch einmal für die Bayern auflaufen kann", sagte Robben bei Sky Sport News HD. Die Verletzung, die ihn seit Monaten außer Gefecht setzt, ärgert den Niederländer besonders, weil deren Ursache nicht genau bestimmbar ist: „Es ist frustrierend nicht zu wissen, was es genau ist.“

Zu seiner Zukunft äußerte sich Robben hingegen weniger konkret. „"Natürlich gibt es einige Anfragen und Anrufe von Vereinen, aber ich will natürlich erst einmal wieder über einen längeren Zeitraum trainieren", so der Flügelspieler. Neben seinem Heimatverein FC Groningen war zuletzt auch über einen Wechsel in die amerikanische MLS oder nach Japan spekuliert worden.

Robben-Abschied vom FC Bayern: MLS oder Champions League?

Update vom 9. April 2019: Dass die Ära Robben beim FC Bayern im Sommer enden wird, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Wohin es den Holländer zieht, steht jedoch noch in den Sternen. Nun verdichten sich allerdings die Anzeichen für einen Wechsel nach Kanada. Robben ist angeblich schon mit einem MLS-Klub im Gespräch.

Zwar soll der italienische Traditionsklub Inter Mailand Interesse an einer Verpflichtung des Linksfußes zeigen, doch Robben, der schon vor Jahren mit den Nerazurri in Verbindung gebracht wurde, zieht ein Engagement in der Major League Soccer (MLS) in Nordamerika vor. Das will das italienische Fußballportal Calciomercato exklusiv erfahren haben. 

Inter Mailand würde Robben die Möglichkeit bieten, noch einmal auf höchstem Niveau anzugreifen. Die Modestädter stehen mit angenehmem Abstand auf Rang drei im italienischen Tableau, um die Qualifikation zur Champions League zu verpassen, müsste einiges zusammen kommen. Gleichzeitig müsste sich Robben aber in Norditalien auch mit etablierten Mitspielern messen. Keita Baldé, Antonio Candreva und vor allem Matteo Politano dürften ihm den rechten Flügel streitig machen wollen. Ivan Perisic ist auf der linken Seite gesetzt. Anscheinend hat der ewig gläserne Robben aber genug von Dreifachbelastung. In dieser Saison kommt der Linksfuß erst auf 15 Einsätze für den FC Bayern, ständige Verletzungen und die junge Konkurrenz beim Deutschen Rekordmeister warfen ihn immer wieder zurück. Die Belastung bei Inter Mailand wäre nicht geringer. Der Traditionsklub hat den Anspruch in Liga, Pokal und im internationalen Wettbewerb um Titel zu spielen.

Arjen Robben: Das spricht beim Niederländer für Kanada

Das klingt so gar nicht nach Vorruhestand. Und das könnte der Grund sein, warum der 35-Jährige lieber für den FC Toronto auflaufen möchte. Nach dem Abgang von Shootingstar Sebastian Giovinco, wäre er, als ehemaliger europäischer Topspieler, der Superstar bei den Kanadiern und dürfte eine klare Rolle im Kader einnehmen. Neben einer prominenten Stellung im Team, dürften die Kanadier auch mit einem mehr als angenehmen Salär aufwarten. Der FC Toronto zahlt die besten Gehälter in der nordamerikanischen Liga. Giovinco und Toronto-Kapitän Bradley sind laut transfermarkt.de die Bestverdiener der MLS mit Jahresgehältern von 7,1 und 6,5 Millionen Dollar.

Außerdem könnte sich Arjen Robben vor seinem MLS-Debut sogar einen etwas längeren Urlaub genehmigen. Die Saison 2020 startet in Nordamerika erst im März. Über ein halbes Jahr Pause ist einem Profi während seiner Karriere sonst nicht vergönnt.

Robben wäre nicht der erste ehemalige Chelsea-Star, der seine Karriere im hohen Norden des amerikanischen Kontinents ausklingen ließe. Schon Super-Stürmer Didier Drogba ließ sich sein Karriereende in Kanada vergolden. Der ehemalige Blues-Kapitän wechselte damals zu Montreal Impact. 

Arjen Robben: Steigert Pensum nach vier Monaten ohne Einsatz

Update vom 3. April 2019, 10.43 Uhr: Bei Arjen Robben geht es wieder leicht bergauf. Der Routinier steigerte am Dienstag sein Pensum: Er machte Kurzsprints und dribbelte flink durch Hütchen. Er schwitzte 30 Minuten lang, doch massierte sich immer wieder die zuletzt angeschlagene rechte Wade.

Es bleibt weiter offen, wann (und ob) er wieder für die Bayern auf dem Platz stehen kann. Vier Monate muss Robben aufgrund diverser Blessuren (Reizung im Oberschenkel, zwei eitrige Zähne, Faserriss) nun schon pausieren.

Update vom 19. März 2019, 17.18 Uhr: Leise Hoffnung für Arjen Robben? Die tz-Redaktion beobachtete, wie der Niederländer am Dienstag für 20 Minuten auf dem Platz an der Säbener Straße trainierte. Er spulte sein individuelles Programm mit Reha-Coach Peter Schlosser ab.

Steht Arjen Robben nie wieder für den FC Bayern auf dem Platz? 

München - Es ist die letzte Saison für Arjen Robben beim FC Bayern. Im Sommer verabschiedet sich „Mr. Wembley“ endgültig vom Rekordmeister. Umso tragischer, dass in den letzten Monaten seiner FCB-Zeit ein viel zitiertes Dilemma seiner Karriere nochmals schonungslos offen gelegt wird. Die große Verletzungsanfälligkeit des Routiniers. Statt der gebührenden Abschiedstournee durch Deutschlands Stadien plagt sich der Flügelspieler durch die Reha. 

Doch ein baldiges Ende ist offenbar nicht in Sicht. Steht Arjen Robben womöglich nie mehr für den FC Bayern auf dem Platz? Offenbar ein nicht unmögliches Szenario. Denn nach dem 6:0-Sieg des FC Bayern gegen Mainz 05 machte Sportdirektor Hasan Salihamidzic wenig Mut auf eine nahende Rückkehr. „Wann er wieder fit ist, kann ich wirklich nicht sagen. Ich bin kein Arzt. Aber ich sehe ihn jeden Tag und jetzt geht's ihm ein bisschen besser", erzählt Brazzo. Mittlerweile fehlt der Niederländer bereits seit Ende November, dabei war zunächst nur die Rede von Oberschenkelproblemen, die letztlich jedoch das Hinrunden-Aus bedeuten sollten. 

Hasan Salihamidzic: „Ich rede jeden Tag mit Arjen“

Auch während des Trainingslagers in Doha/Katar schlug sich Robben weiter mit der Verletzung herum. Der Comeback-Plan verschob sich nochmals nach hinten. Das erste Mannschaftstraining sollte Robben schließlich erst Anfang März absolvieren. Doch das Glück währte nicht lange, plötzlich plagte ihn eine Wadenverletzung, die bis heute anhält. "Ich rede jeden Tag mit Arjen. Er ist wieder im Aufbautraining und wirklich ein unglaublicher Profi. Er arbeitet seit drei Monaten jeden Tag mit einem Ehrgeiz, so was ist wirklich unglaublich", überschüttet Hasan Salihamidzic seinen unermüdlich rackernden Spieler mit Lob. Worte, die im Moment wahrscheinlich nur ein schwacher Trost für den 35-Jährigen sind. 

Auch interessant: Aus für FCB-Trio: Klinsmann mit klaren Worten in Richtung Löw - besonders eine Sache verwirrt ihn

Video: Robbens Verletzung wirft Fragen auf

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