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Bayern-Gegner Barcelona im Porträt: Mès que un Club

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Im Halbfinale der Champions League trifft der FC Bayern München auf den FC Barcelona. In einem Porträt stellen wir den Gegner aus Spanien vor.

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1 / 26Wir stellen ihnen den Halbfinalgegner des FC Bayern vor. Der FC Barcelona im Porträt! "Barca" wurde im Jahr 1899 vom Schweizer Hans Gamper gegründet und avancierte schnell zu einem der erfolgreichsten Vereine Spaniens. Der Club behauptet von sich, "Mès que un Club" (mehr als nur ein Fußballverein) zu sein, er steht auch für die erstrebte Unabhängkeit Kataloniens. © AFP
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2 / 26Allerdings stand Barca lange im Schatten von Real Madrid. Die "Königlichen" aus der Hauptstadt galten als der Lieblingsverein von Diktator Franco, und so spielten die wenig geliebten Katalanen während der Diktatur meist nur die zweite Geige. © picture-alliance/ dpa
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3 / 26"Barca" wurde im Jahr 1899 vom Schweizer Hans Gamper gegründet und avancierte schnell zu einem der erfolgreichsten Vereine Spaniens. Der Club behauptet von sich, "Mès que un Club" (mehr als nur ein Fußballverein) zu sein, er steht auch für die erstrebte Unabhängkeit Kataloniens. © picture alliance / dpa
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4 / 26Dennoch hat Barca eine stattliche Trophäensammlung beisammen: Die "Blaugrana" wurden 20 Mal spanischer Meister und holten 25 Mal den Pokal. Auf internationaler Ebene gewann Barcelona drei Mal die Champions League (1992, 2006 und 2009), vier Mal den Europapokal der Pokalsieger und drei Mal den Messepokal. © dpa
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5 / 26Der größte und wohl bekannteste Spieler der Vereinsgeschichte ist bis heute Johan Cruyff. Der Holländer spielte von 1973 bis 1978 bei Barca und arbeitete später auch als Trainer bei den Katalanen (1988 bis 1996). © AFP
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6 / 26Spielstätte des Clubs ist das 1957 errichtete Camp Nou, mit einem Fassungsvermögen von 98.787 Plätzen das größte Stadion Europas. Das Stadion soll in den kommenden Jahren modernisiert werden und dann über ein Fassungsvermögen von 105.000 Plätze verfügen. © AFP
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7 / 26Barcas Spielphilosophie gilt als eine der spektakulärsten im Weltfußball. Kein Wunder, dass deshalb im Laufe der Jahrzehnte zahlreiche Weltstars bei Barca spielten. Angefangen von Laszlo Kubala in den 50er Jahren... © dpa
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8 / 26... über Johan Cruyff in den 70er Jahren... © dpa
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9 / 26... Diego Maradona in den 80er Jahren... © dpa
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10 / 26... Rivaldo in den 90er Jahren... © dpa
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11 / 26... bis zu Ronaldinho... © dpa
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12 / 26... und Leo Messi im neuen Jahrhundert. © AFP
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13 / 26Jahrzehntelang lief der FC Barcelona in Trikots ohne Trikotwerbung auf. 2006 schloss der Club dann aber ein Abkommen mit dem Kinderhilfswerk "UNICEF" ab. Barca kassierte für diese Werbung allerdings kein Geld. © AFP
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14 / 26Eingefädelt hatt diesen Deal Barcas damaliger Präsident Joan Laporta, der von Sommer 2003 bis 2010 im Amt war und unter dessen Ägide zwei Mal die Champions League und vier Mal die spanische Meisterschaft gewonnen wurde. © picture alliance / dpa
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15 / 26Ab Juni 2010 leitete Sandro Rosell die Geschicke des Vereins. Er war der erste Barca-Präsident, der Trikot-Werbung genehmigte. © dpa
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16 / 26Rosell sorgte auch dafür, dass ab dem Jahr 2011 endgültig mit der Tradition gebrochen wurde, ohne Werbung aufzulaufen: Die Quatar Foundation zahlt den Katalanen pro Jahr 30 Millionen Euro. Da kann man schon mal mit alten Traditionen brechen ... © dpa
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17 / 26Pep Guardiola übernahm im Jahr 2008 das Traineramt von Frank Rijkaard. Er sammelte Titel wie andere Pilze - bis er im Sommer 2012 seinen Hut nahm. © dpa
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18 / 26Im Juni 2012 begann eine neue Ära: Tito Vilanova beerbte Guardiola auf dem Trainerstuhl. © dpa
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19 / 26Das Erbe von Guardiola wog aber schwer: Guardiola gewann in seiner ersten Saison gleich alle sechs möglichen Titel auf nationaler und internationaler Ebene. Insgesamt heimste Guardiola in vier Jahren 14 Titel ein. © dpa
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20 / 26Am 23. Juli 2013 gaben die Katalanen den Nachfolger des wegen seiner Krebs-Erkrankung zurückgetretenen Tito Vilanova bekannt. Gerardo Martino übernahm beim FC Barcelona. Allerdings konnte der Argentinier nicht an die erfolgreiche Pep-Guardiola-Ära anknüpfen und packt nach einer Sasion wieder seine Koffer. © dpa
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21 / 26Im Sommer 2013 verpflichtete Präsident Sandro Rosell für offiziell zunächst 57 Millionen Euro. Doch später stellte sich heraus, dass der Präsident nicht die Wahrheit gesagt hatte und der Spieler knapp über 80 Millionen kostete. Rosell stolperte über die Affäre Neymar und erklärte seinen Rücktritt. © dpa
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22 / 26Nachfolger wurde der bisherige Vize Josep Maria Bartomeu. © AFP
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23 / 26Seit dem 1. Juli 2014 ist Luis Enrique Cheftrainer beim FC Barcelona. Bisher läuft sein Engagement sehr erfolgreich, in der Liga steht Barca an der Spitze und auch in der Champions League zog man souverän ins Halbfinale ein. Dabei wurden Manchester City und Paris St. Germain aus dem Weg geräumt. © AFP
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24 / 26Das Prunkstück der aktuellen Mannschaft ist dabei die Offensivreihe um Lionel Messi. Der Argentinier streitet sich mit Cristiano Ronaldo im Moment um den Titel des wohl besten Fußballers der Welt. © AFP
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25 / 26Unterstützt wird er vom immer stärker werdenden Brasilianer Neymar. Der scheint sich nach einer Saison eingelebt zu haben und glänzt immer häufiger im Trikot der Katalanen. © AFP
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26 / 26Komplettiert wird das Trio von Luis Suarez. Der kam im vergangenen Sommer für viel Geld vom FC Liverpool und ist nach seiner abgesessenen Sperre wegen der Beiß-Attacke bei der WM aktuell in Top-Form. © AFP

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