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FC-Bayern-Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge.

Autobauer verärgerte FC Bayern wegen einer kniffligen Klausel

Geplatzter Mega-Deal: Darum scheiterten die Verhandlungen

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Weil der Münchner Autokonzern BMW bei seinem Deal mit dem FC Bayern im letzten Moment eine Hintertür einbauen wollte, ist das Mega-Geschäft geplatzt. Das hat die tz aus Verhandlungskreisen erfahren.

Nachdem Mitte Mai bekannt wurde, dass eine Partnerschaft zwischen dem Münchner Autobauer BMW und Bayern München nicht zustande kommt, reagierte der deutsche Rekordmeister mit einer schriftlichen Erklärung. Darin stand unter anderem, dass der FCB „aufgrund fehlender Vertrauensbasis die Gespräche über eine mögliche Sponsorpartnerschaft abbricht“ und „über die Gründe für diese Entscheidung möchte der FC Bayern derzeit Stillschweigen bewahren“.

Geplatzter Deal des FC Bayern mit BMW: Das war der Grund 

Die tz erfuhr nun, warum der BMW-Deal wirklich platzte: Einen Tag vor Vertragsunterschrift wollte sich BMW wohl eine Rücktrittsklausel in den Vertrag einbauen lassen. Dieser Umstand verstimmte die Bayern-Verantwortlichen so sehr, dass sie die Gespräche mit dem bayerischen Autobauer einstellten. Denn: So ein Vorgehen ist man beim FC Bayern von seinen Partnern nicht gewohnt. Der Sponsorenvertrag hätte 2025 in Kraft treten sollen. Im Gespräch war angeblich eine Vereinbarung über zehn Jahre mit einem Gesamtvolumen von geschätzten 800 Millionen Euro. Kein Wunder, dass die Münchner nun im Nachhinein Zahlungen von BMW fordern, da ein Vorvertrag bereits unterschrieben war. Es ist von einer Summe von bis zu 20 Millionen Euro die Rede.

Übrigens: Dass Partner und Anteilseigner Audi nach dem gescheiterten BMW-Deal sein Angebot umgehend aufbesserte, und nun bereit sei, 60 Millionen pro Jahr an die Roten zu zahlen, ist dem Vernehmen nach wohl ebenfalls nicht richtig. Der Vertrag mit Audi läuft ohnehin bis zum Jahr 2025 – und die Ingolstädter zahlen weiterhin die Summe, die beim Vertragsabschluss festgelegt wurde.

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Viele Bayern-Stars befinden sich aktuell noch im Urlaub. Ein Profi hat die freie Zeit für einen Besuch im Restaurant von „Salt Bae“ genutzt - und sich wie Ribery ein Gold-Steak gegönnt.

Während sich Leroy Sané in Amerika im Urlaub befindet, hat sich Uli Hoeneß zu einem möglichen Transfer geäußert und dabei durchaus überrascht. Normalerweise plaudert der Präsident des FC Bayern gerne aus dem Nähkästchen, aber diesmal reagierte er ganz anders.

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