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Oliver Kahn hat den Sprung vom Fußballer zum Geschäftsmann geschafft.

Wann übernimmt der Titan?

Das alles müsste Kahn für den FC Bayern aufgeben - Hoeneß nennt Bedingung für Verpflichtung

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Ist Oliver Kahn der starke Mann für die Zukunft des FC Bayern? Wenn ja, müsste er seine Karriere kräftig umkrempeln. Uli Hoeneß nennt eine Bedingung für ein Comeback.

Oliver Kahn müsste seine Karriere umkrempeln

Update vom 04. Dezember 2018, 09.53 Uhr: Oliver Kahn und der FC Bayern - in der Vergangenheit stand diese Beziehung für Erfolg und unbändigen Willen. Wenn dieses Zusammenspiel eine Neuauflage erleben soll, müsste sich im Leben des einstigen Torwart-Titan aber einiges verändern, denn das Leben des 49-Jährigen hat sich seit seinem Karriereende 2008 entscheidend verändert.

Im Oktober 2016 brachte er seine eigene Torwart-Marke „Goalplay“ auf den Markt - inklusive Verwirrspiel, denn im Vorfeld hatten viele schon da mit einem Job an der Säbener Straße gerechnet. Mittlerweile arbeiten dort 30 Personen, vor Kurzem wurde ein millionenschwerer Vertrag mit der Deutschen Fußball-Liga (DFL) abgeschlossen. Zudem ist Oliver Kahn in der Werbung und im Fernsehen aktiv. Seit 2012 wirbt er für den Wettanbieter „Tipico“ und agiert für das ZDF als TV-Experte.

Alle drei Jobs müsste er wohl aufgeben, wenn er sich hauptamtlich um die Geschäfte beim FC Bayern kümmern würde. „Zu Ausstiegsklauseln oder Laufzeiten äußere ich mich nicht“, so ZDF-Sportchef Thomas Fuhrmann, der sehr zufrieden mit Kahn ist. Auch über die Vertragslaufzeit und Ausstiegsmöglichkeiten bei „Tipico“ ist nichts bekannt.

„Oliver führt gerade ein sehr gesetteltes Leben“, erkannte zuletzt schon Karl-Heinz Rummenigge. „Er ist beim ZDF Experte bis 2020, und er hat seine Firma Goalplay. Ich weiß nicht, ob er das aufgeben will.“ Das muss Kahn alleine entscheiden.

FC Bayern München: Uli Hoeneß denkt an Oliver Kahn als Nachfolger von Karl-Heinz Rummenigge

Update vom 01. Dezember 2018, 13.03 Uhr: Wie sieht die Zukunft in der Führungsetage des FC Bayern München aus? Auf der Jahreshauptversammlung hat Präsident Uli Hoeneß, der selbst keinerlei Anzeichen von Amtsmüdigkeit zeigte, einen Einblick gegeben, wie der deutsche Rekordmeister plant. Dabei hat er selbst zum ersten Mal ein mögliches Engagement von Oliver Kahn in den Raum gestellt, was von den Medien bereits in den letzten Wochen ausgiebig diskutiert worden war.

"Ich kann Ihnen versichern, dass der Name Oliver Kahn in unseren Überlegungen eine Rolle spielt. Aber das ist kein Thema für heute und morgen, aber für die nächsten sechs bis zwölf Monate", sagte Hoeneß bei seiner Rede im Audi Dome. 

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Im Februar wolle man die Personalie besprechen. Allerdings, das stellte der Bayern-Patron in einem Interview im Anschluss an die JHV klar, gebe es eine Bedingung: „Kahn kommt dann infrage, wenn Karl-Heinz aufhören sollte. Und bis dahin werden wir uns in Ruhe gedulden und ihn warmhalten", so Hoeneß weiter. 

Und wenn es nach der Meinung des Präsidenten geht, kann das noch eine Weile dauern. Auf die Frage, ob er glaube, dass Rummenigge seinen Vertrag über 2019 hinaus verlängern wird, antwortete Hoeneß zuversichtlich: „Er wird es tun!“ Rummenigge selbst äußerte sich nicht zu seiner Zukunft.

Ist Oliver Kahn der starke Mann für die Zukunft des FC Bayern München?

Update vom 29. November, 10.26 Uhr: Am Freitagabend ist die Jahreshauptversammlung des FC Bayern. In Zeiten der sportlichen Krise mit Rang fünf in der Bundesliga und neun Zählern Rückstand auf Borussia Dortmund wird es dort sicherlich einiges zu besprechen geben. Ein großes Thema: Wer beerbt die Bayern-Bosse Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß in absehbarer Zukunft und vor allem, wann? 

„Es gibt keine erste und keine zweite Lösung, es gibt Gedanken“, betonte jüngst Hoeneß. Im Zentrum dieser Gedanken steht offenbar Oliver Kahn. Schenkt man den zahllosen Gerüchten in den Medien Glauben, geht es nicht mehr um den Nachfolger an sich, sondern vielmehr nur noch darum, wann Kahn an die Säbener Straße zurückgekehrt und in welcher Funktion. Doch selbstverständlich muss auch Kahn reiflich überlegen, ob er sich dieser schweren Aufgabe stellen möchte. 

Immerhin hat er erst 2015 begonnen, die Firma „Goalplay GmbH & Co. KG“ aufzuziehen. Auch dort müsste der Titan dann Abstriche machen und seine Aktivitäten in andere Hände geben. Und dann? Laut dem Kicker könnte der ehemalige Welttorhüter als Sportvorstand im Sommer 2019 oder zu Jahresbeginn 2020 ins Traineeprogramm beim FCB einsteigen und Ende 2021 dann komplett übernehmen. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Rummenigge seinen Ende 2019 auslaufenden Vertrag als Vorstandsboss noch einmal um zwei Jahre verlängert, wovon Stand jetzt auszugehen ist. 

Damit ist zunächst klar: Die Übergabe der Bosse soll ein schleichender Prozess werden. Auch Uli Hoeneß hatte zuletzt immer wieder betont, eher heute als morgen seinen Posten zu räumen, sollte der passende Nachfolger parat stehen. So stehen für Sportdirektor Hasan Salihamidzic einige Fragen offen. Wie plant der deutsche Rekordmeister mit ihm und plant er überhaupt mit ihm? Ist Gladbachs Max Eberl noch ein Thema in München? All diese Personalien hängen wohl von Kahns Entscheidung ab. 

Gerüchte um Oliver Kahn: Fernsehauftritt abgesagt

Update vom 23. November, 22.03 Uhr: Auch wenn der FC Bayern wohl weiterhin mit Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß in der Chefetage plant: Die Gerüchte um Oliver Kahn reißen nicht ab. Das liegt jetzt an einem Fernsehauftritt am Wochenende bei „Sky90“. Denn Kahn hat diesen Termin abgesagt, offiziell aus privaten Gründen.

Die Bild-Zeitung mutmaßt nun, dass dies mit den Gerüchten um den neuen FC-Bayern-Vorstand zusammenhängt. Denn schon seit Tagen schweigt Kahn zu den Gerüchten - und die Absage des Auftritts im Rahmen des nächsten Bundesliga-Spieltags passt dazu. 

So könnte es sein, dass Kahn gute Chancen haben könnte und sich diese nicht verspielen möchte. In diese Kerbe schlägt zumindest das Blatt. Bei einem Auftritt könnte Kahn sich um den Job bei Bayern reden - mit der Absage umgeht er dies. 

Update vom 23. November, 10.13 Uhr: Wird Oliver Kahn der neue starke Mann in der Führungsetage des FC Bayern? Karl-Heinz  Rummenigge will das Gespräch mit Uli Hoeneß suchen, der seinerseits allerdings (zunächst) eine Vertragsverlängerung mit dem alten Vorstandschef anstreben möchte.

Wird Kahn der neue Bayern-Boss? Sportvorstand könnte ein alter Bekannter werden - es ist nicht Salihamidzic

Update vom 22. November, 15.55 Uhr: Kehrt Oliver Kahn als Funktionär zurück zum FC Bayern? Auch die Süddeutsche Zeitung berichtet, dass Kahn als Vereinschef mittlerweile weit mehr als nur ein Gedankenspiel bei den Münchnern sei. Doch welche Rolle wird er dann genau übernehmen und was geschieht dann eigentlich mit Sportdirektor Hasan Salihamidzic? 

Ein Szenario könnte sein, dass Kahn zunächst in der Rolle als Sportvorstand von Karl-Heinz Rummenigge eingelernt wird. Für Salihamidzic wäre dann eigentlich kein Platz mehr. Nach SZ-Informationen spielt in den Köpfen der Bayern-Bosse ein alter Bekannter eine deutlich gewichtigere Rolle: Max Eberl, der Sportchef von Borussia Mönchengladbach. Schon vor der Anstellung von Salihamidzic galt er als Wunschkandidat von Uli Hoeneß, am Ende blieb Eberl aber bei den „Fohlen“. 

Da sich nun aber ein großer Umbruch an der Säbener Straße anbahnt, könnte der Job des Sportvorstandes auch für Eberl interessant werden. Mit Kahn als Vorstandsboss. „Seit Jahren“ warte der frühere Bayern-Keeper „sehnsüchtig“ auf so einen Anruf, sagt laut der Süddeutschen Zeitung ein enger Vertrauter von Kahn. Möglicherweise ist dieser Anruf bereits erfolgt.

Bayerns Plan mit dem Titan: Die drei Kahn-Szenarien

Update vom 22. November, 9.54 Uhr: Das Thema Oliver Kahn und der FC Bayern wird immer heißer. Doch welche Rolle könnte der Titan an der Säbener Straße übernehmen und wie geht es dann mit Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge weiter? Die Bild hat dazu drei mögliche Szenarien skizziert. 

Szenario 1: Oliver Kahn steigt Anfang 2020 als Sport-Vorstand ein und würde dann mit Rummenigge ein Tandem bilden, sprich: Der Bayern-Boss verlängert seinen Ende 2019 auslaufenden Vertrag. 

Szenario 2: Kahn steigt 2020 direkt zum Vorstandsboss auf und beerbt Rummenigge, der zeitgleich das Amt des Aufsichtsrats-Vorsitzenden übernimmt (derzeit von Uli Hoeneß bekleidet). Hoeneß bliebe dann Präsident. 

Szenario 3: Kahn wird 2020 Vorstandsboss, Rummenigge übernimmt das Amt des Präsidenten und Aufsichtsrats-Vorsitzenden und Uli Hoeneß scheidet komplett aus. 

Klar ist: In jedem Szenario wird Kahn im Vorstand sitzen, was für diesen sicherlich auch eine Bedingung sein dürfte. Hasan Salihamidzic beispielsweise wohnt diesem als Sportdirektor gar nicht bei. 

Video: Kommt Kahn zurück nach München?

Oliver Kahn als Bayern-Boss? Pizarro: „Ich glaube, dass ...“

Update vom 22. November, 7.05 Uhr: Egal, in welcher Position Oliver Kahn bei einer Umstrukturierung des FC Bayern schlussendlich landen würde: Schon jetzt schlägt die Nachricht über eine mögliche Rummenigge-Nachfolge durch den Titan hohe Wellen. Selbst die Konkurrenz würde solch einen Zug des Rekordmeisters klug finden. 

„Oliver Kahn war ein Top-Spieler (...), der sich auch nach der Karriere auf vielen Ebenen für das Fußballgeschäft gut ausgebildet und weiterentwickelt hat. Dazu hat er den nötigen Bayern-Stallgeruch. Das passt“, sagt zum Beispiel Michael Preetz (51, Manager Hertha BSC) der Bild. Und auch Rudi Völler (58) findet, dass der Titan dem FC Bayern München nur gut tun kann: „Unabhängig von der Position: Logisch hat Olli Kahn die Qualität und Ausstrahlung dafür. Er wäre ein absoluter Gewinn.“

Einer, der Oliver Kahn besonders gut kennt, ist Claudio Pizarro (40). Sechs Jahre lang (2001 bis 2007) spielten die beiden gemeinsam im Dress der Roten und holten für den FC Bayern in dieser Zeit einige Titel. Was würde er von Bayern-Boss Kahn halten? „Ich glaube schon, dass er das kann“, so der Peruaner laut dem Boulevardblatt. Er macht das besonders an einer Sache fest: „Er hat den Charakter, den man für diesen Job braucht.“

Bayerns Plan mit dem Titan: Oliver Kahn schon 2019 Nachfolger von Rummenigge? - Die Erstmeldung

München - Ein Blick auf die Tabelle genügt, um zu wissen, wie derzeit die Gemütslage an der Säbener Straße aussieht. In der Bundesliga auf Rang fünf abgerutscht, satte sieben Zähler hinter den Gipfelstürmern von Borussia Dortmund. Der erfolgsverwöhnte FC Bayern durchlebt eine Krise und wie in fast jeder Krise der jüngeren Vergangenheit sehen sich die Münchner Bosse Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge zum Handeln gezwungen. 

Schon länger geistert der Gedanke eines nötigen Umbruchs umher beim deutschen Rekordmeister, 2019 könnte ein großer Cut erfolgen. Es ist noch keinen Monat her, da kündigte Hoeneß an, in den nächsten zwei bis drei Jahren von seinem Amt als Präsident und Aufsichtsrat zurücktreten zu wollen. Möglicherweise schon 2019, sollte sich der passende Kandidat auftun. 

Doch nicht nur Hoeneß‘ Amtszeit endet 2019, auch Rummenigges Vertrag als Vorstands-Vorsitzender läuft nur noch bis Ende des nächsten Jahres. Es bahnt sich eine Neuordnung der Bayern-Führung an. Nach Informationen der Sport Bild haben die FCB-Bosse einen klaren Favoriten, wer diese Rolle übernehmen könnte: Oliver Kahn. 

Oliver Kahn: Bereit für einen Posten beim FC Bayern 

Schon vor der Einstellung von Hasan Salihamidzic als Sportdirektor wurde Kahn dieser Posten angeboten, doch der ehemalige Bayern-Keeper lehnte ab. „Ich war zu dem Zeitpunkt mit der Entwicklung von Goalplay beschäftigt und mit meinem Kopf in einer ganz anderen Welt“, begründet Kahn heute diese Entscheidung. Was damals auch eine wichtige Rolle gespielt haben dürfte: Als Sportdirektor hätte Oliver Kahn nicht im Vorstand gesessen. 

Schon Philipp Lahm soll nach seinem Karriere-Ende im Sommer 2017 den Job unter anderem aus diesem Grund abgelehnt haben. Auch für Kahn dürfte es wichtig sein, mit Hoeneß und Rummenigge auf einer Ebene zu stehen und somit eine gewisse Entscheidungsgewalt zu haben. Nicht ganz umsonst wird die Rolle von Hasan Salihamidzic beim FCB immer wieder müde belächelt. 

Und wie sieht es heute aus? Hoeneß und Kahn stehen seit dem Karriere-Ende des Torhüters in engem Kontakt und tauschen sich regelmäßig aus. Stand Kahn aufgrund seiner vielen Unternehmer-Tätigkeiten in den letzten Jahren nicht zur Verfügung, könnte sich seine Haltung nun verändert haben. Angesprochen auf einen möglichen Posten in der Münchner Führung sagte Kahn im Sportstudio des ZDF: „Alles zu seiner Zeit.“ 

Auf eine Nachfrage von Sport Bild, wie diese Äußerung denn nun zu verstehen sei, antwortete der 49-Jährige: „Ich habe das gesagt, weil man nie irgendetwas ausschließen kann.“ Ein Dementi klingt anders. Auch die Sport Bild ist sich sicher: Oliver Kahn würde als Vorstand einsteigen. Bleibt nur die Frage: Für wen? 

Oliver Kahn: Nachfolger von Rummenigge beim FC Bayern München? 

Wie bereits erwähnt, läuft auch Rummenigges Kontrakt beim FCB aus. Denkbar ist, dass der Bayern-Boss in den Aufsichtsrat wechselt und Uli Hoeneß als Vorsitz ablöst, dieser aber dennoch als Präsident seinen Sitz im Rat behält. Kahn würde dann den Posten des Vorstandsvorsitzenden bekommen. Klar ist wohl auch: Den Posten als Sportvorstand würde Kahn maximal für eine Übergangszeit übernehmen. Seit Sommer 2017 bekleidet Hasan Salihamidzic die Rolle des Sportdirektors, aber eben nicht im Range eines Vorstandes. 

Schon im Februar 2017 hatte Kahn betont, dass eine Position als Sportdirektor für ihn nicht in Frage kommt. Im Dezember desselben Jahres schob er bezüglich einer Rückkehr zum FC Bayern nach: „Das hängt von der Aufgabe ab.“ Mittlerweile scheint die Aufgabe beim FCB aber auch Kahn zuzusagen. 

Dass er nicht schon vor einem Jahr oder sogar früher zu den Münchnern als Verantwortlicher zurückgekehrt ist, liegt auch an seiner mangelnden Erfahrung, wie Kahn gegenüber Sport Bild betont: „Typisch für meinen Lebenslauf ist, dass ich mich nicht in Aufgaben hineingestürzt habe, für die es mir noch an der einen oder anderen Erfahrung mangelt. Sowohl als Sportler als auch heute als Unternehmer habe ich mich kontinuierlich entwickelt und das notwendige Know-how Stück für Stück aufgebaut.“ 

Mittlerweile ist der Titan allerdings geschäftsführender Gesellschafter und Gründer der „Goalplay GmbH“. Zudem bekleidet er den Vorstandsvorsitz  der „Titanoen Media AG“ und leitet die „Oliver Kahn Stiftung“. Beim FC Bayern ist nun die Zeit für einen Umbruch gekommen. Möglicherweise gilt das Gleiche auch für Oliver Kahn. 

Passenderweise hat auch Ex-Bayern-Star Lothar Matthäus Oliver Kahn für die Nachfolge von Karl-Heinz Rummenigge empfohlen.

nc/mes/tlm

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