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Schaut zu Franck Ribéry und Arjen Robben auf: Kingsley Coman würde „gern sehr lange beim FC Bayern bleiben“.

Vor dem Spiel gegen den 1. FC Nürnberg

Robben muss weiter pausieren - Coman adelt “Ikonen“ und macht Ankündigung

Beim FC Bayern geht es bei den Rekonvaleszenten nur langsam voran. Immerhin Kingsley Coman scheint wieder bereit zu sein - der französische Youngster hat im Trikot der Roten noch eine Menge vor.

München - Bayern-Altstar Arjen Robben hat in der Vorbereitung auf das Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg (Sa., 15.30 Uhr/ bei uns im Live-Ticker) auch am Donnerstag mit dem Training aussetzen müssen. Der 34-jährige Niederländer fehlte weiter wegen Oberschenkelproblemen. Wie die Münchner mitteilten, war Kingsley Coman hingegen wieder dabei, nachdem er am Vortag noch individuell gearbeitet hatte. Der 22-jährige Franzose hatte nach einem Syndesmosebandriss sein Comeback gegen Werder Bremen gegeben. James Rodríguez (Außenbandteilriss im Knie) und Corentin Tolisso (Kreuzbandriss) fehlten weiter.

Derweil erklärte Coman, dass er bei den Roten einmal den Stellenwert von Franck Ribéry und Robben erreichen möchte. „Natürlich ist es ein Traum von mir, eines Tages so wichtig für Bayern zu werden wie Ribéry und Robben. Ich will die Erwartungen erfüllen, die der Klub in mich setzt und in der Zukunft eine bedeutende Rolle spielen“, sagte der Flügelflitzer in einem Interview der Abendzeitung (Freitagsausgabe).

Dieses Bild wird es sobald nicht geben: Arjen Robben ist aktuell außer Gefecht gesetzt.

Coman adelt Ribéry und Robben als „Ikonen“

Ribéry und Robben seien „wirklich Ikonen - sie haben über zehn Jahre hinweg immer ihre Leistungen gebracht und große Erfolge gefeiert. Ich würde gern sehr lange beim FC Bayern bleiben und eine ähnliche Karriere wie sie hinlegen.“

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hatte am Sonntag bei einem Fanclub-Besuch in Oberfranken verkündet, dass die Offensivspieler Ribéry (35 Jahre) und Arjen Robben (34) „sehr wahrscheinlich ihr letztes Jahr“ bei den Münchnern absolvieren.

Coman wies daraufhin, dass es unmöglich sei, „1:1 der Nachfolger“ von Ribéry zu werden. „Es gibt nur einen Franck, niemand wird jemals so sein wie er. Franck ist ein großartiges Beispiel für mich“, sagte Coman, der im Sommer 2015 von Juventus Turin nach München kam. „Mein Ziel ist, es genauso gut zu machen wie er, aber auf meine Art und Weise. Ich bin Kingsley Coman - und nicht der neue Franck Ribéry.“

Lesen Sie auch: „Dafür riskiere ich auch ...“: Dieser Satz verdeutlicht Hoeneß‘ Dankbarkeit gegenüber Robben und Ribéry

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dpa

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